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Finanzen

Donald Trump: EZB setzt Krisenstab ein

wochentlich.deVon wochentlich.de22 März 20252 Min Gelesen
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Donald Trump: EZB setzt Krisenstab ein
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Donald Trump: EZB setzt Krisenstab ein

Vertrauen erschüttert

EZB setzt wegen Trump Krisenstab ein

22.03.2025 – 15:38 UhrLesedauer: 2 Min.

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Zentrale der EZB (Archivbild): Die Bank spielt mehrere Szenarien durch. (Quelle: Arne Dedert/dpa/dpa-bilder)

Wegen Trumps Unberechenbarkeit hat die EZB einen Krisenstab eingesetzt. Es steht viel auf dem Spiel: Die US-Notenbank Fed stützt die komplette Weltwirtschaft.

US-Präsident Donald Trump hat mit seiner abrupten Abkehr von Grundpfeilern der amerikanischen Politik Insidern zufolge auch in europäischen Zentralbank-Zirkeln Krisen-Szenarien heraufbeschworen. In Expertenrunden zu Risiken für das europäische Finanzsystem wird nach Angaben von sechs mit den Vorgängen vertrauten Personen darüber beraten, ob sich die Europäer auch in Zeiten von Trump auf die US-Notenbank Federal Reserve verlassen können.

Dabei gehe es um das Risiko, dass die Fed ihre Dollar-Sicherungsfinanzierung („backstop“) bei Krisen an den Finanzmärkten aufgeben könnte. Die Insider betonten, dass dies extrem unwahrscheinlich sei und es keine Fed-Signale dafür gegeben habe. Informell werde dennoch darüber beraten.

Schließlich sei, sagen die Insider, das Vertrauen in die US-Regierung erschüttert worden durch einige Maßnahmen, die der neue Präsident initiiert habe. So hat Trump die jahrzehntelange Rolle der USA als Garant der europäischen Sicherheit infrage gestellt und den Eindruck erweckt, er stehe eher hinter Russland als hinter der Ukraine. Zudem überzieht er auch verbündete Staaten mit hohen Zöllen.

Die Fed ist eigentlich unabhängig vom US-Präsidenten. Doch zwei europäischen Insidern zufolge wird über die Möglichkeit diskutiert, dass Trumps Regierung die Fed zur Einstellung der Dollar-Notfallfinanzierungen in Krisenzeiten drängen könnte. Es sei deshalb nach Alternativen für die US-Notenbank gesucht worden.

Nach Angaben aller sechs Kenner der Vorgänge, zu denen hochrangige Vertreter der EZB und der EU-Bankenaufsichtsbehörden gehören, wurde aber keine gute Ersatzmöglichkeit gefunden. Die Diskussionen wurden einem Insider zufolge bisher auf Arbeitsgruppenebene geführt, laut einem anderen könnte das Thema aber bald auch in formellerem Rahmen aufkommen.

Der US-Dollar ist die dominierende Währung für den Wirtschaftshandel und Kapitalverkehr. In Krisenzeiten flüchten Anleger, Unternehmen und Finanzinstitute in die Sicherheit der Weltreservewährung. Mit dem „Backstop“ versucht die Federal Reserve zu verhindern, dass Finanzkrisen im Ausland auf die USA übergreifen. So stellte die Fed im Jahr 2023 Milliarden von Dollar der Schweizerischen Nationalbank (SNB) zur Verfügung.

Die SNB ermöglichte wiederum damit, dass die damals strauchelnde Credit Suisse den Barforderungen ihrer Kunden nachkommen konnte. Zwar musste die Credit Suisse später gerettet werden. Doch der Einsatz der Fed half Analysten zufolge maßgeblich dabei, dass sie nicht das gesamte Finanzsystem in den Abgrund riss.

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