DWD ruft amtliche Warnungen aus

Amtliche Warnungen vor Glatteis

Es ist noch nicht ganz vorbei


Aktualisiert am 13.01.2026 – 08:07 UhrLesedauer: 1 Min.

Im Video: So wird das Wetter in Ihrer Region. (Quelle: Glomex)

In Deutschland liegt die Kältewelle in den letzten Zügen. Aber noch herrscht Gefahr: Zumindest bis in die Nacht bestehen Risiken.

Achtung auf Straßen und Bürgersteigen: Am Dienstagmorgen gelten in großen Teilen Deutschlands weiter amtliche Warnungen des Deutschen Wetterdienstes (DWD). Teilweise besteht laut DWD wegen Glätte „Gefahr für Leib und Leben“ – also Warnstufe Rot.

Vor allem der Osten ist betroffen. Regional herrscht bis zum Mittag Glatteisgefahr. Oft werden die heftigsten Warnungen aber auch schon gegen acht oder zehn Uhr aufgehoben.

In einem breiten Band von Rostock über Berlin bis Cottbus galt Warnstufe Rot bis acht Uhr. Bis zehn Uhr ist Warnstufe Orange ausgerufen.

In mehreren Landkreisen Ostbayerns besteht bis zehn Uhr Warnstufe Rot wegen gefrierendem Regen und Eisansatz. In Thüringen, Teilen von Niedersachsen und Sachsen-Anhalt ist Warnstufe Orange wegen gefrierender Nässe bis zehn Uhr ausgerufen.

Danach kann es in der Nacht auf Mittwoch im äußersten Nordosten noch einmal rutschig werden. Der DWD schließt neue Niederschläge nicht aus, die vereinzelt Glatteis bringen.

Aber dann legt der Winter zunächst einmal eine Pause ein. Am Mittwoch sind laut DWD „abgesehen von Sturmböen in exponierten Berglagen voraussichtlich keine markanten Wetterwarnungen erforderlich“. Für den Donnerstag kündigt der DWD „abgesehen von einzelnen stürmischen Böen in Föhntälern kein signifikantes Wetter“ an. Am Freitag gikt generell: „kein signifikantes Wetter“.

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