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Sport

„Ich habs geliebt!“ – bewegende Worte nach letztem Heimspiel

wochentlich.deBy wochentlich.de11 Mai 2025Keine Kommentare3 Mins Read
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„Ich habs geliebt!“ – bewegende Worte nach letztem Heimspiel
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10.05.2025 – 22:35 UhrLesedauer: 3 Min.

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Bewegender Abschied: Thomas Müller nach seinem letzten Heimspiel für die Bayern am Mikrofon. (Quelle: IMAGO/Harry Langer/DeFodi Images/imago-images-bilder)

Nach seinem letzten Heimspiel für den FC Bayern ergreift das Klub-Urgestein das Wort – und richtet auch einen emotionalen Appell an seine Teamkollegen. Die Rede von Thomas Müller im Wortlaut.

„Ja, liebe Leute … (Applaus brandet auf, Thomas Müller muss kurz durchatmen) Ja Leute, wir haben alle gewusst, dass dieser Tag kommen würde. Ich hab’s auch gewusst, und ich bin sehr glücklich drüber – dass wir diese Schale wieder in München haben! (Jubel im Stadion).

Ja, es ist … es ist einerseits vielleicht für viele Menschen, auch für mich, wenn man es von einer Seite sieht, ein schwieriger Moment, aber auch ein sehr, sehr schöner.

Ich muss sagen: Diese Wertschätzung, die Ihr mir alle gebt, gegeben habt, das ist einmalig (erneut brandet Applaus im Stadion auf). Wenn man so überlegt, was die letzten 25 Jahre so alles passiert ist, mit dem ganzen Verein … am meisten macht mich sprachlos – ja gut, sprachlos vielleicht nicht, das ist nicht so einfach (Gelächter im Stadion) –, aber wenn ich das Stadion anschau: Stadion immer voll, immer voll, egal, gegen wen es geht, egal, ob Mittwoch, Samstag, ob Regen, Schnee – immer voll. Auch wenn du es von außen siehst: Die ganze Welt schaut nach München und beneidet uns um dieses Fußballstadion. Das ist ein Tempel, und Ihr macht es auch zu dem, was es am Ende darstellt (Applaus).

Die Entwicklung des Vereins, wenn man sich das auch auf der Zunge zergehen lässt … ich durfte mitmachen, durfte mithelfen. Aber wenn man sich das anschaut: Wir sind in der Spitze im europäischen Fußball angekommen, haben uns festgebissen. Es ist kein Geschenk, dort jedes Jahr um die höchsten Preise zu kämpfen, aber wir haben es geschafft, uns so aufzustellen … ja, jetzt habe ich leicht den Faden verloren …

Ich wollte mich bei den Menschen bedanken. Bei den Menschen, die mich über all die Jahre auch ausgehalten haben. Es ist nicht immer ganz einfach mit mir, ich kann auch relativ anstrengend sein, am Ende immer mit einem Augenzwinkern. Ich mag Menschen sehr, auch mit denen ich manchmal hart diskutiere … und wenn ich so überlege, was ich vermissen werde: Natürlich dieses Gefühl, wenn du ein Tor schießt in diesem vollen Stadion. Das ist unbezahlbar, das kann dir keiner geben, auch danach nicht. Aber vor allem die Begegnungen. Die Begegnungen mit Mitspielern.

Wenn ich da aus der Kabine so ein bisschen überlege, was es da zu erzählen gibt … angefangen mit Franck Ribéry, der dir die verschwitzten Socken nach dem Training ins Gesicht werfen wollte … mich hat er Gott sei Dank mit irgendwelchen stinkigen Fischen im Koffer verschont. Oder die neue Generation – JaMu (schaut zu Jamal Musiala) und so weiter, die dir am Anfang der Saison schon erzählen wollen, wer NBA-Champion wird und was sie selber für krasse Moves draufhaben.

Natürlich auch danke an alle Förderer, an alle, die auch zu mir gehalten haben, wenn’s mal bissel enger wurde. Ja, ich werd’s vermissen, und trotzdem, glaube ich, können wir positiv in die Zukunft schauen. Wenn ich das Team anschaue, sehe ich ganz viele junge, hungrige Spieler, die auch ihr Herz geben für den FC Bayern.

Ich glaube, wir sind gut aufgestellt, und trotzdem appelliere ich an alle, die auch nächstes Jahr oder in den nächsten Jahren hier sind: Reißt Euch den Arsch auf. Das ist was Größeres, als Ihr Euch für Euch selber vorstellen könnt (Applaus).

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