Köln: Zweithöchste Warnstufe wegen Glätte

„Gefahr für Leib und Leben“

Zweithöchste Warnstufe vor Glätte in ganz NRW

Aktualisiert am 12.01.2026 – 06:35 UhrLesedauer: 1 Min.

Ein Pkw auf glatten Straßen (Symbolbild): Montagmorgen könnte es in weiten Teilen Nordrhein-Westfalens sehr glatt werden. Der DWD warnt. (Quelle: Christoph Hardt via www.imago-images.de)

Der Deutsche Wetterdienst warnt vor gefährlicher Glätte in ganz NRW. Experten raten zu erheblichen Vorsichtsmaßnahmen für den Montagmorgen.

Der Deutsche Wetterdienst (DWD) hat für ganz Nordrhein-Westfalen die zweithöchste Unwetterwarnstufe vor Glatteis ausgegeben. Die Meteorologen erwarten eine gefährliche Wetterlage für den Montagmorgen.

In der zweiten Nachthälfte ziehe von Westen Niederschlag ins Land, der auf die gefrorenen Böden treffe, so die Prognose des DWD. Dadurch könne verbreitet Glatteis auftreten. Der DWD betonte: „Es ist mit erheblichen Beeinträchtigungen auf allen Verkehrswegen zu rechnen.“

Die Experten raten dringend zur Vorsicht. Menschen sollten Autofahrten vermeiden. Am Montagmorgen bestehe „Gefahr für Leib und Leben“, warnt der Wetterdienst eindringlich.

Wer unbedingt unterwegs sein müsse, solle mit Beeinträchtigungen und Straßensperrungen rechnen. Die Meteorologen empfehlen zudem, im Auto vorsichtshalber Decken und warme Getränke mitzunehmen.

Im Laufe des Vormittags werde es allmählich milder, prognostiziert der DWD. Die Lage werde sich dann entspannen.

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