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Unterhaltung

Italienischer Designer stirbt mit 93 Jahren

wochentlich.deBy wochentlich.de19 Januar 2026Keine Kommentare3 Mins Read
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Italienischer Designer stirbt mit 93 Jahren
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Er wurde 93 Jahre alt

Italienischer Designer Valentino ist tot


Aktualisiert am 19.01.2026 – 18:22 UhrLesedauer: 2 Min.

Er gehörte zu den erfolgreichsten Designern seiner Zeit. Nun ist Valentino Garavani im hohen Alter gestorben.

Valentino Garavani ist tot. Er wurde 93 Jahre alt. „Er ist friedlich in seiner römischen Residenz im Kreise seiner Lieben verstorben“, gab seine Stiftung in einer Erklärung bekannt. Das berichtet die italienische Nachrichtenagentur Ansa. Er wurde 93 Jahre alt. Die Aufbahrung werde am
Mittwoch und Donnerstag stattfinden, die Beisetzung sei für Freitag um 11.00 Uhr in Rom geplant.

Es war 1959, als Valentino Clemente Ludovico Garavani sein erstes Atelier eröffnete. Die Marke Valentino führte er zusammen mit Geschäfts- und zeitweise auch Lebenspartner Giancarlo Giammetti zu Weltbekanntheit. Im Mittelpunkt stand für den Hundefreund immer „la bellezza“, also Schönheit zu kreieren.

Als Valentino Clemente Ludovico Garavani kam er 1932 in der piemontesischen Kleinstadt Voghera zur Welt, südlich der Modemetropole Mailand. „Ich habe sehr jung angefangen und erst einmal habe ich zu zeichnen begonnen“, erzählte der begabte Zeichner einmal in einem Fernsehinterview. „Ich habe Kleidung designt und bin nicht in der Lage, etwas zu erschaffen, wenn ich es nicht vorher designt habe.“

Die Marke Valentino steht für Eleganz, für Haute Couture. Viele Kreationen lassen einen an rauschende Ballnächte oder elegante Dinner denken. Ihr Schöpfer kleidete über die Jahre zahlreiche berühmte Damen aus der Film- und Fernseh-Welt oder der Politik ein. Die frühere First Lady Jacqueline Kennedy trug Valentino.

Zur Fangemeinde der Marke mit dem berühmten „V“ zählen Schauspielerin Meryl Streep – an deren Seite der Stardesigner im Film „Der Teufel trägt Prada“ einen kurzen Auftritt hatte – oder Popstar Jennifer Lopez. Mit „Valentino: The Last Emperor“ wurde ihm nicht nur ein Dokumentarfilm gewidmet, sondern auch sein Beiname „Kaiser“. Worum es den Frauen geht – Valentino glaubte, die Antwort zu kennen: „Sie wollen schön sein.“ Vor ein paar Jahren sagte er der italienischen Tageszeitung „Corriere della Sera“: „Kleidung ist dazu da, um sich besser zu fühlen, nicht um eine Idee zur Schau zu stellen.“

Valentino feierte 2008 seinen Abschied von der 1960 gegründeten Marke. Ab da hatte Designer Pierpaolo Piccioli das Sagen, vor zwei Jahren folgte auf ihn dann der italienische Designer Alessandro Michele. Valentino begründete seine Entscheidung damals damit, ein anderes Leben führen zu wollen: „Ich will mich um bestimmte andere Dinge kümmern.“ Mit der Mode aufgehört hat er jedoch nicht, sondern sich einen Wunsch erfüllt und etwa Kostüme an Theatern entworfen.

Das Geld dafür brauchte er sicher nicht. Villen in großen Städten wie Rom, London oder New York, Jachten, ein Privatflugzeug, teure Feste: Geldsorgen schienen Valentino nicht zu plagen. Die Corona-Pandemie schlug ihm wie vielen anderen offenbar stärker aufs Gemüt. Ob er wieder reisen wolle, fragte ihn eine Journalistin zu der Zeit. „Ich frage mich, ob ich das wirklich will“, antwortete der Modezar. An den Lärm und die Veranstaltungen habe er sich immer noch nicht gewöhnen können, und er ziehe lieber das einsame Haus mit seinen Hunden und engsten Freunden vor.

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