Close Menu
WöchentlichWöchentlich
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Was geht ab
Podcast: Vom Handschlag in Davos bis zu Brüsseler Notfallgesprächen: Wie geht es mit der EU weiter?

Podcast: Vom Handschlag in Davos bis zu Brüsseler Notfallgesprächen: Wie geht es mit der EU weiter?

23 Januar 2026
Bahn bei Köln: Sechs Störungen bei RE und S-Bahn

Bahn bei Köln: Sechs Störungen bei RE und S-Bahn

23 Januar 2026
Wir sind kein Bückling der USA

Wir sind kein Bückling der USA

23 Januar 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
Webgeschichten
WöchentlichWöchentlich
Bulletin
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
WöchentlichWöchentlich
Home»Regionen
Regionen

GlobalFoundries investiert Milliarden in Chip-Produktion

wochentlich.deVon wochentlich.de30 Oktober 20253 Min Gelesen
Facebook Twitter LinkedIn Reddit Telegram WhatsApp Pinterest Tumblr VKontakte Email
GlobalFoundries investiert Milliarden in Chip-Produktion
Share
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email
GlobalFoundries investiert Milliarden in Chip-Produktion

Kanzler zu Besuch

Dresden wird Chip-Hochburg

Aktualisiert am 30.10.2025 – 04:54 UhrLesedauer: 2 Min.

Vergrößern des Bildes

Friedrich Merz (l.) und Michael Kretschmer: Der Bundeskanzler und der Ministerpräsident von Sachsen waren zu Besuch beim Halbleiter-Hersteller GlobalFoundries. (Quelle: IMAGO/Chris Emil Janssen/imago)

GlobalFoundries pumpt 1,1 Milliarden in sein Dresdner Werk. Kanzler Merz reist extra an – und spricht von einer existenziellen Frage für Deutschland.

Dresden bekommt eine Milliarden-Investition: Der Halbleiter-Hersteller GlobalFoundries baut seine Chip-Produktion in der sächsischen Landeshauptstadt massiv aus. 1,1 Milliarden Euro fließen in die Erweiterung des Werks. Bundeskanzler Friedrich Merz reiste am Dienstag persönlich nach Dresden und bezeichnete die Investition als Signal für Deutschland und Europa. „Das ist eine wirkliche Zukunftsinvestition“, sagte Merz bei seinem Besuch der Fabrik.

Das US-Unternehmen, einer der weltgrößten Chip-Auftragsfertiger, will die Fertigungskapazitäten in Dresden deutlich erweitern. Bis Ende 2028 sollen am Standort eine Million Wafer pro Jahr hergestellt werden, teilte der Chiphersteller mit. Wafer sind dünne Siliziumscheiben, auf denen in aufwendigen Verfahren Hunderte oder Tausende Mikrochips gefertigt werden. Die angekündigte Produktionsmenge würde eine erhebliche Steigerung der bisherigen Fertigung bedeuten.

Für Dresden bedeutet die Investition nicht nur den Erhalt, sondern den massiven Ausbau von Arbeitsplätzen in der Hightech-Branche. Merz betonte, die Produktionserweiterung sei ein wichtiger Schritt beim Versuch, bei der Chip-Produktion unabhängiger zu werden. Es sei ein Zeichen dafür, dass Deutschland aktiv die Entwicklung des globalen Halbleitermarktes mitgestalten wolle und könne.

Deutschland verfüge über etwa 30 Prozent der europäischen Wafer-Kapazitäten, wolle diese Position bei der Produktion von Halbleitern aber ausbauen. Dresden spielt dabei eine Schlüsselrolle. Im Weltmaßstab hinkt Europa allerdings hinter den USA und asiatischen Ländern wie China, Japan, Taiwan oder Südkorea hinterher. Die Masse der modernsten Chips wird außerhalb von Europa produziert.

Die Bundesregierung stehe mit der EU-Kommission in sehr gutem und sehr konstruktivem Austausch, was etwa das Beihilfeverfahren für GlobalFoundries angehe, fügte Merz mit Hinweis auf die staatliche Förderung für den Dresdner Standort hinzu.

Der Kanzler unterstrich die strategische Bedeutung der Dresdner Chip-Produktion. „Technologische Souveränität sei zu einer zentralen Sicherheitsfrage geworden“, sagte er. „Ob wir Europäer eine Chance haben, in dieser sich so dramatisch verändernden Zeit unsere Freiheit zu bewahren, unsere Sicherheit zu schützen, unseren Wohlstand zu erhalten und nicht zuletzt auch unsere Demokratien zu erhalten – diese Frage ist nicht beantwortet“, warnte Merz in Dresden.

Derzeit kämpfen etwa deutsche Autohersteller wegen des US-China-Zollstreits und dessen Folgen um eine ausreichende Versorgung mit Chips. Der Ausbau der Produktion in Dresden soll helfen, solche Abhängigkeiten zu verringern.

Am Tag zuvor hatten Deutsche Telekom und Nvidia ihre Pläne präzisiert, in München ein Rechenzentrum mit einem Volumen von einer Milliarde Euro bauen zu wollen. Merz verwies darauf, dass er zusammen mit dem französischen Präsidenten Emmanuel Macron am 18. November zu einem Digitalgipfel in Berlin einlade. Mit der am Mittwoch in Berlin vorgestellten Hightech-Agenda wolle die Bundesregierung einen Schub geben.

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email Reddit Telegram WhatsApp

In Verbindung stehende Artikel

Bahn bei Köln: Sechs Störungen bei RE und S-Bahn

Bahn bei Köln: Sechs Störungen bei RE und S-Bahn

Frost hält an, Schnee möglich

Frost hält an, Schnee möglich

Dauerfrost und Schneefall zum Wochenende erwartet

Dauerfrost und Schneefall zum Wochenende erwartet

Bauern planen Blockaden auf der A10

Bauern planen Blockaden auf der A10

Rennie Hatzke verlässt Münchener Freiheit nach mehr als 40 Jahren

Rennie Hatzke verlässt Münchener Freiheit nach mehr als 40 Jahren

Feuerwehr rettet Ehepaar aus brennender Wohnung – Lebensgefahr!

Feuerwehr rettet Ehepaar aus brennender Wohnung – Lebensgefahr!

Kassenärztliche Vereinigung warnt vor dramatischem Ärztemangel

Kassenärztliche Vereinigung warnt vor dramatischem Ärztemangel

Mutmaßlicher Vergewaltiger in Portugal festgenommen

Mutmaßlicher Vergewaltiger in Portugal festgenommen

Mann stirbt bei Brand in Seniorenwohnanlage

Mann stirbt bei Brand in Seniorenwohnanlage

Redakteurfavoriten

Bahn bei Köln: Sechs Störungen bei RE und S-Bahn

Bahn bei Köln: Sechs Störungen bei RE und S-Bahn

23 Januar 2026
Wir sind kein Bückling der USA

Wir sind kein Bückling der USA

23 Januar 2026
Alexander Zverev will ins Achtelfinale

Alexander Zverev will ins Achtelfinale

23 Januar 2026
Melanie Müller äußert sich mit deutlichen Worten zu Gerichtsurteil

Melanie Müller äußert sich mit deutlichen Worten zu Gerichtsurteil

23 Januar 2026

Neueste Beiträge

Glätte und Frost – DWD ruft Warnungen aus

Glätte und Frost – DWD ruft Warnungen aus

23 Januar 2026
Herzrhythmusstörungen: Symptome, Ursachen, Behandlung

Herzrhythmusstörungen: Symptome, Ursachen, Behandlung

23 Januar 2026
Was sich für Einreise, Kosten und Geld-Wechsel ändert

Was sich für Einreise, Kosten und Geld-Wechsel ändert

23 Januar 2026

Your source for the serious news. This demo is crafted specifically to exhibit the use of the theme as a news site. Visit our main page for more demos.

We're social. Connect with us:

Facebook X (Twitter) Instagram Pinterest YouTube

Subscribe to Updates

Get the latest creative news from FooBar about art, design and business.

Facebook X (Twitter) Instagram Pinterest
© 2026 Wochentlich. Alle Rechte vorbehalten.

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.