Close Menu
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Was geht ab

Besucher Finnlands können im März mit dem neuen Uber-Erlebnis kostenlos Nordlichtern nachjagen

21 Februar 2026

In Bremen gibt es mit dem Rollo anderes Kultgericht

21 Februar 2026

Friedrich Merz gelingt ein kleines Kunststück

21 Februar 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
  • Home
  • Buy Now
Facebook X (Twitter) Instagram Pinterest Vimeo
Wöchentlich
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Subscribe
Wöchentlich
You are at:Home»Gesundheit»Geschwollene Füße durch Blutdrucksenker: Was Sie wissen sollten
Gesundheit

Geschwollene Füße durch Blutdrucksenker: Was Sie wissen sollten

wochentlich.deBy wochentlich.de11 September 2024Keine Kommentare3 Mins Read
Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
Geschwollene Füße durch Blutdrucksenker: Was Sie wissen sollten
Share
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email Copy Link

Bei der Einnahme bestimmter Blutdrucksenker treten als Nebenwirkung mitunter geschwollene Füße auf. Welche das sind und was dann helfen kann.

Ist der Blutdruck dauerhaft zu hoch, raten Ärzte und Ärztinnen in der Regel zu Blutdrucksenkern. Diese sind nötig, um das Risiko für Folgeerkrankungen wie einen Herzinfarkt oder Schlaganfall zu verringern. Eine regelmäßige Einnahme ist daher für viele Betroffene lebenswichtig – kann jedoch auch mit Nebenwirkungen verbunden sein.

Mit welchen genau, kann sich abhängig davon unterscheiden, zu welcher Wirkstoffgruppe der verschriebene Blutdrucksenker gehört. Geschwollene Füße oder Knöchel sind vor allem bei der Einnahme von Kalziumkanalblockern (Kalziumantagonisten) wie Amlodipin nicht ungewöhnlich. Denn diese können als Nebenwirkung Wassereinlagerungen im Gewebe (Ödeme) hervorrufen.

Kalziumkanalblocker senken den Blutdruck, indem sie die glatte Muskulatur in den Arterien entspannen, sodass die Gefäße sich weiten. Somit muss das Herz weniger stark arbeiten, um Blut durch den Körper zu pumpen.

Gefäße ohne glatte Muskulatur weiten sich jedoch nicht. Daher kann es bei der Einnahme von Kalziumkanalblockern dazu kommen, dass sich das Blut vor den feinsten Blutgefäßen (den Kapillaren) staut und so den Druck in diesen erhöht. Als Folge kann Wasser aus den Gefäßen austreten und ins Gewebe übergehen, insbesondere in den Beinen. Aufgrund der Schwerkraft sammelt sich das Wasser dabei vor allem in den Füßen beziehungsweise Knöcheln, da diese für gewöhnlich der am tiefsten liegende Punkt sind. Typischerweise treten die Schwellungen an beiden Füßen auf.

Das Risiko, dass es unter der Einnahme von Blutdrucksenkern aus der Gruppe der Kalziumkanalblocker zu geschwollenen Füßen kommt, hängt von verschiedenen Faktoren ab, wie etwa:

Wer einen Blutdrucksenker aus der Gruppe der Kalziumkanalblocker einnimmt und häufiger unter geschwollenen Füßen leidet, sollte ärztliche Rücksprache halten. Der Arzt oder die Ärztin kann einschätzen, ob die Beschwerden möglicherweise eine Nebenwirkung sind oder andere Ursachen infrage kommen. Keinesfalls sollten Betroffene den Blutdrucksenker eigenmächtig absetzen.

Scheint ein Zusammenhang zwischen geschwollenen Füßen und Blutdrucksenker wahrscheinlich, ist es für gewöhnlich ratsam, zuerst die Dosis des Blutdrucksenkers zu verringern und dann auf einen anderen Wirkstoff zu wechseln.

Positiv auf die Wassereinlagerungen in den Füßen kann es sich aber auch auswirken, einen weiteren Blutdrucksenker einzunehmen, etwa aus der Gruppe der ACE-Hemmer oder der Sartane.

Handelt es sich bei dem Blutdrucksenker um einen Kalziumkanalblocker mit kürzerer Halbwertszeit, wird er also schneller abgebaut (wie Nifedipin), lassen Schwellungen in Füßen und Knöcheln teils auch nach, wenn das Medikament abends eingenommen wird. Beim Wirkstoff Amlodipin hingegen hilft das aufgrund der längeren Halbwertszeit jedoch eher nicht.

Haben geschwollene Füße einen Blutdrucksenker als Ursache, handelt es sich meist um eine Nebenwirkung von Wirkstoffen aus der Gruppe der Kalziumkanalblocker (wie Amlodipin, Nifedipin, Nitrendipin oder Nisoldipin). Häufig lassen sich die Beschwerden lindern, wenn die Dosis verringert beziehungsweise der Medikamentenplan verändert wird. Grundsätzlich gilt: Treten geschwollene Füße neu auf, ist eine Rücksprache mit der ärztlichen Praxis ratsam. Nur so lässt sich klären, ob die Symptome tatsächlich eine Nebenwirkung sind oder vielleicht andere Ursachen dahinterstecken.

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
wochentlich.de
  • Website

Related Posts

Corona-Pandemie verdoppelte psychische Belastungen laut neuer Studie

20 Februar 2026

Diese einfachen Übungen helfen beim Senken

20 Februar 2026

Für wen die Infektion gefährlich werden kann

20 Februar 2026
Leave A Reply Cancel Reply

Redakteurfavoriten

In Bremen gibt es mit dem Rollo anderes Kultgericht

21 Februar 2026

Friedrich Merz gelingt ein kleines Kunststück

21 Februar 2026

Medaillen-Entscheidungen und Wettbewerbe am 21.02.

21 Februar 2026

Zeitung austragen: So viel Gehalt gibt es

21 Februar 2026

Neueste Beiträge

Ex-Frau ließ sich von Epstein aushalten

21 Februar 2026

Was passt zu Sauerkraut? Klassische und exotische Ideen

21 Februar 2026

Kritik der EU, weil Studie zeigt, dass klimaschädliches Rind- und Lammfleisch 580-mal mehr Subventionen erhält als Hülsenfrüchte

20 Februar 2026

Recent Posts

  • Besucher Finnlands können im März mit dem neuen Uber-Erlebnis kostenlos Nordlichtern nachjagen
  • In Bremen gibt es mit dem Rollo anderes Kultgericht
  • Friedrich Merz gelingt ein kleines Kunststück
  • Medaillen-Entscheidungen und Wettbewerbe am 21.02.
  • Zeitung austragen: So viel Gehalt gibt es

Recent Comments

Es sind keine Kommentare vorhanden.
© 2026 wochentlich

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.