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Finanzen

Discounter bei Amerikanern immer beliebter

wochentlich.deBy wochentlich.de13 Januar 2026Keine Kommentare3 Mins Read
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Discounter bei Amerikanern immer beliebter
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Steigende Kosten unter Trump

Aldi hat ambitionierte Wachstumspläne in den USA


Aktualisiert am 13.01.2026 – 00:27 UhrLesedauer: 3 Min.

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Ein Aldi im US-Bundesstaat Illinois: Kein Einzelhändler in den USA wächst schneller als die deutsche Kette. (Quelle: Stacey Wescott via www.imago-images.de)

Der deutsche Discounter Aldi setzt auf sein wachsendes Geschäft in den USA – und plant dort mehr als 180 neue Filialen.

1976 hat Aldi seinen ersten US-Supermarkt im Bundesstaat Iowa eröffnet. Heute ist der Discounter mit dem US-Hauptsitz in Illinois in rund 40 von insgesamt 50 amerikanischen Bundesstaaten vertreten. Der Einzelhandelsriese scheint bei Kunden in den Vereinigten Staaten immer beliebter zu werden. Auch angesichts der anhaltenden Inflation und der schwankenden Handelspolitik unter US-Präsident Donald Trump suchen kostenbewusste Amerikaner nach günstigen Alternativen beim Einkaufen.

Das Unternehmen plant daher auch in diesem Jahr in den USA kräftig zu expandieren. Aldi will mehr als 180 neue Filialen in den Vereinigten Staaten eröffnen. Diese seien Teil eines neun Milliarden Dollar schweren Fünfjahresplans, wie es in einer Stellungnahme am Montag hieß, aus der Reuters zitierte. Bis Ende 2026 will das Unternehmen demnach die Zahl seiner Filialen von mehr als 2.500 auf fast 2.800 erhöhen – und damit seinem Ziel von 3.200 Standorten bis 2028 näherkommen.

Um das Wachstum zu unterstützen, will Aldi zudem neue Vertriebszentren in den Bundesstaaten Florida, Arizona und Colorado eröffnen. Anfang 2026 soll eine neu gestaltete Webseite mit erweiterten Lieferoptionen über Dienste wie Instacart, DoorDash und Uber Eats online gehen.

„Jeder dritte US-Haushalt hat im vergangenen Jahr bei Aldi eingekauft“, sagte die US-Chefin Atty McGrath laut Reuters. „2026 konzentrieren wir uns darauf, es den Kunden noch einfacher zu machen, zuerst bei uns einzukaufen.“

Ein wichtiger Faktor für den Erfolg sind die niedrigeren Preise, die Aldi durch schlanke Strukturen anbieten kann. Besonders gefragt bei US-Kunden sind demnach erschwingliche Produkte und Eigenmarken. Das Prinzip niedrige Preise bei hoher Qualität soll auch wohlhabendere Kunden anlocken, wie die US-Nachrichtenagentur Bloomberg in einem aktuellen Bericht schreibt.

So solle später in diesem Jahr ein besonderer Standort eröffnen – eine 2.300-Quadratmeter-Filiale im Erdgeschoss des Hochhaus-Wohngebäudes Ellery nahe dem Times Square in New York. Ein Studio-Apartment in dem Luxusgebäude kostet etwa 4.700 US-Dollar Miete pro Monat (rund 4.000 Euro). Dennoch freuten sich auch die Mieter hier auf unschlagbare Schnäppchen, sagte Gus Tsolis, der Chef-Concierge, zu Bloomberg.

Die Expansion von Aldi Süd in den USA wird durch die Aufteilung der Auslandsmärkte mit Aldi Nord begünstigt. Während Aldi Nord sich auf europäische Länder konzentriert, hat sich Aldi Süd neben attraktiven europäischen Standorten auch lukrative Überseemärkte wie Australien, China und die USA gesichert.

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