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Sport

DHB-Trainer Gíslason verblüfft mit Überraschungen

wochentlich.deBy wochentlich.de18 Dezember 2025Keine Kommentare3 Mins Read
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DHB-Trainer Gíslason verblüfft mit Überraschungen
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Titelmission startet

Zwei Überraschungen im DHB-Kader für die Handball-EM 2026


Aktualisiert am 17.12.2025 – 13:43 UhrLesedauer: 2 Min.

Vergrößern des Bildes

Alfreð Gíslason: Der Bundestrainer nimmt den EM-Titel in den Blick. (Quelle: Noah Wedel/imago-images-bilder)

Nach der Silber-Medaille der DHB-Frauen bei der Handball-WM möchten auch die Männer bei der EM Edelmetall gewinnen. Dieser Kader soll das schaffen.

Bundestrainer Alfreð Gíslason hat seinen Kader für die Handball-Europameisterschaft 2026 nominiert. Vom 15. Januar bis zum 1. Februar steigt das Turnier in Dänemark, Norwegen und Schweden. Die DHB-Auswahl möchte bei der Handball-EM 2026 eine Medaille ins Visier nehmen, hat aber eine schwere Auslosung erwischt. Schon in der Vorrunde warten mit Spanien, Österreich und Serbien knifflige Gegner. In der Hauptrunde könnte es dann zu Aufeinandertreffen mit Weltmeister und Olympiasieger Dänemark, Europameister Frankreich und Portugal kommen.

„Ich bin extrem gespannt auf den kommenden Januar“, sagte Gislason bei der Präsentation des DHB-Kaders in Dortmund für die Handball-EM der Männer und fügte hinzu: „Wir haben eine gewachsene, aber weiterhin sehr junge Mannschaft. Für diese Europameisterschaft müssen wir schnell auf unser Top-Niveau kommen, denn der Modus verzeiht bei diesen Gegnern keine Fehler.“

Dieser Kader soll die schwierige Aufgabe meistern:

Tor: David Späth (Rhein-Neckar Löwen), Andreas Wolff (THW Kiel)

Linksaußen: Rune Dahmke (THW Kiel), Lukas Mertens (SC Magdeburg)

Rückraum links: Marko Grgić (SG Flensburg-Handewitt), Tom Kiesler (VfL Gummersbach), Julian Köster (VfL Gummersbach), Matthes Langhoff (Füchse Berlin), Miro Schluroff (VfL Gummersbach)

Rückraum Mitte: Nils Lichtlein (Füchse Berlin), Juri Knorr (Aalborg Handbold)

Rückraum rechts: Franz Semper (SC DHfK Leipzig), Renārs Uščins (TSV Hannover-Burgdorf)

Rechtsaußen: Mathis Häseler (VfL Gummersbach), Lukas Zerbe (THW Kiel)

Kreis: Johannes Golla (SG Flensburg-Handewitt), Justus Fischer (TSV Hannover-Burgdorf), Jannik Kohlbacher (Rhein-Neckar Löwen)

Bei der Nominierung hatte der Bundestrainer vor allem zwei Überraschungen am Start. Zum einen fehlt auf Rechtsaußen Timo Kastening, der in den vergangenen Jahren immer gesetzt war. Auf Linksaußen entschied sich Gíslason zudem gegen Tim Freihöfer von den Füchsen Berlin. Dafür ist erneut Routinier Rune Dahmke im Aufgebot, der bereits beim EM-Titelgewinn 2016 zum Kader gehörte. Mit Torwart Andreas Wolff und Kreisläufer Jannik Kohlbacher sind zwei weitere Spieler des bislang letzten Titelgewinns dabei.

Ihr erstes Turnier erleben die Rückraumspieler Miro Schluroff und Matthes Langhoff, Rechtsaußen Mathis Häseler und Abwehrspezialist Tom Kiesler. Insgesamt sechs U21-Weltmeister von 2023 stehen im Kader, den Gislason erst am 14. Januar finalisieren muss.

„Wir haben die notwendige Qualität für die sportlich großen Herausforderungen und wissen, wohin wir wollen. Dafür brauchen wir eine gute Vorbereitung und immer den absoluten Fokus auf die nächste vor uns liegende Aufgabe“, sagte DHB-Sportvorstand Ingo Meckes über den DHB-Kader auch im Hinblick auf den Spielplan bei der Handball-EM 2026.

Bei der letzten EM, dem Heim-Turnier 2024, erreichte Deutschland das Halbfinale und wurde am Ende Vierter. Bei den Olympischen Spielen 2024 ließ man die Silbermedaille folgen. Bei der WM 2025 reichte es hingegen nur für das Viertelfinale.

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