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Politik

DIW-Chef fordert verpflichtendes soziales Jahr für Rentner

wochentlich.deVon wochentlich.de22 August 20252 Min Gelesen
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DIW-Chef fordert verpflichtendes soziales Jahr für Rentner
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DIW-Chef fordert verpflichtendes soziales Jahr für Rentner

Gesellschaft

DIW-Chef fordert verpflichtendes soziales Jahr für Rentner

Aktualisiert am 22.08.2025 – 11:02 UhrLesedauer: 2 Min.

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DIW-Präsident Marcel Fratzscher fordert von älteren Menschen mehr Solidarität mit der jungen Generation. (Archivbild) (Quelle: Bernd von Jutrczenka/dpa/dpa-bilder)

Vom Wirtschaftsinstitut DIW kommt erneut ein brisanter Vorschlag. Wieder geht es um Rentner.

Der Ökonom Marcel Fratzscher fordert ein verpflichtendes soziales Jahr für alle Rentnerinnen und Rentner. Der Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) sagte dem „Spiegel“: „Gesundheitlich werden das manche nicht können, aber dafür gibt es auch bei jungen Leuten Regelungen. Die ältere Generation muss sich stärker einbringen, beispielsweise im Sozialbereich, aber auch bei der Verteidigung.“ Benötigt würden technische Fähigkeiten. „Warum sollten wir die nicht nutzen, gerade von Leuten, die früher bei der Bundeswehr ausgebildet wurden?“

Fratzscher sagte weiter: „Wir brauchen mehr Solidarität der Alten mit den Jungen.“ Der Ökonom warb für einen neuen Generationenvertrag.

Auf die Frage, welche Vergehen er den Älteren konkret vorwerfe, sagte Fratzscher: „Zu viel Ignoranz, Selbstbezogenheit und Naivität. Wir wollen zu lange schon die Realität nicht sehen. So haben wir nach dem Ende des Kalten Krieges gedacht, wir müssten uns nie mehr verteidigen – und haben die Friedensdividende verfrühstückt. Deshalb müssen wir jetzt über fünf Prozent Verteidigungsausgaben reden, um die Schäden zu beheben, die in 35 Jahren entstanden sind. Oder nehmen Sie die Klimapolitik. Wir wissen seit Jahrzehnten, auf welchem explosiven Pfad wir sind.“

Die „Babyboomer“ hätten zudem viel zu wenige Kinder bekommen. „In den Sechzigerjahren versorgten sechs Beitragszahler eine Rentnerin oder einen Rentner“, sagte Fratzscher. „Bald sind es nur noch zwei. Wieso sollten ausschließlich die Jungen für diese Lebensentscheidungen der Babyboomer geradestehen? Die Boomer selbst verweigern sich seit 20 Jahren dieser Verantwortung.“ Die Last für die junge Generation müsse tragfähig bleiben.

Im Juli hatte sich bereits der Soziologe und Generationenforscher Klaus Hurrelmann (81) für einen sozialen Pflichtdienst für Senioren „am Ende ihres Arbeitslebens“ ausgesprochen, wie er dem „Spiegel“ sagte. Gesellschaftliche Aufgaben wie die Stärkung der Verteidigungsfähigkeit sollten von allen Generationen getragen werden.

Fratzschers Vorstoß für ein verpflichtendes soziales Jahr für alle Rentnerinnen und Rentner könnte erneut auf breite Proteste stoßen – wie ein anderer Vorschlag des DIW von Mitte Juli. Das Institut machte sich stark für einen „Boomer-Soli“, eine Solidaritäts-Sonderabgabe auf sämtliche Alterseinkünfte. Dies könne ein wichtiger Baustein zur Stabilisierung des Rentensystems in Deutschland sein.

Die Abgabe würde nach dem Vorschlag des DIW gezielt Personen mit hohen Alterseinkünften „moderat“ zur Kasse bitten. Einkommensschwache Rentnerinnen und Rentner könnten so unterstützt, das Risiko für Altersarmut könne reduzieren werden.

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