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Gerhard Struber überrascht mit Aussagen

wochentlich.deVon wochentlich.de5 Dezember 20243 Min Gelesen
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Gerhard Struber überrascht mit Aussagen
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Gerhard Struber überrascht mit Aussagen

Nach dem aufreibenden DFB-Pokal-Abend hat es Gerhard Struber erwischt. Der Trainer des 1. FC Köln liegt flach. Zuvor hatte er sich hochemotional gezeigt.

So langsam scheint Gerhard Struber beim 1. FC Köln und in der Stadt anzukommen. Hatte sich der FC-Trainer in den ersten Monaten noch distanziert gegeben, scheint ihn der FC inzwischen in den Bann zu ziehen. Selten hat man den Österreicher so emotional erlebt wie am Mittwoch nach dem Sieg im DFB-Pokal gegen Hertha BSC.

Struber musste die Pressekonferenz nach der Partie allein absolvieren, weil sein Berliner Counterpart Cristian Fiel bereits mit seiner Mannschaft auf dem Weg nach Hause war. Der 47-Jährige machte die Bühne einfach zu seiner Show, stand nicht nur Rede und Antwort, sondern hatte offensichtlich Spaß daran, über all das zu reden, was während, aber auch vor dem Spiel geschehen war.

Da war der Einsatz von Max Finkgräfe, von jenem Youngster, den Struber in den vorherigen Wochen links liegen gelassen hatte. Und dessen Einsatz der Österreicher auf der Pressekonferenz am Montag vor dem Spiel eigentlich noch ausgeschlossen hatte – und zwar mit markigen Worten. „Es gibt auf einer PK auch eine gewisse Strategie, da will ich nicht immer alles rausplaudern“, sagte Struber nun grinsend, wie jemand, der beim Flunkern erwischt wurde.

Da war das Sonderlob für Eric Martel, oder, wie Struber ihn am Mittwochabend nannte: „Eric, der Furchtlose!“ Ein Spieler, der ohnehin schon fast keinen Zweikampf verliert, als bester Spieler für die direkten Duelle in de 2. Bundesliga gilt und dies auch am Mittwoch wieder demonstrierte. „So dominant, so ein gutes Timing auf speziellem Niveau“, freute sich Struber. „Gereift“, „verlässlich“, eine „Gewinner-DNA, die du niemandem einbläuen kannst“. Struber hatte Freude, über seinen „Leader“ zu sprechen.

Oder über Dominique Heintz. „Er ist wie ein Rotwein, der immer besser wird“, sagte Struber lachend. Und nicht wenige im Raum lachten mit ihm. Typisch, wie Struber die Vorzüge des Innenverteidigers erklärte, der „kognitiv auf einem sehr besonderen Niveau ist“. Ebenso, wie er Heintz‘ Gegenüber im Team der Hertha lobte, Toni Leistner, der selbst mal für den FC spielte, und den Struber „so nicht mehr sehen will gegen uns – der war zu gut“.

Vor dem Spiel hatten die FC-Fans ein Feuerwerk in der Südkurve abgebrannt, das den Club noch sehr viel Geld kosten wird (die Verantwortlichen rechnen mit einer deutlich sechsstelligen Strafe durch den DFB). Nach der Partie brannte Struber ein Feuerwerk der Emotionen und der guten Laune ab.

„Es ist eine Riesenfreude, dass wir alle etwas erreicht haben, was es sehr lange nicht mehr gegeben hat beim 1. FC Köln. Uns ist eine coole Nummer gelungen.“ Immerhin steht der FC erstmals seit 15 Jahren wieder in einem DFB-Pokal-Viertelfinale.

„Das schweißt zusammen“, befand Struber. „Es braucht immer wieder solche Erlebnisse, um enger zusammenzurücken.“ Und um noch wärmer zu werden mit dem Ort und dem Club, für den man arbeitet. Struber war am Mittwochabend ein anderer als jener Struber, der im Sommer nach Köln gekommen war. Gerhard Struber scheint angekommen in Köln, ein Trainer, der realisiert hat, was mit diesem Club möglich ist.

Darüber konnte Struber am Donnerstag noch mal in Ruhe nachdenken. Denn am Tag nach dem Sieg fehlte Struber im Training. Den Österreicher hat eine Grippe erwischt. Doch diese dürfte er gerne in Kauf nehmen für das Gefühl, das er am Mittwoch vor ausverkauftem Haus erleben durfte. Die 120 Minuten in Müngersdorf zeigten, dass ein Fußballspiel nicht immer sportlich auf höchstem Niveau stattfinden muss, um emotional am meisten zu bewirken.

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