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Früherer HSV-Profi denkt ans Karriereende

Aktualisiert am 21.11.2025 – 09:50 UhrLesedauer: 3 Min.

Toni Leistner (l.) neben Tim Leibold und Sven Ulreich (Archivbild): Der ehemalige HSV-Verteidiger denkt mit 35 Jahren konkret ans Aufhören. (Quelle: IMAGO / KBS-Picture)

Der Hamburger SV ist einer der größten Vereine Deutschlands. Im Newsticker auf t-online gibt es alle wichtigen Meldungen rund um die „Rothosen“.

Freitag, 21. November 2025

Der ehemalige HSV-Profi Toni Leistner beschäftigt sich konkret mit dem Karriereende. Der 35-jährige Innenverteidiger erklärte gegenüber der „Märkischen Allgemeinen Zeitung“ dass Hertha BSC definitiv sein letzter Verein sein werde.

Im kommenden Sommer läuft Leistners Vertrag aus. Ob der Verteidiger, der seit 2023 bei der Hertha spielt, diesen verlängern wird, ließ er offen. „Jetzt gerade fühlt der Körper sich gut an. Es kann am Saisonende aber schon wieder ganz anders aussehen. Aber ich habe das mit dem Verein so kommuniziert, dass wir das immer erst am Saisonende besprechen“, sagte Leistner.

Ein möglicher Aufstieg könnte seine Entscheidung beeinflussen. Nach der jüngsten Siegesserie befindet sich Hertha in Reichweite der Aufstiegsplätze. Mit einem Sieg am Freitagabend gegen Eintracht Braunschweig würden die Berliner vorübergehend auf Platz vier vorrücken.

Mit dem HSV scheiterte Toni Leistner in der Saison 2020/21 an der Rückkehr in die Bundesliga. Der Verteidiger kam unter Daniel Thioune und Horst Hrubesch zu 20 Pflichtspieleinsätzen (ein Tor).

Donnerstag, 20. November 2025

Der Hamburger SV muss beim Auswärtsspiel gegen den FC Augsburg am Samstag auf seinen verletzten Kapitän Yussuf Poulsen verzichten. „Das ist eine kleinere Verletzung“; sagte Polzin über die Muskelblessur des dänischen Stürmers. Der 35-jährige Coach erklärte bei der Pressekonferenz, es werde „sicherlich nicht so lange dauern“, bis Poulsen wieder auf dem Platz stehe. Eine genaue Prognose für die Rückkehr gebe es jedoch nicht. Für Poulsen ist es bereits der dritte Ausfall seit seinem Wechsel zum HSV.

Als Ersatz stehen Robert Glatzel und Ransford Königsdörffer bereit. Polzin hat noch keine Entscheidung getroffen, wer im Sturmzentrum beginnt. Er will das Training vor dem Spiel am Samstag (15.30 Uhr) abwarten. Königsdörffer erzielte zuletzt als Joker den späten Ausgleich zum 1:1 gegen Borussia Dortmund. Glatzel schoss den HSV im Pokal gegen Heidenheim (1:0) ins Achtelfinale. Polzin freut sich, dass sowohl Königsdörffer als auch Glatzel „topfit“ seien.

Weitere Optionen für die Sturmspitze sind Rayan Philippe und der nach Rot-Sperre zurückkehrende Fabio Vieira. Neben Poulsen fehlen dem HSV die verletzten Abwehrspieler Warmed Omari und Daniel Elfadli.

Zum kommenden Gegner sagte Polzin: „Das ist eine Mannschaft, die jetzt auch mit der Umstellung zur Fünferkette deutlich stabiler wirkt.“ Der FC Augsburg steht als Tabellen-15. unter Zugzwang. Seit fünf Pflichtspielen wartet das Team von Trainer Sandro Wagner auf einen Sieg. Mit einem Erfolg könnte der FCA den HSV (aktuell 13.) in der Tabelle nach unten drängen.

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