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Finnwal in Flensburger Förde gesichtet – Heringe Schuld?

wochentlich.deBy wochentlich.de21 Januar 2026Keine Kommentare2 Mins Read
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Finnwal in Flensburger Förde gesichtet – Heringe Schuld?
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Zweitgrößtes Tier der Welt

Seltene Sichtung in der Ostsee

21.01.2026 – 09:40 UhrLesedauer: 2 Min.

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Der gesichtete Finnwal: Vermutlich ist er einem Heringsschwarm bis in die Förde gefolgt. (Quelle: Ulrich Perrey/dpa)

Bereits seit Anfang des Jahres treibt sich ein Finnwal in der Ostsee herum. Experten haben eine Theorie, warum er sich in das Binnenmeer verirrt hat.

Seit Wochen zieht ein Finnwal zwischen dem Flensburger Hafen und dem dänischen Kollund seine Kreise – sehr zur Freude vieler Schaulustiger. Wie die Deutsche Stiftung Meeresschutz einordnet, handelt es sich dabei um ein seltenes Schauspiel: Eigentlich wird die Ostsee von so großen Wale eher gemieden.

Es soll sich bei dem Tier um ein etwa acht Meter großes Jungtier handeln. Ausgewachsen werden Finnwale bis zu 27 Meter lang und können ein Gewicht von bis zu 80 Tonnen erreichen. Auf der Welt gibt es mit dem Blauwal nur ein Tier, das noch größer wird.

Judith Denkinger vom Deutschen Meeresmuseum in Stralsund erklärt der Deutschen Presse-Agentur (dpa), dass das Tier dem Museum am 7. Januar zum ersten Mal gemeldet wurde. Bei den Sichtungen seither handele es sich um dasselbe Exemplar – der Finnwal lasse sich an einer Kerbe an seiner Rückenfinne gut identifizieren.

Vermutlich ist das Tier bei seiner Nahrungssuche in die Beltsee geschwommen. Typischerweise schwimmen Finnwale in den Wintermonaten aus der Arktis in wärmere Gebiete, um sich fortzupflanzen. Der Wal aus der Ostsee ist dafür aber vermutlich noch zu jung. Denkinger spekuliert, dass es möglich sei, dass der Wal einem Heringsschwarm hinterher in die Ostsee geschwommen sei.

In den vergangenen Jahren gab es regelmäßig Walsichtungen in der Ostsee. Laut der Dokumentation des Deutschen Stiftung Meeresschutz werden dabei wohl am häufigsten Buckelwale gemeldet. In den vergangenen Jahren wurden in dem Gewässer aber auch Belugas, Narwale und Zwergwale gesichtet.

Finnwale sind hingegen selten. Aber seit Jahrhunderten gibt es immer mal wieder Sichtungen in der Flensburger Förde, wie Dagmar Struß, die ehemalige Leiterin der Nabu-Landesstelle Ostseeschutz, erklärte. Nachdem sie sich an Heringen satt gegessen haben, schwimmen die Finnwale demnach in der Regel wieder zurück.

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