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Unterhaltung

Das sind die Verhaltens-Regeln für Teilnehmer

wochentlich.deBy wochentlich.de16 Januar 2026Keine Kommentare3 Mins Read
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Das sind die Verhaltens-Regeln für Teilnehmer
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Strenge Vorgaben für TV-Stars

Diese Regeln müssen die Promis im Dschungelcamp 2026 befolgen

16.01.2026 – 12:28 UhrLesedauer: 2 Min.

Vergrößern des Bildes

Sonja Zietlow und Jan Köppen moderieren die 19. Staffel von „Ich bin ein Star – Holt mich hier raus!“. (Quelle: RTL / Ruprecht Stempell)

Im Januar ziehen zwölf Prominente ins australische Dschungelcamp. Auf sie warten harte Vorschriften – von Deutschpflicht bis zum Schlafverbot am Tag.

Wenn im Januar 2026 die 19. Staffel von „Ich bin ein Star – Holt mich hier raus!“ startet, erwartet die zwölf Promis ein strenges Regelwerk im australischen Dschungel. Wie „Bild“ berichtet, müssen sich die Teilnehmer an zahlreiche Vorschriften halten, die das Zusammenleben im Camp bestimmen. Unter den Kandidaten befinden sich unter anderem Ex-Spielerfrau Simone Ballack, Reality-Star Umut Tekin und der Musiker Gil Ofarim.

Die Regeln sind dabei unmissverständlich: Im Camp gilt Deutschpflicht, Gespräche in anderen Sprachen werden sanktioniert. Schlafen ist tagsüber verboten, nachts müssen zwei Bewohner stets Wache halten. Wie Marc Terenzi einst prägnant formulierte: „The Regels sind The Regels. We must them halten“ – ein Motto, das für die kommende Staffel besonders streng gelten soll.

Die Bewegungsfreiheit der Kandidaten wird stark eingeschränkt. Die markierte Camp-Grenze dürfen die Stars nur in Begleitung überschreiten, und nach Einbruch der Dunkelheit müssen sich alle im Zentrum des Lagers aufhalten. Wer gegen diese Vorgaben verstößt, muss mit Konsequenzen rechnen – bei groben Regelverstößen droht sogar der Rausschmiss aus der Show.

Auch der Umgang mit der Natur ist klar geregelt: Das Sammeln oder Jagen von Tieren und Pflanzen ist untersagt. Die Teilnehmer müssen sich mit der täglichen Grundverpflegung aus Bohnen und Reis begnügen. Gelieferte Lebensmittel sind sofort zu verarbeiten, Reste müssen sicher entsorgt werden, um keine Wildtiere anzulocken.

Für die Hygiene gelten ebenfalls strikte Vorschriften. Wasser aus dem Hahn muss abgekocht werden, und Baden im Fluss ist verboten. Gewaschen werden darf nur an einer speziell markierten Stelle. Die Produktion stellt den Campern Seife, Anti-Mücken-Mittel, Zahnpflegeprodukte, Handtücher und Sonnencreme zur Verfügung. Darüber hinaus sind maximal zwei genehmigte Luxusartikel pro Person erlaubt.

Die Mikrofone müssen fast durchgehend getragen werden – nur beim Schlafen und Duschen dürfen sie abgelegt werden. Selbst beim nächtlichen Gang zur Toilette ist das Tragen Pflicht. Bei medizinischen oder psychologischen Notfällen steht den Teilnehmern das Dschungeltelefon zur Verfügung.

Trotz aller Einschränkungen entstehen im Camp oft besondere Dynamiken zwischen den Teilnehmern. An der Feuerstelle werden Geschichten geteilt und kleine Allianzen geschmiedet, auch wenn taktische Absprachen offiziell nicht erlaubt sind. Der gemeinsame Verzicht auf Komfort schweißt die Gruppe zusammen: Wer zusammen Holz sammelt, Nachtwache schiebt und mit knurrendem Magen Bohnen zubereitet, lernt die anderen Kandidaten schnell von einer ungefilterten Seite kennen.

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