Close Menu
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Was geht ab

Besucher Finnlands können im März mit dem neuen Uber-Erlebnis kostenlos Nordlichtern nachjagen

21 Februar 2026

In Bremen gibt es mit dem Rollo anderes Kultgericht

21 Februar 2026

Friedrich Merz gelingt ein kleines Kunststück

21 Februar 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
  • Home
  • Buy Now
Facebook X (Twitter) Instagram Pinterest Vimeo
Wöchentlich
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Subscribe
Wöchentlich
You are at:Home»Tech»IT-Experten decken komplexe Betrugsmasche auf
Tech

IT-Experten decken komplexe Betrugsmasche auf

wochentlich.deBy wochentlich.de2 Februar 2024Keine Kommentare2 Mins Read
Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
IT-Experten decken komplexe Betrugsmasche auf
Share
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email Copy Link

IT-Profis haben eine neue Betrugsmasche aufgedeckt, die in Südkorea kursiert. Der komplexe Betrugsvorgang lässt sich auch in Europa mühelos umsetzen.

Phishing, Smishing und jetzt auch noch Vishing – Betrüger suchen und finden immer mehr Wege, um Menschen um ihr Geld bringen zu können. IT-Experten haben nun eine neue, komplexe Masche von Cyberkriminellen entdeckt.

Der Begriff „Vishing“ setzt sich aus „Voice“ und „Phishing“ zusammen – gemeint sind damit betrügerische Anrufe. Die von den IT-Forschern der niederländischen Sicherheitsfirma ThreatFabric aufgedeckte Masche kursiere dem Unternehmen zufolge derzeit zwar vorrangig in Südkorea – ließe sich aber problemlos auch in Europa umsetzen.

Was ist Phishing?

Phishing ist ein betrügerischer Versuch, persönliche Informationen wie Passwörter und Kreditkartendaten zu stehlen, indem sich Täter als vertrauenswürdige Entitäten ausgeben, normalerweise über gefälschte E-Mails oder Websites.

So funktioniert die Betrugsmasche

Die Betrüger selbst nennen ihre Masche „LetsCall“. Dahinter verbirgt sich fortschrittliches und komplexes Vishing. Und das funktioniert so: Zuerst locken die Cyberkriminellen ihre potenziellen Opfer auf eine Phishing-Webseite, die professionell aufgebaut ist und dem Google Play-Store ähnelt.

Gelingt dieser erste Schritt der Betrugsmasche, laden die Betroffenen eine schädliche App herunter. Wurde diese erfolgreich installiert, fragt sie diverse Berechtigungen vom Opfer ab. Daraufhin öffnet sich die eigentliche Phishing-Seite, von der wieder Schadware heruntergeladen wird.

Dabei werden sensible Daten gesammelt, die an die Betrüger weitergeleitet werden. Zudem werden infizierte Geräte an ein VoIP-Netzwerk angebunden. Die VoIP-Technologie ermöglicht es, Sprachkommunikation über das Internet zu übertragen, anstatt herkömmliche Telefonleitungen zu nutzen. Über weitere Schadware wird die zweite Datei um eine Anruf-Funktion ergänzt, mit der die Kriminellen Rufumleitungen einrichten.

Betrugsmasche lässt sich problemlos in Europa umsetzen

Ist die Vorarbeit abgeschlossen, geht der eigentliche Betrug los. Mit den erbeuteten Daten des Opfers werden nun Mikrokredite beantragt. Bemerken die Opfer ungewöhnliche Vorgänge in ihrem Bankkonto, rufen die Betrüger sie an und geben sich als Mitarbeiter der Bank aus. Sie beschwichtigen die Betroffenen und versichern ihnen, dass alles in Ordnung sei.

Besonders perfide: Rufen die Betrogenen selbst bei der Bank an, werden sie per Rufumleitung, die über die Schadsoftware installiert wurde, an die Cyberkriminellen selbst weitergeleitet. Auch hier versucht der vermeintliche Bankmitarbeiter, die Opfer zu beruhigen – und kann dabei sogar noch weitere persönliche Informationen herausfinden und den betrügerischen Geldtransfer umsetzen.

Hinter der Betrugsmasche stecken den Experten zufolge womöglich Spezialisten – etwa Android- und Backend-Entwickler sowie Callcenter-Mitarbeiter. Die IT-Forscher vermuten, dass die Masche auch in Europa problemlos angewendet werden könnte.

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
wochentlich.de
  • Website

Related Posts

Nasa nach Mondmission-Test optimistisch: „Großer Schritt“

20 Februar 2026

Falsche Warnungen auf Android-Smartphones locken in die Falle

20 Februar 2026

Neue Gruppenmitglieder können jetzt alte Nachrichten erhalten

20 Februar 2026
Leave A Reply Cancel Reply

Redakteurfavoriten

In Bremen gibt es mit dem Rollo anderes Kultgericht

21 Februar 2026

Friedrich Merz gelingt ein kleines Kunststück

21 Februar 2026

Medaillen-Entscheidungen und Wettbewerbe am 21.02.

21 Februar 2026

Zeitung austragen: So viel Gehalt gibt es

21 Februar 2026

Neueste Beiträge

Ex-Frau ließ sich von Epstein aushalten

21 Februar 2026

Was passt zu Sauerkraut? Klassische und exotische Ideen

21 Februar 2026

Kritik der EU, weil Studie zeigt, dass klimaschädliches Rind- und Lammfleisch 580-mal mehr Subventionen erhält als Hülsenfrüchte

20 Februar 2026

Recent Posts

  • Besucher Finnlands können im März mit dem neuen Uber-Erlebnis kostenlos Nordlichtern nachjagen
  • In Bremen gibt es mit dem Rollo anderes Kultgericht
  • Friedrich Merz gelingt ein kleines Kunststück
  • Medaillen-Entscheidungen und Wettbewerbe am 21.02.
  • Zeitung austragen: So viel Gehalt gibt es

Recent Comments

Es sind keine Kommentare vorhanden.
© 2026 wochentlich

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.