Close Menu
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Was geht ab

Besucher Finnlands können im März mit dem neuen Uber-Erlebnis kostenlos Nordlichtern nachjagen

21 Februar 2026

In Bremen gibt es mit dem Rollo anderes Kultgericht

21 Februar 2026

Friedrich Merz gelingt ein kleines Kunststück

21 Februar 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
  • Home
  • Buy Now
Facebook X (Twitter) Instagram Pinterest Vimeo
Wöchentlich
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Subscribe
Wöchentlich
You are at:Home»Panorama»Experte erwartet eisige Gefahr – „Es droht Chaos“
Panorama

Experte erwartet eisige Gefahr – „Es droht Chaos“

wochentlich.deBy wochentlich.de25 Januar 2026Keine Kommentare2 Mins Read
Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
Experte erwartet eisige Gefahr – „Es droht Chaos“
Share
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email Copy Link

Und dann kommt am Sonntagabend aus Südosten ein Schneetief. Laut Jürgen Schmidt zieht es von Italien über die Ostalpen bis zur Ostsee – und bedeckt Dominik Jung zufolge hauptsächlich den Osten und die Mitte mit einer neuen Schneeschicht.

Betroffen sind demnach vor allem Sachsen, Thüringen, Brandenburg, Sachsen-Anhalt sowie der Osten Bayerns. In der Nacht auf Montag kann sich der Schneefall dann auch bis nach Hessen und Nordbayern ausdehnen und die Glättegefahr deutlich erhöhen.

Bis ganz ins Flachland erwartet Jung bis zu 5 Zentimeter Schnee, teilweise seien auch bis zu 10 Zentimeter möglich. In den Mittelgebirgen könnten es sogar 20 Zentimeter werden.

In der kommenden Woche bleibe es insgesamt weiter kalt, ist sich Schmidt sicher. Eine deutliche Milderung sei bis Ende Januar nicht in Sicht. Schmidts Prognose: „So wird es in Deutschland wahrscheinlich der kälteste Januar seit 2017.“ Damals habe die deutschlandweite Durchschnittstemperatur minus 3,1 Grad betragen.

Mit dem Dauerfrost in manchen Regionen geht noch eine andere Gefahr einher: In einigen Teilen Deutschlands glitzert die Landschaft idyllisch, kleine Seen und Teiche sind zugefroren. Vor allem sei dies in Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen und Sachsen-Anhalt der Fall, sagt Dominik Jung. Aber Achtung: Die Eisdecke sei meist ungleichmäßig und nicht offiziell freigegeben. „Besonders gefährlich sind Uferzonen, Zuflüsse und Bereiche mit Strömung“, warnt Jung. „Ohne amtliche Freigabe sollte in keinem Bundesland Eis betreten werden.“

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
wochentlich.de
  • Website

Related Posts

Dresscode in Restaurant – Frau mit Kopftuch ausgesperrt

20 Februar 2026

Jugendlicher stößt 100-Jährigen auf Straßenbahngleise

20 Februar 2026

Zehn Kinder attackieren Erwachsenen – Polizei ermittelt

20 Februar 2026
Leave A Reply Cancel Reply

Redakteurfavoriten

In Bremen gibt es mit dem Rollo anderes Kultgericht

21 Februar 2026

Friedrich Merz gelingt ein kleines Kunststück

21 Februar 2026

Medaillen-Entscheidungen und Wettbewerbe am 21.02.

21 Februar 2026

Zeitung austragen: So viel Gehalt gibt es

21 Februar 2026

Neueste Beiträge

Ex-Frau ließ sich von Epstein aushalten

21 Februar 2026

Was passt zu Sauerkraut? Klassische und exotische Ideen

21 Februar 2026

Kritik der EU, weil Studie zeigt, dass klimaschädliches Rind- und Lammfleisch 580-mal mehr Subventionen erhält als Hülsenfrüchte

20 Februar 2026

Recent Posts

  • Besucher Finnlands können im März mit dem neuen Uber-Erlebnis kostenlos Nordlichtern nachjagen
  • In Bremen gibt es mit dem Rollo anderes Kultgericht
  • Friedrich Merz gelingt ein kleines Kunststück
  • Medaillen-Entscheidungen und Wettbewerbe am 21.02.
  • Zeitung austragen: So viel Gehalt gibt es

Recent Comments

Es sind keine Kommentare vorhanden.
© 2026 wochentlich

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.