
Kollision auf der B51
Tragödie mit vier Toten: Balou wird weiter verzweifelt gesucht
20.11.2025 – 12:33 UhrLesedauer: 1 Min.
Ein Laster und ein Pkw kollidieren auf einer Bundesstraße – vier Menschen sterben. Den Familienhund Balou wollen die Helfer noch nicht aufgeben.
Der bayerische Gebirgsschweißhund soll im Van der Verstorbenen gewesen sein. Carina Niesen von der Hundesuchhilfe erklärte. „Wir geben nicht auf. Aber leider fehlen uns bisher Anhaltspunkte, wo Balou sein könnte.“
Die Helfer durchkämmten am Mittwoch bis zum Einbruch der Dunkelheit das Gebiet rund um die Unfallstelle nahe Windmühle. Dabei kamen auch Wärmebildkameras zum Einsatz.
Die Suchtrupps wollen nun erneut das angrenzende Waldgebiet absuchen. „Ich hoffe, dass wir ihn finden, wobei lebendig und gut drauf natürlich uns allen am liebsten ist“, sagte Niesen. „Aber nichts wissen und Ungewissheit ist schlimmer als alles andere.“
Bei dem Unglück waren ein 45-jähriger Mann, seine 42 Jahre alte Frau und deren siebenjährige Tochter ums Leben gekommen. Auch der 53-jährige Lastwagenfahrer starb.
Nach Angaben der Polizei war das Auto der Familie aus bislang ungeklärter Ursache auf die Gegenfahrbahn geraten und dort mit dem Lkw kollidiert.











