
Neben den zahlreichen privaten Aufnahmen gibt es auch eine witzige Anekdote, die über die Ehefrau des Trainers kursiert. Der ehemalige Fußballstar Peter Crouch verbreitete sie in einer Kolumne für die britische Zeitung „Daily Mail“: „Als ich für Liverpool unterschrieb, wohnte ich im Hope Street Hotel. An der Rezeption war ein Mädchen, das so gut aussah, dass ich nicht glauben konnte, dass sie mich die ganze Zeit anlächelte.“
„Ich erzählte es den Jungs im Training. ‚Ehrlich, sie ist wunderschön. Ich glaube, ich habe hier eine Chance'“, erinnerte Crouch sich zurück. „‚Sie ist ganz vernarrt in mich. Ich bin Feuer und Flamme'“, sei er damals überzeugt gewesen. Schließlich habe der frühere Nationalspieler Englands allerdings erfahren, dass dieses „Mädchen“ Nagore Aranburu war und bereits mit seinem Teamkollegen Xabi Alonso zusammen ist.
Als Xabi Alonso Trainer bei Leverkusen war, lebte er mit seiner Frau und den Kindern einige Jahre in Düsseldorf. Nur selten, beispielsweise über die Weihnachtstage, ging es für die Familie in die Heimat, ins nordspanische San Sebastián. Dort in der Nähe wuchsen sowohl Alonso als auch Aranburu auf. „Ich war nicht mehr daheim, seit ich hier gelandet bin. Deshalb wird es schön, zurück zu sein“, sagte Alonso in der Vergangenheit über die Distanz zur Heimat. Ein Umstand, der sich mit dem Wechsel zu Real geändert hatte. Wo es Xabi Alonso und seine Familie als Nächstes hinzieht, bleibt abzuwarten.



