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Finanzen

Creditreform warnt vor Abrutschen der Mittelschicht

wochentlich.deBy wochentlich.de14 November 2025Keine Kommentare2 Mins Read
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Creditreform warnt vor Abrutschen der Mittelschicht
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„Kein Randphänomen mehr“

Jetzt trifft es auch die Mitte der Gesellschaft

14.11.2025 – 10:52 UhrLesedauer: 2 Min.

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Eine Frau prüft ihre Finanzen (Symbolbild): Die Schuldenwelle rollt wieder. (Quelle: Kateryna Muzhevska/getty-images-bilder)

Die Überschuldung in Deutschland steigt erstmals seit Jahren wieder deutlich – und trifft längst nicht mehr nur die klassischen Risikogruppen.

Die Konjunkturflaute sorgt für wachsende Überschuldung in Deutschland. 2025 sind 5,67 Millionen Menschen über 18 Jahre überschuldet und damit 111.000 oder zwei Prozent mehr als im Vorjahr, wie die Wirtschaftsauskunftei Creditreform zu ihrem Schuldneratlas Deutschland am Freitag mitteilt. „Nach sechs Jahren rückläufiger Zahlen kehrt die Überschuldung in Deutschland zurück.“

Die Überschuldungsquote steigt demnach auf 8,16 (2024: 8,09 Prozent). Damit verzeichnet Deutschland erstmals seit 2018 wieder einen spürbaren Anstieg. „Die Trendwende ist da – und sie kommt mit Ansage“, sagte Patrik-Ludwig Hantzsch, Leiter der Wirtschaftsforschung bei Creditreform. „Nach Jahren des Angst-Sparens sind die finanziellen Puffer vieler Menschen schlicht aufgebraucht“, betonte Hantzsch. „Die Multikrise hat nicht nur Spuren hinterlassen, sie wirkt jetzt nach.“ Einen ähnlich starken Anstieg hatte es 2016 gegeben, als rund 130.000 neue Überschuldungsfälle gemessen wurden.

Creditreform erwartet, dass sich der negative Trend im nächsten Jahr fortsetzt. Steigende Zinsen, ein schwächerer Arbeitsmarkt und hohe Lebenshaltungskosten dürften die Situation weiter verschärfen. „Die Überschuldung droht wieder ein echtes gesellschaftliches Thema zu werden“, sagte Hantzsch.

2025 seien nicht nur klassische Risikogruppen betroffen, hieß es. Erstmals seit Jahren steige die Zahl überschuldeter Verbraucher über fast alle sozialen Gruppen hinweg. Besonders auffällig sei dies bei den sogenannten „Lifestyle-Überschuldeten“ und „Überschuldungspragmatikern“. Dies seien Menschen mit mittlerem oder sogar überdurchschnittlichem Einkommen, die versuchen, ihren Lebensstandard nach Jahren des Verzichts durch Ersatz- oder Nachholkonsum zu halten.

„Überschuldung ist kein Randphänomen mehr“, erläuterte Hantzsch. „Wir sehen mittlerweile viele, die eigentlich gut situiert sind, aber ihre finanzielle Belastbarkeit überschätzt haben.“ Dies betreffe zunehmend auch Menschen mit stabilem Einkommen und geregeltem Alltag.“

Überdurchschnittlich stark gestiegen ist die Überschuldung bei jungen Menschen unter 30 Jahren und bei älteren über 60 Jahren. Während Jüngere durch Konsum, Kredite und Onlinekäufe ins Straucheln geraten, leiden Ältere zunehmend unter steigenden Lebenshaltungskosten und begrenzten Renteneinkommen.

„Wir erleben eine neue Zweiteilung der Überschuldung“, sagte Creditreform-Geschäftsführer Bernd Bütow. „Die Jungen stolpern über Konsumverhalten, die Älteren über strukturelle Knappheit.“ Beide Gruppen hätten kaum Spielraum, wenn es zu unvorhergesehenen Ausgaben komme.

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