Goldpreis und Ölpreis: Goldpreis: Zuversicht der Terminmarktprofis auf Talfahrt | Nachricht

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von Jörg Bernhard

Die Anzahl offener Kontrakte kletterte in der Woche zum 25. Oktober hingegen von 434.700 auf 456.100 Futures (+4,9 Prozent) relativ deutlich. Sowohl große als auch kleine Terminspekulanten haben ihre Short-Positionen allerdings markant nach oben gefahren. Dadurch hat sich die Netto-Long-Position (optimistische Markterwartung) großer Terminspekulanten (Non-Commercials) von 76.950 auf 68.000 Kontrakte (-11,6 Prozent) ermäßigt, während unter Kleinspekulanten (Non-Reportables) ein Rückgang von 13.100 auf 12.200 Futures (-6,9 Prozent) registriert worden war. Ungeachtet dieses Negativtrends fällt die Zuversicht beider Gruppen von Marktakteuren deutlich stärker als Ende September aus.

Am Montagmorgen präsentierte sich der Goldpreis mit stabilen Notierungen. Bis gegen 7.30 Uhr (MESZ) ermäßigte sich der am aktivsten gehandelte Future auf Gold (Dezember) um 0,20 auf 1.644,60 Dollar pro Feinunze.

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Rohöl: OPEC-Prognosen ante portas



Der Ölpreis startete mit negativen Vorzeichen in die neue Handelswoche. Neben den drastischen Covid-19-Restriktionen in China drücken auch Sorgen, dass der Eurozone eine Rezession droht, auf die Stimmung der Marktakteure. Erhöhte Aufmerksamkeit dürfte nun der für den heutigen Montag angekündigte “World Oil Outlook” der OPEC generieren. Mit der jüngst beschlossenen Verknappung der Förderquoten um insgesamt zwei Millionen Barrel pro Tag waren die Ölförderländer für die gestiegenen Ölpreise in der ersten Oktoberhälfte hauptverantwortlich.

Am Montagmorgen präsentierte sich der Ölpreis mit nachgebenden Notierungen. Bis gegen 7.30 Uhr (MESZ) ermäßigte sich der nächstfällige WTI-Future um 0,84 auf 87,06 Dollar, während sein Pendant auf Brent um 0,89 auf 92,88 Dollar zurückfiel.

Redaktion finanzen.net

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Bildquellen: Sashkin / Shutterstock.com, Pics-xl / Shutterstock.com

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