Close Menu
WöchentlichWöchentlich
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Was geht ab
Frankfurt: Polizei findet vermissten Noah

Frankfurt: Polizei findet vermissten Noah

18 Januar 2026
DHB-Star Knorr lässt nach Serbien-Pleite Frust ab

DHB-Star Knorr lässt nach Serbien-Pleite Frust ab

18 Januar 2026
Deswegen wollte mich Gucci nicht als Model

Deswegen wollte mich Gucci nicht als Model

18 Januar 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
Webgeschichten
WöchentlichWöchentlich
Bulletin
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
WöchentlichWöchentlich
Home»Politik
Politik

Jens Spahns Maskendeals: „Alles falsch gemacht“

wochentlich.deVon wochentlich.de18 Dezember 20252 Min Gelesen
Facebook Twitter LinkedIn Reddit Telegram WhatsApp Pinterest Tumblr VKontakte Email
Jens Spahns Maskendeals: „Alles falsch gemacht“
Share
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email
Jens Spahns Maskendeals: „Alles falsch gemacht“

Spahns Vorgehen während der Coronakrise, die milliardenschwere Beschaffung von Masken und anderen Schutzmitteln, steht seit Langem in der Kritik. Experten werfen dem damaligen Gesundheitsminister Verschwendung von Steuergeld vor.

Der heutige CDU-Fraktionsvorsitzende hatte seine Politik am Montag im Rahmen einer Befragung der Corona-Enquetekommission des Bundestags verteidigt. Ihm sei damals klar gewesen: „Es geht hier um Leben und Tod“. Bei der Materialbeschaffung habe zu jener Zeit Wildweststimmung geherrscht: „Hier wollte die ganze Welt gleichzeitig das Gleiche“, so Spahn. Auch Könige und Staatsoberhäupter hätten sich bei den Anbietern gemeldet. „Da konnte ich jetzt schlecht auf Referatsebene anrufen lassen.“ Dem CDU-Politiker war eigenmächtiges Handeln bei der Maskenbeschaffung vorgeworfen worden.

Bereits zuvor hatte Spahn in einem Interview mit dem ARD-„Morgenmagazin“ sein Handeln gerechtfertigt. Damals seien Entscheidungen „mit großer Schnelligkeit, unter großem Druck“ getroffen worden. „Natürlich würde ich heute manches anders entscheiden“, fügte er hinzu. Damals sei – aus heutiger Sicht – mehr beschafft worden als nötig. Aber in der Bundesregierung sei damals gemeinsam entschieden worden, es solle „lieber Geld kosten als Menschenleben“.

„Ja, wir haben im Nachhinein zu viel beschafft“, sagte der Unionsfraktionschef. „Wir haben zu viel Desinfektionsmittel, Beatmungsgeräte, Impfstoffe und auch Schutzmaterial, Masken beschafft.“ Die Regierung habe aber in der damaligen Lage vorsorgen wollen „für alles, was kommen konnte“.

Laut Oliver Sievers, Mitglied des Bundesrechnungshofes, kaufte das Gesundheitsministerium im Frühjahr 2020 für 5,9 Milliarden Euro insgesamt 5,8 Milliarden Masken, von denen 3,4 Milliarden schließlich wieder hätten vernichtet werden müssten. „Wir haben darin eine massive Überbeschaffung gesehen“, sagte Sievers in der öffentlichen Anhörung des Corona-Ausschusses. Begleitkosten, etwa für Lagerung, in Höhe von circa 510 Millionen Euro seien dazugekommen, weitere stünden aus.

Erneut stellte der Rechnungshof dem Ministerium für seine damalige Kaufpraxis ein teils schlechtes Zeugnis aus: „Man kauft nicht ein, wenn Höchstpreise gezahlt werden.“ Auch der Bericht der Sonderermittlerin Margaretha Sudhof kam zu dem Schluss, dass Spahns Ministerium bei der Beschaffung „erhebliche Kosten und Risiken“ eingegangen sei.

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email Reddit Telegram WhatsApp

In Verbindung stehende Artikel

Union holt auf, SPD bleibt stabil

Union holt auf, SPD bleibt stabil

Trump droht und Merz schaut Fußball

Trump droht und Merz schaut Fußball

EU-Vertreter kommen zu Krisensitzung zusammen

EU-Vertreter kommen zu Krisensitzung zusammen

SPD-Politiker Wegner: Digitalsteuer gegen Trump-Zölle

SPD-Politiker Wegner: Digitalsteuer gegen Trump-Zölle

AfD-Chefin Weidel kritisiert plötzlich Trump und die USA: Strategisch klug?

AfD-Chefin Weidel kritisiert plötzlich Trump und die USA: Strategisch klug?

Habeck und Scholz sagten hohe Subventionen zu: Anleger verklagen Investor

Habeck und Scholz sagten hohe Subventionen zu: Anleger verklagen Investor

Grüne-Jugend-Chef Luis Bogba beschimpft Markus Söder mit Haftbefehl-Song

Grüne-Jugend-Chef Luis Bogba beschimpft Markus Söder mit Haftbefehl-Song

Grüne-Jugend-Chef beschimpft Söder – CSU fordert Rücktritt

Grüne-Jugend-Chef beschimpft Söder – CSU fordert Rücktritt

Trump kündigt neue Zölle gegen Deutschland an

Trump kündigt neue Zölle gegen Deutschland an

Redakteurfavoriten

DHB-Star Knorr lässt nach Serbien-Pleite Frust ab

DHB-Star Knorr lässt nach Serbien-Pleite Frust ab

18 Januar 2026
Deswegen wollte mich Gucci nicht als Model

Deswegen wollte mich Gucci nicht als Model

18 Januar 2026
Urlaubsplanung für das Jahr 2026

Urlaubsplanung für das Jahr 2026

18 Januar 2026
Union holt auf, SPD bleibt stabil

Union holt auf, SPD bleibt stabil

18 Januar 2026

Neueste Beiträge

Bundestrainer Gíslason gesteht Fehler nach Serbien-Pleite

Bundestrainer Gíslason gesteht Fehler nach Serbien-Pleite

18 Januar 2026
Melitta schließt Papierfabrik Neu Kaliß

Melitta schließt Papierfabrik Neu Kaliß

18 Januar 2026
US-Kinderstar bei brutalem Unfall gestorben

US-Kinderstar bei brutalem Unfall gestorben

18 Januar 2026

Your source for the serious news. This demo is crafted specifically to exhibit the use of the theme as a news site. Visit our main page for more demos.

We're social. Connect with us:

Facebook X (Twitter) Instagram Pinterest YouTube

Subscribe to Updates

Get the latest creative news from FooBar about art, design and business.

Facebook X (Twitter) Instagram Pinterest
© 2026 Wochentlich. Alle Rechte vorbehalten.

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.