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Erster Sex findet immer später statt

wochentlich.deBy wochentlich.de22 Januar 2026Keine Kommentare3 Mins Read
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Erster Sex findet immer später statt
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Forscher sind überrascht

Jugendliche haben ihr „erstes Mal“ immer später

Aktualisiert am 22.01.2026 – 17:03 UhrLesedauer: 2 Min.

Vergrößern des Bildes

Später, sicherer, informierter: Junge Menschen erleben ihr erstes Mal heutzutage bewusster. (Quelle: PeopleImages/getty-images-bilder)

Jugendliche lassen sich mit dem ersten Sex mehr Zeit als noch vor einigen Jahren. Sie warten auf den Richtigen und den passenden Moment.

Das „erste Mal“ findet später, mit Verhütung und überwiegend in einer festen Partnerschaft statt: Das zeigt eine Umfrage des Bundesinstituts für Öffentliche Gesundheit (BIÖG) unter mehr als 5.800 Jugendlichen und jungen Erwachsenen.

Demnach haben 23 Prozent der 16-Jährigen schon Geschlechtsverkehr gehabt. Bei der Vorgängerumfrage 2019 waren es 34 Prozent. Auch in den anderen Altersgruppen ist der Anteil der bereits sexuell aktiven Jugendlichen gesunken. „Während 2019 die Mehrheit der jungen Menschen mit 17 Jahren den ersten Sex erlebt hatte, ist die Mehrheit heute 19 Jahre alt“, sagte Studienleiterin Sara Scharmanski.

Gefragt nach den Gründen für Zurückhaltung gaben 47 Prozent der 14- bis 17-jährigen Mädchen an, den Richtigen noch nicht gefunden zu haben – bei den Jungen waren es 55 Prozent. Knapp die Hälfte (49 Prozent) der Mädchen und ein Drittel der Jungen (34 Prozent) hielt sich für zu jung.

Auch beim Küssen sind Jugendliche zurückhaltender geworden. Während 2019 bereits mehr als die Hälfte der 14-Jährigen den ersten Kuss erlebt hatte, war dies 2025 erst bei einem Drittel der Fall.

Dass Jugendliche sich mit dem ersten Sex mehr Zeit lassen, sei internationalen Studien zufolge auch in vielen anderen Ländern zu beobachten, sagte Scharmanski. Ein Grund sei ein verändertes Freizeitverhalten, das weniger Gelegenheiten biete, Gleichaltrige kennenzulernen. Corona habe bei dieser Entwicklung „als eine Art Katalysator“ fungiert. Zudem hätten junge Menschen ein stärkeres Gesundheits- und Sicherheitsbedürfnis, das sich etwa auch in Befragungen zum Alkohol- und Drogenkonsum widerspiegele.

Mehr als 60 Prozent der Befragten gaben an, das „erste Mal“ sei für sie „gerade zum richtigen Zeitpunkt“ passiert. 65 Prozent der weiblichen und 53 Prozent der männlichen Befragten waren mit ihrem ersten Sexpartner in einer Beziehung oder gut bekannt (weiblich: 25 Prozent, männlich: 31 Prozent).

Fast alle achteten auf Verhütung: Nur 5 Prozent der 14- bis 17-Jährigen haben den selbst gemachten Angaben zufolge beim ersten Sex nicht verhütet (2019: 9 Prozent). Am häufigsten griffen Jugendliche dabei zum Kondom (76 Prozent), gut ein Drittel verwendete die Pille. In knapp neun von zehn Partnerschaften sprechen Jugendliche und junge Erwachsene offen über Verhütung, zwei Drittel thematisieren auch den Schutz vor sexuell übertragbaren Krankheiten.

Beim Thema Aufklärung sind den Umfragedaten zufolge Schule und Eltern wichtiger geworden. 78 Prozent der Befragten gaben an, im Schulunterricht Wissen über Sexualität und Verhütung erhalten zu haben (2019: 69 Prozent). Das Internet als Informationsquelle hat mit 53 Prozent leicht an Bedeutung verloren (2019: 59 Prozent).

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