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Lifestyle

Dolomitensee in Südtirol: Italien-Urlauber ignorieren Regeln

wochentlich.deBy wochentlich.de11 September 2025Keine Kommentare2 Mins Read
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Dolomitensee in Südtirol: Italien-Urlauber ignorieren Regeln
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Vermüllung und Regelverstöße

Dolomitensee leidet unter Massentourismus


Aktualisiert am 11.09.2025 – 19:12 UhrLesedauer: 2 Min.

Vergrößern des Bildes

Der Pragser Wildsee: Der WWF schlägt wegen Touristen Alarm. (Quelle: IMAGO/imageBROKER/Unai Huizi/imago)

Der Pragser Wildsee in Südtirol leidet unter den Auswirkungen des Tourismus. Müll und die Missachtung von Regeln durch Besucher stören die Naturschönheit erheblich.

Der Pragser Wildsee gehört wohl zu den schönsten Seen in Südtirol. Eingebettet in ein Bergpanorama mit schroffen Felsen und mit seinem türkisfarbenen und glasklaren Wasser ist er der Inbegriff eines Alpensees.

Doch die Idylle ist nicht ungetrübt. Denn der See in den Dolomiten ist ein beliebtes Ziel für Wanderer, Ausflügler und Touristen. Und gerade die stoßen den Anwohnern der Region und der Umweltschutzorganisation WWF sauer auf.

Wie das lokale Nachrichtenportal „il Dolomiti“ schreibt, schlägt der WWF Trentino-Südtirol auf der Facebook-Seite der Organisation Alarm. In dem Post heißt es etwa, dass zurückgelassene Hundekot-Tüten und Plastikmüll inzwischen zu den „alltäglichen Szenen“ am Pragser Wildsee gehören.

Es ist aber nicht nur die Vermüllung, die den Dolomitensee zu einem weiteren Opfer des Massentourismus macht. Auch das übrige Verhalten der Touristen trägt maßgeblich dazu bei. In dem WWF-Post auf Facebook heißt es etwa, dass ständig private Drohnen unterwegs seien, die unerlaubterweise auch in niedriger Höhe über den See und Privatgrundstücke fliegen.

Zudem sollen Touristen regelmäßig Wege betreten, die etwa aus Sicherheitsgründen gesperrt sind. Andere würden auch in dem See baden gehen – obwohl es aus „Sicherheits- und ökologischen Gründen verboten ist“, so schreibt es der WWF Trentino-Südtirol.

Die Umweltschutzorganisation klagt des Weiteren an, dass trotz der hohen Einnahmen aus dem Tourismus offenbar nicht genügend Geld da sei, um „Missstände einzudämmen“. Man bräuchte eine „dauerhafte Präsenz zur Kontrolle schlechter Gewohnheiten“ – zum Wohl der Umwelt sowie der Anwohner und Touristen, die sich anständig benehmen.

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