Close Menu
WöchentlichWöchentlich
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Was geht ab
Die EU stellt ein neues Pharmaabkommen vor, das die Arzneimittelvorschriften aus zwei Jahrzehnten überarbeitet

Die EU stellt ein neues Pharmaabkommen vor, das die Arzneimittelvorschriften aus zwei Jahrzehnten überarbeitet

11 Dezember 2025
Teenager zündet Böller – schwere Verletzung

Teenager zündet Böller – schwere Verletzung

11 Dezember 2025
Koalition verspricht sanierte Straßen und stabile Beiträge

Koalition verspricht sanierte Straßen und stabile Beiträge

11 Dezember 2025
Facebook X (Twitter) Instagram
Webgeschichten
WöchentlichWöchentlich
Bulletin
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
WöchentlichWöchentlich
Home»Politik
Politik

Diese Rolle hätte Deutschland bei einem russischen Angriff

wochentlich.deVon wochentlich.de27 Januar 20243 Min Gelesen
Facebook Twitter LinkedIn Reddit Telegram WhatsApp Pinterest Tumblr VKontakte Email
Diese Rolle hätte Deutschland bei einem russischen Angriff
Share
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email
Diese Rolle hätte Deutschland bei einem russischen Angriff

Das Verteidigungsministerium will einen Verteidigungsplan für Deutschland aufstellen. Nun wurden neue Details aus dem geheimen Dokument bekannt.

Erstmals seit dem Kalten Krieg will Deutschland wieder einen konkreten Verteidigungsplan aufstellen. Konkret gemeint ist damit der Operationsplan Deutschland (Oplan): Er legt fest, wie Deutschland künftig im Spannungs- oder Verteidigungsfall vorgehen soll – etwa bei einem möglichen Angriff Russlands auf die Nato. „Es gilt, sich auf die aktuellen Bedrohungen in Frieden, Krise und letztendlich auch im Krieg einzustellen“, heißt es in einer Mitteilung der Bundeswehr zum Oplan.

Bis Ende März soll das in den Details streng geheime und Hunderte Seiten umfassende Dokument fertig sein. Einen Einblick haben bislang nur einige Offiziere, Polizeibehörden, Bevölkerungsschützer, das Technische Hilfswerk (THW), wenige Wissenschaftler und Experten aus der Energie- und Logistikbranche. Die „Bild“ will nun jedoch einige wenige Details aus dem Dokument erfahren haben. Auch die Deutsche Presse-Agentur berichtete über einige.

Deutschland als Umschlagplatz für Panzer

Demnach gehen die Experten, die mit dem Plan vertraut sind, nicht davon aus, dass Deutschland direkt an eine Kriegsfront grenzen würde. Stattdessen werde es als Transitland dienen. Das bedeutet, es würde als Umschlagplatz für Panzer und Raketen dienen, die an die Front geliefert werden müssten. Dafür würden laut dem Plan Transportachsen eingerichtet werden, also bestimmte Autobahnen oder Zugstrecken, die dann für den Zivilverkehr gesperrt würden. Soldaten sollen den Transport dort sowie an Bahnhöfen und Häfen schützen.

Als größte Bedrohung für Deutschland würden die Experten zunächst Cyberangriffe, Desinformationskampagnen sowie Sabotagen etwa am Schienennetz sehen.

Wie es unter Berufung auf das Geheimdokument heißt, ist zudem vorgesehen, dass der Staat Verträge mit Firmen abschließt, um die Versorgung mit Wasser und Lebensmitteln bei der Bundeswehr sicherzustellen. Generell sei in dem Dokument geregelt, dass Unternehmen die Bundeswehr etwa mit der Versorgung von Benzin unterstützen.

Bürger sollen Schutzräume bauen und Freiwilligendienst leisten

Doch auch Privatleute sind in den Oplan der Bundeswehr involviert. Dem Bericht zufolge sollen bis zu sechs Regimenter aus Freiwilligen gegründet werden, die etwa dem Schutz von Kraftwerken und sensibler Infrastruktur dienen. Bürger müssten sich also freiwillig zum Dienst melden.

Außerdem sollen die Bürger in Deutschland dem Bericht zufolge selbst Schutzräume einrichten, etwa in Garagen oder Kellern. „Schutzräume in der verbleibenden Zeit zu bauen, ist nicht mehr machbar und auch nicht zielführend“, zitiert die „Bild“ Bevölkerungsschutz-Chef Ralph Tiesler in diesem Zusammenhang.

In Deutschland gibt es derzeit 579 öffentliche Luftschutzräume. Diese müssten jedoch saniert werden, bevor sie einsatzfähig sind, berichtete der Bayerische Rundfunk im Herbst vergangenen Jahres unter Berufung auf die zuständige Bundesanstalt für Immobilienaufgaben. Demnach werte das Bundesinnenministerium derzeit den Bericht der Behörde aus, um sich einen Überblick über den Sanierungsbedarf der Bunker zu verschaffen.

Zweifel an dem Plan

Mit dem Verteidigungsplan will Deutschland der gestiegenen Bedrohungslage innerhalb Europas Rechnung tragen. „Das soll ein Plan sein, der ausführbar und durchführbar ist, also nicht ein Hirngespinst, ein Gedankenkonzept, sondern tatsächlich etwas Handfestes, was am Ende auch funktionieren kann“, so der Befehlshaber des Territorialen Führungskommandos, Generalleutnant André Bodemann.

Experten allerdings zweifeln schon jetzt an dem Konzept. „Ich halte es für völlig unrealistisch, bis März so einen Plan in endgültiger Form haben zu wollen“, sagt etwa Militärexperte Burkhard Meißner vom German Institute for Defence and Strategic Studies im Gespräch mit t-online. Grundsätzlich sei es laut Meißner zwar nicht falsch, angesichts einer gewachsenen Bedrohungslage durch Russland einen solchen Plan aufzustellen. Doch er sieht konkrete Hürden. Welche das sind, lesen Sie hier.

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email Reddit Telegram WhatsApp

In Verbindung stehende Artikel

Koalition verspricht sanierte Straßen und stabile Beiträge

Koalition verspricht sanierte Straßen und stabile Beiträge

Mutmaßliches IS-Mitglied in Thüringen festgenommen

Mutmaßliches IS-Mitglied in Thüringen festgenommen

Einwohnerzahl fällt bis 2070 auf rund 75 Millionen

Einwohnerzahl fällt bis 2070 auf rund 75 Millionen

Digitaler Personalausweis kommt am 2. Januar 2027 – alle Details

Digitaler Personalausweis kommt am 2. Januar 2027 – alle Details

Merz erwartet US-Mittelstreckenwaffen in Deutschland

Merz erwartet US-Mittelstreckenwaffen in Deutschland

Koalition einigt sich bei Vorhaben – «Wir liefern»

Koalition einigt sich bei Vorhaben – «Wir liefern»

Bundesregierung kündigt Reform für Februar an

Bundesregierung kündigt Reform für Februar an

Bildungsausgaben steigen auf 198 Milliarden Euro

Bildungsausgaben steigen auf 198 Milliarden Euro

Neuer Job für Ex-SPD-Führungsmann Kevin Kühnert

Neuer Job für Ex-SPD-Führungsmann Kevin Kühnert

Redakteurfavoriten

Teenager zündet Böller – schwere Verletzung

Teenager zündet Böller – schwere Verletzung

11 Dezember 2025
Koalition verspricht sanierte Straßen und stabile Beiträge

Koalition verspricht sanierte Straßen und stabile Beiträge

11 Dezember 2025
Warum Johannes Lamparter Händeschütteln für Erfolg vermeidet

Warum Johannes Lamparter Händeschütteln für Erfolg vermeidet

11 Dezember 2025
Bulgarien schließt sich Eurozone an

Bulgarien schließt sich Eurozone an

11 Dezember 2025

Neueste Beiträge

Der „Dahoam is Dahoam“-Star ist tot

Der „Dahoam is Dahoam“-Star ist tot

11 Dezember 2025
Tausende Hühner legen A36 lahm

Tausende Hühner legen A36 lahm

11 Dezember 2025
Neue Preise und ein werbefreies Abo ab Januar 2026

Neue Preise und ein werbefreies Abo ab Januar 2026

11 Dezember 2025

Your source for the serious news. This demo is crafted specifically to exhibit the use of the theme as a news site. Visit our main page for more demos.

We're social. Connect with us:

Facebook X (Twitter) Instagram Pinterest YouTube

Subscribe to Updates

Get the latest creative news from FooBar about art, design and business.

Facebook X (Twitter) Instagram Pinterest
© 2025 Wochentlich. Alle Rechte vorbehalten.

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.