Ikea stellt Lautsprecher für 10 US-Dollar vor

Am bereits vor einem Jahr genannten Preis von rund 90.000 US-Dollar hält SHM fest. Ebenso bleiben die Eckdaten unverändert: Allradantrieb mit 400 kW/536 PS sowie eine Reichweite von rund 500 Kilometern. Die knapp 4,90 Meter lange E-Limousine ist mit 40 Sensoren ausgerüstet, die automatisierte Fahrfunktionen ermöglichen. Erweiterte Assistenz- und Automatisierungsfunktionen sollen sich später gegen Aufpreis freischalten lassen, sobald die rechtlichen Rahmenbedingungen dies erlauben.

Der Marktstart 2026 bleibt zunächst auf Kalifornien beschränkt. 2027 sollen Arizona und Japan als weitere Märkte folgen. Zu einem möglichen Europa-Start macht SHM bislang keine Angaben. 2028 soll schließlich die SUV-Variante in Serie gehen, die technisch weitgehend identisch mit der Limousine ausfallen dürfte. SHM ist die gemeinsame Elektroautomarke von Sony und Honda.

TV-Hersteller LG bringt seine sogenannte Wallpaper- (auf Deutsch: Tapeten-)Fernsehreihe zurück. Mit dem OLED Evo W6 kommt das bislang dünnste Modell der Serie auf den Markt. Laut LG ist das Gerät nur 9 mm dick. Zum Vergleich: Moderne Smartphones sind etwa 8 Millimeter dick.

Anders als bei herkömmlichen Fernsehern hat der Evo W6 seine Anschlüsse nicht an der Rückseite des Geräts, sondern nutzt die sogenannte Zero Connect Box. Diese wird frei im Raum platziert und überträgt Signale von daran angeschlossenen Geräten wie Set-Top-Boxen oder Spielekonsolen drahtlos bis zu einer Entfernung von 10 Metern an den Fernseher.

Der Wallpaper TV soll laut LG eine bis zu 3,9-fach höhere Leuchtdichte als herkömmliche OLED-Displays erreichen. Ein neuer Prozessor soll eine hohe Rauschreduktion und „ausgewogene Bilder mit natürlichen Details ohne Überschärfung“ gewährleisten.

Der Zulieferer ZF stellt ein neues System zur Lärmminderung bei Autofahrten vor: Stoßdämpfer, die aktiv Gegenschall erzeugen und damit Fahrgeräusche direkt an der Quelle bekämpfen.

Die Technik basiert auf Beschleunigungssensoren im Fahrwerk, die sogenannte „Cavity Noise“, Schwingungen der Luft im Reifeninneren, erkennen. Ein Algorithmus erzeugt daraufhin ein Gegensignal, das über die Ventile der Stoßdämpfer abgespielt wird. So sollen Vibrationen gezielt gedämpft werden, bevor sie in den Innenraum gelangen.

Im Vergleich zu bisherigen Lösungen, die mit Mikrofonen und Lautsprechern im Fahrzeug arbeiten, kommt das neue System ohne zusätzliche Hardware aus. ZF sieht darin vor allem Chancen für den Einsatz in günstigeren Fahrzeugklassen. Der Start in die Serie ist für 2028 geplant.

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