Close Menu
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Was geht ab

Cessna zerfetzt Schirm – Frau filmt mit

25 Mai 2026

Video. Tausende demonstrieren in Madrid und fordern den Rücktritt des spanischen Premierministers Pedro Sánchez

24 Mai 2026

Keeper Ron-Thorben Hoffmann spricht in ARD-Doku

24 Mai 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
  • Home
  • Buy Now
Facebook X (Twitter) Instagram Pinterest Vimeo
Wöchentlich
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Subscribe
Wöchentlich
You are at:Home»Regionen»Jahresrückblick 2023 – über eine Löwin, Rammstein und Klimakleber
Regionen

Jahresrückblick 2023 – über eine Löwin, Rammstein und Klimakleber

wochentlich.deBy wochentlich.de31 Dezember 2023Keine Kommentare4 Mins Read
Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
Jahresrückblick 2023 – über eine Löwin, Rammstein und Klimakleber
Share
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email Copy Link

Die Ereignisse in Berlin haben sich in diesem Jahr regelrecht überschlagen. Ein Rückblick mit Höhen und Tiefen.

2023 neigt sich mit großen Schritten dem Ende entgegen. Es war ein bewegtes Jahr – mit so manchen Höhen, aber auch mit einigen Tiefen. Vor allem in Berlin war viel los. Blicken wir gemeinsam zurück auf ein ereignisreiches Jahr mit vermeintlichen Raubkatzen, Aktivisten, die sich auf die Straße klebten und einem Stadtteil, der deutschlandweit für Schlagzeilen sorgte.

Das Löwenschwein von Kleinmachnow

Wenn wir selbst einen Aufreger für das Sommerloch hätten schreiben dürfen – auf dieses fantastische Kunstwerk wären wir nicht gekommen. Eigentlich waren alle fünf Akte eines echten Dramas dabei: die Entdeckung der Löwin (Exposition), die Suche nach der Raubkatze (Steigerung), das Löwengebrüll und die Warnungen an die Bürger (Höhepunkt), die Pressekonferenz des Bürgermeisters (retardierendes Moment) und das Ergebnis der Kotprobe (Moment der letzten Spannung).

Schlussendlich soll die vermeintliche Löwin aus Kleinmachnow also ein Wildschwein gewesen sein. Und über dieses Wildschwein hat die halbe Welt berichtet – kann man sich nicht besser ausdenken.

Auch wir waren natürlich vor Ort. Um 6.30 Uhr klingelte mein Handy damals mit einem aufgeregten Redakteur am Telefon, der mir die Geschichte einer Löwin in der Nähe von Berlin erzählte. Eine Stunde später war er dann vor Ort und berichtete für uns live aus Kleinmachnow. Wollen wir über den Taxipreis von Berlin-Mitte nach Kleinmachnow sprechen? Lieber nicht. Aber es hat sich rentiert. Das Löwenschwein war bei unseren Lesern mit Abstand am beliebtesten.

Und ob es tatsächlich ein Wildschwein war? Bleibt offen. Damit bleibt zumindest Raum für eine mögliche Fortsetzung dieses Sommer-Klassikers. Der Sommerloch-Oscar für das Jahr 2023 geht aber definitiv nach Kleinmachnow.

Die Akte Lindemann

Während die vermeintliche Löwin nur wenige Tage für Aufruhr sorgte, beherrschte Till Lindemann mehrere Wochen das Geschehen in den Medien. Die Vorwürfe von sexuellen Übergriffen während der Rammstein-Konzerte sowie die Behauptung, er habe eine „Row Zero“ professionell mit jungen Frauen besetzt, standen dabei im Mittelpunkt. Lindemann hat diese Vorwürfe stets bestritten.

Die Berliner Staatsanwaltschaft hat das Ermittlungsverfahren gegen Till Lindemann am 29. August eingestellt. Es konnten keine Belege für ein strafbares Verhalten gefunden werden. Hier lesen Sie die Details zu der Entscheidung. Damit handelt es sich bei dem Sänger der Band Rammstein weder offiziell um einen Tatverdächtigen noch um einen Beschuldigten.

Ich selbst war im Juli beruflich auf einem Berlin-Konzert von Rammstein in Berlin. Mein Eindruck: Viele Fans gingen maximal unreflektiert an die Sache heran. Sich mit den Vorwürfen auseinandersetzen? Sich eine eigene Meinung darüber bilden? Fehlanzeige. Ob man als Gesellschaft so weiterkommt? Fraglich. Aber hey, Hauptsache, die Pyroshow war geil.

Der Problembezirk Neukölln

Apropos Pyro: Die gab es auch vor ziemlich genau einem Jahr in Neukölln – ein unrühmlicher Tag für den Berliner Bezirk. Kein Stadtteil ist in Deutschland wohl mittlerweile bekannter als Neukölln.

Silvesterkrawalle, Schwimmbad-Pöbeleien, Israel-Hasser – wenn es um gescheiterte Integration geht, wird der Berliner Problembezirk gerne als mahnendes Beispiel vorgehalten. Dass eine solche Verteufelung aber genau der falsche Ansatz ist, bleibt vielen verborgen.

Natürlich gibt es in Neukölln viele Probleme. Aber Neukölln ist auch nicht der schlimmste Ort der Welt, zu dem ihm die politische Rechte gerne stilisieren würde. Anstatt mit dem Finger auf die teilweise gescheiterte Integration zu zeigen, wie wäre es stattdessen damit, die Probleme bei der Wurzel zu packen und zu bekämpfen?

Es sollte mehr Geld in Sport- und Freizeitangebote gesteckt werden. Und der komplizierte Nahostkonflikt sollte verpflichtend im Geschichtsunterricht behandelt werden. Sicher nicht der Heilige Gral, um alle Probleme zu lösen. Aber zumindest ein Ansatz. Und damit schon mehr als so mancher Politiker bislang präsentiert hat.

Nervige Klimakleber

Unzählige Blockaden und fast tägliches Verkehrschaos auf den Straßen Berlins. Dazu noch Farbattacken auf geschichtsträchtige Sehenswürdigkeiten wie das Brandenburger Tor oder die Weltzeituhr am Alexanderplatz. Liebe Klimakleber, ihr habt viele Bürger in diesem Jahr ziemlich genervt.

Dabei ist der Grundgedanke absolut richtig. Man kann dem Klimaschutz nicht genug Aufmerksamkeit entgegenbringen. Und ja, alle Menschen in Deutschland sollten mehr dafür tun, die gesetzten Klimaziele auch tatsächlich zu erreichen. Aber so, wie es die „Letzte Generation“ macht, wird es nicht funktionieren. Das, was sie macht, konterkariert alles, was sie eigentlich erreichen möchte.

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
wochentlich.de
  • Website

Related Posts

Keeper Ron-Thorben Hoffmann spricht in ARD-Doku

24 Mai 2026

770.000 beim Jubiläumsumzug des Karnevals der Kulturen

24 Mai 2026

Brand auf Frachtschiff verletzt acht Menschen schwer

24 Mai 2026
Leave A Reply Cancel Reply

Redakteurfavoriten

Video. Tausende demonstrieren in Madrid und fordern den Rücktritt des spanischen Premierministers Pedro Sánchez

24 Mai 2026

Keeper Ron-Thorben Hoffmann spricht in ARD-Doku

24 Mai 2026

Conte verlässt Neapel – und wird Nationaltrainer?

24 Mai 2026

Amira Aly kehrt trotz Schwangerschaft zurück auf ZDF-Schiff

24 Mai 2026

Neueste Beiträge

Regionalzug bleibt liegen – Hunderte Passagiere evakuiert

24 Mai 2026

770.000 beim Jubiläumsumzug des Karnevals der Kulturen

24 Mai 2026

Deportivo La Coruña schafft nach acht Jahren Wiederaufstieg

24 Mai 2026

Recent Posts

  • Cessna zerfetzt Schirm – Frau filmt mit
  • Video. Tausende demonstrieren in Madrid und fordern den Rücktritt des spanischen Premierministers Pedro Sánchez
  • Keeper Ron-Thorben Hoffmann spricht in ARD-Doku
  • Conte verlässt Neapel – und wird Nationaltrainer?
  • Amira Aly kehrt trotz Schwangerschaft zurück auf ZDF-Schiff

Recent Comments

Es sind keine Kommentare vorhanden.
© 2026 wochentlich

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.