Veröffentlicht auf
Anfang dieses Monats entdeckten Archäologen aus Archäoskan im Zentrum von Danzig einen Grabstein mit dem Bild eines Ritters aus dem 13. Jahrhundert.
Zwei Tage später wurde etwa 30 cm unter den Steinen, das perfekt erhaltene Skelett eines Ritters, entdeckt.
Der Fund wurde an einer Kultstätte für die Menschen in der Ganze gemacht. Früher war es eine Kneipe bis 1962, nach der es umgesiedelt wurde, und die Kreuzung der Straßen Sukiennicza und Grodzka in der Ganzzeit wurde zu einem Gebiet für großräumige archäologische Arbeiten.
Nach dem offiziellen Profil des pommerianischen regionalen Denkmalkonservators war dies kein „Ritter, sondern ein echter Ritter, da er laut einer vorläufigen Schätzung etwa 180 cm groß war.
Nach Angaben von Archäologen maß der Ritter, der zum Zeitpunkt seines Todes etwa 40 Jahre alt war, zwischen 168 und 178 cm hoch.
Der Ganze Lancelot
Das Skelett wurde schnell von der Öffentlichkeit „Danzig Lancelot“ getauft. Obwohl Danzig im 13. Jahrhundert von den reutonischen Rittern regiert wurde, gibt es nun einige Spekulationen darüber, dass der Ritter mit den Sobiesglaws verwandt war, eine Dynastie, die die Stadt im 11. und 12. Jahrhundert regierte.
Nach Archäologen zufolge legt die Darstellung des Ritters am Grabstein (eine Figur in einer Kettenmail mit einem Schwert auf seinem rechten Arm und einem Schild) nahe, dass er eine Person von einem Ruf war. Unter einem teuren Stein – Gotland Limestone – zu ruhen, schlägt darauf hin, dass er kein „normaler Bürger“ war.
„Angesichts des Wertes der Kettenmail -Rüstung, des Wertes des Schwertes und der Darstellung des aufrecht stehenden Ritters, der mit seinem aufgewachsenen Schwert aufrecht ist, ermöglicht es, dass dies wahrscheinlich ein Kommandant oder eine Person war, die besondere Anerkennung und Respekt genoss“ – Archäologe Sylwia Kurzyńska sagte der polnischen Presseagentur.
Eine gründliche Untersuchung der Überreste wird fortgesetzt, um die Geschichte und die Ursprünge des Ritters besser zu verstehen.
Archäologische Arbeiten im Zentrum von Danzig selbst wurden seit 2023 durchgeführt. Zu den jüngsten Entdeckungen zählen eine teutonische Burg, die in der Region zwischen 1335 und 1341 existierte und von den Bewohnern der Ganzzeit 1454 abgerissen wurde.
Eine Holzkirche aus 1140 wurde auch im Ausgrabungsbereich sowie Fragmente eines kompakten Gebäudes oder einer Stadtstraße gefunden.
