„Wie lange bleibt uns das noch?“
Ramona Drews im Interview über Ehemann Jürgen den Tränen nahe
26.09.2025 – 13:07 UhrLesedauer: 2 Min.
Ramona Drews schildert ehrlich, wie es um ihren Mann steht. Dabei kommen ihr die Tränen. Auch als sich Tochter Joelina äußert, ist sie sichtlich gerührt.
Schlagerstar Jürgen Drews ist an der Nervenkrankheit Polyneuropathie erkrankt, hat deshalb seine Karriere beendet. Ehefrau Ramona hat nun über den Zustand des einstigen „König von Mallorca“ gesprochen. In dem Gespräch mit „Bunte“ wurde sie sehr emotional.
Die 52-Jährige sagte über ihren 80 Jahre alten Mann: „Er merkt schon, dass er nicht mehr die Energie von früher hat. Glücklicherweise hat er aber keine Schmerzen, was bei vielen Polyneuropathie-Patienten leider der Fall ist.“ Dem fügte sie an: „Er merkt an manchen Ecken und Kanten, dass er nicht mehr ganz so sicher auf den Beinen ist, aber nichtsdestotrotz möchte er deswegen seine Lebensqualität nicht einschränken und trotzdem alles machen.“ Das Leben in der Öffentlichkeit liebe er noch immer. Deshalb trat er vergangene Woche auch bei Heidi Klums „HeidiFest“ auf und besuchte mit seiner Frau das Oktoberfest.
Doch mit Tränen in den Augen fügte Ramona Drews an: „Man denkt immer wieder darüber nach, auch Jürgen natürlich. Er macht sich natürlich auch Gedanken, wie lange bleibt uns das noch, dass wir beide miteinander wohin gehen können.“ Aus diesem Grund seien sie nach wie vor viel zusammen unterwegs. „Wir nutzen die Zeit miteinander und machen sie uns so schön, wie es geht“, sagte sie.
Jürgen und Ramona Drews sind seit über 30 Jahren verheiratet, haben gemeinsam die 1995 geborene Tochter Joelina. Sie stand während des Interviews neben ihrer Mutter. Als sie sich schließlich äußerte, hatte Ramona Drews erneut Tränen in den Augen. Denn die 29-Jährige sagte über sie: „Es ist ganz wichtig, Werte wie Mut, Ehrgeiz und Durchhaltevermögen an seine Kinder zu vermitteln. Und das hat meine Mama getan.“
Sie ergänzte: „Meine Mama ist mein ganzes Rückgrat. Seit ich klein bin, ist sie unsere Familienmanagerin. Sie kümmert sich um alles, organisiert alles. Und an Tagen, an denen es mir schlecht ging, war Mama immer diejenige, die da war, die mich gestützt hat.“
