Close Menu
WöchentlichWöchentlich
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Was geht ab
Katzencafé im Magniviertel kassiert Hate-Kommentare

Katzencafé im Magniviertel kassiert Hate-Kommentare

24 Januar 2026
Duo Keller und Kwasniok hält in schwieriger Phase zusammen

Duo Keller und Kwasniok hält in schwieriger Phase zusammen

24 Januar 2026
So hat sie sich seit dem „Tatort“ vor 49 Jahren verändert

So hat sie sich seit dem „Tatort“ vor 49 Jahren verändert

24 Januar 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
Webgeschichten
WöchentlichWöchentlich
Bulletin
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
WöchentlichWöchentlich
Home»Panorama
Panorama

Erdbeben-Serie im Vogtland: Intensität und Anzahl steigt

wochentlich.deVon wochentlich.de11 Dezember 20253 Min Gelesen
Facebook Twitter LinkedIn Reddit Telegram WhatsApp Pinterest Tumblr VKontakte Email
Erdbeben-Serie im Vogtland: Intensität und Anzahl steigt
Share
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email
Erdbeben-Serie im Vogtland: Intensität und Anzahl steigt

„Ende offen“

Erdbebenserie erschüttert Sachsen


Aktualisiert am 11.12.2025 – 11:26 UhrLesedauer: 2 Min.

Vergrößern des Bildes

Das aktuelle Schwarmbeben: Pro Minute bebt es im Schnitt viermal. (Quelle: Erdbebennews.de)

Seit drei Wochen erzittert im Vogtland immer wieder die Erde. Jetzt nehmen Intensität und Anzahl der Beben deutlich zu. Was ist da los?

In Sachsen bebt die Erde. Im Grenzgebiet zwischen Deutschland und Tschechien haben Messinstrumente seit Ende November zahlreiche Erdstöße registriert. Am Mittwoch erreichte das Schwarmbeben ein neues Level.

Daten des GFZ Helmholtz-Zentrums für Geoforschung zeigen: Allein bis Mittwochnachmittag wiesen fünf Erdbeben im Vogtland eine Magnitude von mehr als 2 auf. Die bisher stärksten Beben ereigneten sich demnach um 10.58 Uhr und 13.26 Uhr, beide mit einer Magnitude von 2,8.

Wie das sächsische Landesamt für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie mitteilte, sind bei Erdbeben dieser Stärke zwar keine Schäden zu erwarten, sie würden aber von Menschen deutlich spürbar wahrgenommen. Das zeige sich an zahlreichen „Spürbarkeitsmeldungen“ in den sozialen Netzwerken. Diese stammten vorwiegend aus dem Raum Bad Brambach und Markneukirchen. Aber auch aus dem 45 Kilometer entfernten Grünhain-Beierfeld im Erzgebirge habe es Meldungen gegeben.

Der Erdbebenschwarm nahe Luby in der Tschechischen Republik an der Grenze zu Sachsen ist seit dem 20. November aktiv. Nach einer längeren Ruhephase wurden seit dem Nikolaustag wieder viele Erdbeben registriert. Am Dienstag waren es laut GFZ drei mit einer Stärke von mehr als 2.

Unterhalb dieser Intensitätsschwelle sind die Beben noch deutlich zahlreicher. Laut Jens Skapski von der Fachseite „Erdbebennews“ verzeichneten die Instrumente allein in der ersten Tageshälfte des Mittwochs rund 3.000 Beben – im Schnitt vier pro Minute.

Skapski spricht von einer „sehr intensiven Sequenz“. Zunehmend geschähen die Beben in geringerer Tiefe, zuletzt in nur rund zehn Kilometern Tiefe. „Damit wandern sie Stück für Stück die Störungszone weiter nach oben“, schreibt der Erdbebenexperte.

Wie es weitergeht, ist derzeit unklar. „Ende offen“, erklärt Skapski auf Anfrage von t-online: „Solche Schwärme können Wochen und im Extremfall Monate dauern. Wo es aktuell hinführt, werden wir sehen, wenn es vorbei ist.“

2011, 2014 und 2017 wurden im Vogtland Beben mit Stärken von mehr als 4 registriert. Im Winter 1985 hatte das stärkste je im Vogtland erfasste Beben sogar eine Stärke von 4,6.

Die Region ist bekannt für Schwarmbeben. Dabei treten in dichter zeitlicher Reihenfolge viele Erdbeben im gleichen Herdgebiet auf. Angestaute Spannungsenergie wird an geologischen Störungen freigesetzt. Neuere Untersuchungen gehen davon aus, dass in der Erdkruste aufsteigende Gase die Schwarmbeben hervorrufen.

Die Fluide würden ausgehend von einer tief liegenden magmatischen Quelle durch die Erdkruste aufsteigen, erklärt Skapski. Sie wirkten wie Schmiermittel und brächten die
Erdkruste ins Rutschen: „Je mehr Fluide, umso mehr Druck ist im System und umso mehr und stärker können die Schwarmbeben werden.“ Die Erdbeben würden dabei der Bewegung der Fluide folgen, weshalb sich die Epizentren wie aktuell im Laufe eines Schwarms stark verlagern können.

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email Reddit Telegram WhatsApp

In Verbindung stehende Artikel

Ex-Pfleger könnte mehr als 100 weitere Patienten getötet haben

Ex-Pfleger könnte mehr als 100 weitere Patienten getötet haben

Zug rammt Kran bei Cartagena – Verletzte

Zug rammt Kran bei Cartagena – Verletzte

Eisregen bringt Schulausfall und Unfälle

Eisregen bringt Schulausfall und Unfälle

Unfall-Serie auf A44 bei Paderborn: Drei Tote

Unfall-Serie auf A44 bei Paderborn: Drei Tote

Tod von Kita-Kind in Berlin: Familie startet Spendenaufruf

Tod von Kita-Kind in Berlin: Familie startet Spendenaufruf

Betreiber der Unglücks-Bar kommt aus U-Haft frei

Betreiber der Unglücks-Bar kommt aus U-Haft frei

Schnee, Eis und Kälte – Experte erwartet Rekord

Schnee, Eis und Kälte – Experte erwartet Rekord

Schnee, Eis und Kälte – Experte erwartet Rekord

Schnee und Eis – „Chaos in allen Höhenlagen“

„Monstersturm“ erwartet – bis zu minus 45 Grad

„Monstersturm“ erwartet – bis zu minus 45 Grad

Redakteurfavoriten

Duo Keller und Kwasniok hält in schwieriger Phase zusammen

Duo Keller und Kwasniok hält in schwieriger Phase zusammen

24 Januar 2026
So hat sie sich seit dem „Tatort“ vor 49 Jahren verändert

So hat sie sich seit dem „Tatort“ vor 49 Jahren verändert

24 Januar 2026
KI entscheidet Europas Zukunft – POLITICO

KI entscheidet Europas Zukunft – POLITICO

24 Januar 2026
Die NATO und Dänemark einigen sich darauf, die Sicherheit in der Arktis zu erhöhen, nachdem Trump die Drohungen aus Grönland zurückgenommen hat

Die NATO und Dänemark einigen sich darauf, die Sicherheit in der Arktis zu erhöhen, nachdem Trump die Drohungen aus Grönland zurückgenommen hat

24 Januar 2026

Neueste Beiträge

Schnee kommt – DWD warnt vor Eisregen und Glätte

Schnee kommt – DWD warnt vor Eisregen und Glätte

24 Januar 2026
So wollen wir die Ostflanke schützen

So wollen wir die Ostflanke schützen

24 Januar 2026
Uefa bleibt hart – keine Auswärtsfans in Europa

Uefa bleibt hart – keine Auswärtsfans in Europa

24 Januar 2026

Your source for the serious news. This demo is crafted specifically to exhibit the use of the theme as a news site. Visit our main page for more demos.

We're social. Connect with us:

Facebook X (Twitter) Instagram Pinterest YouTube

Subscribe to Updates

Get the latest creative news from FooBar about art, design and business.

Facebook X (Twitter) Instagram Pinterest
© 2026 Wochentlich. Alle Rechte vorbehalten.

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.