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You are at:Home»Finanzen»Deutsche Post streicht Service – Barauszahlung endet im Dezember
Finanzen

Deutsche Post streicht Service – Barauszahlung endet im Dezember

wochentlich.deBy wochentlich.de10 November 2025Keine Kommentare3 Mins Read
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Deutsche Post streicht Service – Barauszahlung endet im Dezember
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Schluss mit Barauszahlung

Deutsche Post stellt Service für Rentner ein


Aktualisiert am 10.11.2025 – 13:30 UhrLesedauer: 2 Min.

Vergrößern des Bildes

Rentnerin hält Geldscheine: Noch kann man sich die Rente auf Wunsch bar auszahlen lassen. (Quelle: Oleg Elkov/getty-images-bilder)

Einige Tausend Rentner in Deutschland lassen sich ihre Rente noch bar auszahlen. Doch die Deutsche Post stellt diesen Service bald ein.

Noch immer erhalten einige Rentner in Deutschland ihre Rente in bar – ohne Bankkonto, ohne Überweisung. Möglich macht das ein mittlerweile selten genutzter Service namens „Zahlungsanweisung zur Verrechnung“ (ZzV), den die Deutsche Post im Auftrag der Rentenversicherung anbietet. Doch dieser Service wird zum Dezember 2025 eingestellt.

Konkret heißt das: Ab dann ist die Rentenauszahlung per Scheck in der Postbank-Filiale nicht mehr möglich. Rentner, die bislang keine Kontoverbindung hinterlegt haben, müssen dies bis dahin nachholen. Tun sie das nicht, bleibt die Rentenzahlung vorerst aus.

Laut Angaben der Deutschen Post waren im Februar 2024 noch rund 5.600 Renten per ZzV im Umlauf. Inzwischen ist die Zahl auf etwa 3.300 Fälle gesunken, sagte eine Sprecherin dem „Stern“. Der Grund: Die Betroffenen werden seit Monaten mehrfach angeschrieben und zur Umstellung auf die Überweisung aufgefordert.

Bleibt die Mitteilung der Kontodaten aus, unterbricht der Rentenservice die Zahlungen. Das Geld ist aber nicht verloren: Die Rentenversicherung zahlt die einbehaltenen Beträge nach, sobald Sie ihr ein Konto nennen.

Ein entsprechendes Formular mit dem Titel „Antrag auf unbare Zahlung einer Rente“ sollte Ihnen bereits vom Rentenservice der Deutschen Post zugeschickt worden sein. Ist das nicht der Fall, können Sie es dort auch telefonisch anfordern unter 0221-5692444.

Ausgefüllt und unterschrieben senden Sie das Formular per Post an folgende Adresse:

Deutsche Post AG
Niederlassung Renten Service
13497 Berlin

In Deutschland und der gesamten EU besteht ein Rechtsanspruch auf ein Basiskonto. Dieses Konto bietet alle grundlegenden Zahlungsfunktionen wie Überweisungen, Daueraufträge und Kartenzahlung und darf niemandem verweigert werden – auch nicht Menschen mit Schufa-Einträgen oder ohne festen Wohnsitz.

Allerdings: Ein Basiskonto ist nicht kostenlos. Die Kosten variieren, je nach Anbieter, meist zwischen 5 und 10 Euro im Monat. Ein Preisvergleich lohnt sich. Mehr zum Basiskonto lesen Sie hier. Wer dennoch kein Konto eröffnen will, kann seine Rente auch auf das Konto einer Vertrauensperson, etwa des Ehepartners, überweisen lassen – mit entsprechender Vollmacht.

Die ZzV galt schon lange als Auslaufmodell – teuer, aufwendig, unsicher. Während die normale Rentenüberweisung kostenfrei ist, mussten viele Nutzer der Barzahlung zuletzt eine Gebühr von rund 9 Euro monatlich zahlen. Nur wenige Menschen – etwa über 75-Jährige oder anerkannte Härtefälle – waren davon befreit.

Zudem sind Postbank-Filialen, die eine ZzV überhaupt noch einlösen, längst rar. Auf der Webseite der Postbank können Sie aktuell noch nach diesen Standorten suchen. Doch bald ist auch das Geschichte.

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