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Fachwerkstadt – eingerahmt von Burg und Schloss

wochentlich.deBy wochentlich.de29 Juni 2025Keine Kommentare2 Mins Read
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Fachwerkstadt – eingerahmt von Burg und Schloss
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Ausflugstipp für Sommertage

Tecklenburg: Eingerahmt von Schloss und Burg

29.06.2025 – 08:00 UhrLesedauer: 2 Min.

Vergrößern des Bildes

Marktplatz in Tecklenburg (Archivbild): Im Café „Rabbel“ gibt es bereits seit 1907 Gebäck. (Quelle: Marc Venema/imago-images-bilder)

Über der Stadt thront eine Burg, an ihrem Fuße steht ein Wasserschloss. Dazwischen gibt es viel Fachwerk, enge Gassen und eine Freilichtbühne.

Wer dem Ruhrgebiet für einen Sommerausflug den Rücken kehren möchte, erreicht innerhalb von knapp anderthalb Stunden Autofahrt die idyllische Kleinstadt Tecklenburg im Teutoburger Wald.

Der Rundgang durch die verwinkelten Gassen ist im Sommer angenehm, weil es hier schattig ist. Ein Zwischenstopp endet optimalerweise am Marktplatz, wo Cafés und Eisdielen zu einer Pause einladen, bevor es hoch auf die Burgruine über der Stadt geht. Hier steht die Burg Tecklenburg, deren Anfänge bis in das Jahr 1100 zurückreichen. Graf Konrad von Tecklenburg-Schwerin ließ die Burg im 16. Jahrhundert ausbauen. Heute dient sie als Kulisse für die jährlichen Freilichtspiele.

Zwischen Mai und September finden an der Burgruine in historischer Kulisse Aufführungen statt. In diesem Jahr werden mit „Shrek“, „Priscilla“ und „Titanic“ gleich drei Musicals gespielt. Die Preise für Tickets liegen zwischen zehn Euro („Shrek“) und 50 Euro (höchste Sitzkategorie bei „Titanic“ und „Priscilla“).

Eine weitere Sehenswürdigkeit findet sich am Fuße der Stadt: Das Wasserschloss Haus Marck wird seit 200 Jahren von der Familie Freiherr von Diepenbroick-Grüter bewohnt. 1643 fanden hier die Vorverhandlungen zum Westfälischen Frieden statt, der den Dreißigjährigen Krieg (1618–1648) beendete. Führungen sind von April bis Oktober auf Anfrage bei „Touristik Tecklenburg“ unter der Telefonnummer 05482 93890 möglich.

Wer mehr als einen Tag Zeit hat, kann den Besuch in Tecklenburg auch mit einer Wanderung in der Umgebung verbinden. Besonders beliebt sind die Dörenther Klippen mit der markanten Felsformation „Hockendes Weib“. Der Hermannsweg und die Teutoschleifen bieten abwechslungsreiche Routen durch den Teutoburger Wald.

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