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Deutschland

Europäische Zusammenarbeit in der Krebsprävention

wochentlich.deBy wochentlich.de11 Mai 2024Keine Kommentare2 Mins Read
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Europäische Zusammenarbeit in der Krebsprävention
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Herr Dr. Nießen, Ziel der EU-Initiative ist es, dazu beizutragen, das Lebensumfeld der Menschen gesundheitsförderlicher zu gestalten. Wie kann dies praktisch erreicht werden?

Wenn wir ein gesundes Wohnumfeld gewährleisten wollen, ist es entscheidend, dass sich die Menschen möglichst einfach für die gesündere Variante entscheiden können. Daher müssen die Lebensbedingungen so gestaltet werden, dass ein gesünderes Leben einfacher wird, beispielsweise durch eine bewegungsfreundlichere Gestaltung von Schulhöfen oder durch eine gezielte Förderung der Gesundheitskompetenz insbesondere von gefährdeten Menschen.

Deshalb führt die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung im Rahmen der Gemeinsamen Aktion verschiedene Pilotprojekte zu diesen Themen durch. Auch in diesem Bereich wird es die Planung und Umsetzung europaweiter Pilotprojekte fachlich unterstützen und den Auf- und Ausbau lokaler Gesundheitsförderungsstrukturen unterstützen. Dadurch können die Projekte eine nachhaltige Wirkung über verschiedene Politikbereiche hinweg erzielen.

Das Programm umfasst fast alle EU-Länder sowie Norwegen und die Ukraine. Welche Vorteile sehen Sie in einem solchen internationalen Programm?

Ein internationales Projekt wie Joint Action Prevent NCD ist von entscheidender Bedeutung, wenn es darum geht, die Gesundheitsförderung und Prävention in Europa voranzutreiben, insbesondere im Zusammenhang mit nicht übertragbaren Krankheiten (NCDs) und Krebs. Durch den engen Wissens- und Erfahrungsaustausch können die europäischen Gesundheitsbehörden voneinander lernen und gemeinsam innovative Präventionsmaßnahmen entwickeln und testen. Dies wird dazu beitragen, Risikofaktoren für nichtübertragbare Krankheiten und Krebs zu reduzieren und bestehende Ungleichheiten zwischen europäischen Ländern abzubauen.

In welchen Bereichen erhoffen Sie sich durch die Zusammenarbeit Erkenntnisse und Vorteile?

Die meisten europäischen Länder stehen vor ähnlichen Problemen, wenn es um die Prävalenz und Risikofaktoren nichtübertragbarer Krankheiten geht. Daher kann ein solches Projekt sehr inspirierend sein, da es uns ermöglicht, die Vorgehensweisen von Kollegen kennenzulernen, die für europäische Geschwisterbehörden arbeiten, und uns dabei hilft, Einblicke in Konzepte und Verfahren zu gewinnen, um daraus neue Methoden ableiten zu können.

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