Close Menu
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Was geht ab

Besucher Finnlands können im März mit dem neuen Uber-Erlebnis kostenlos Nordlichtern nachjagen

21 Februar 2026

In Bremen gibt es mit dem Rollo anderes Kultgericht

21 Februar 2026

Friedrich Merz gelingt ein kleines Kunststück

21 Februar 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
  • Home
  • Buy Now
Facebook X (Twitter) Instagram Pinterest Vimeo
Wöchentlich
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Subscribe
Wöchentlich
You are at:Home»Finanzen»Chefin Palla baut über 1.000 Stellen in Konzernleitung ab
Finanzen

Chefin Palla baut über 1.000 Stellen in Konzernleitung ab

wochentlich.deBy wochentlich.de11 Dezember 2025Keine Kommentare3 Mins Read
Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
Chefin Palla baut über 1.000 Stellen in Konzernleitung ab
Share
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email Copy Link

DB-Chefin Palla

„Wir verabschieden uns von der Entschuldigungskultur“


Aktualisiert am 11.12.2025 – 13:56 UhrLesedauer: 3 Min.

Evelyn Palla will die Bahn generalsanieren.Vergrößern des Bildes

Evelyn Palla: Die Chefin der Bahn kürzt unter anderem mehrere Marketing-Vorstände weg. (Quelle: Christoph Soeder/dpa Pool/dpa)

Die Deutsche Bahn ist chronisch zu spät. Das will die neue Chefin ändern – und setzt mit ihrer Reform ganz oben im Konzern an.

Die neue Chefin der Deutschen Bahn, Evelyn Palla, hat eine grundlegende Reform für den Staatskonzern vorgestellt. Bei einer Pressekonferenz im Bahntower in Berlin erklärte die 52-Jährige, dass sie die Führungsebene der Bahn deutlich verkleinern werde. „Wir wollen deutlich schneller und schlanker werden“, sagte sie. Von den 3.500 Mitarbeitenden in der Konzernleitung sollen demnach rund 30 Prozent abgebaut werden – das wären mehr als 1.000 Stellen. Genaue Zahlen wollte Palla jedoch nicht nennen.

Dabei beginne die Neuaufstellung ganz oben: „Wir gehen mit gutem Beispiel voran und fangen im Vorstand an.“ So soll der Vorstand der Bahn von acht auf sechs Ressorts reduziert werden. Der Vorstand für Digitalisierung/Technik sowie der für Infrastruktur fallen weg. Zudem wird das Top-Management nahezu halbiert: Eine komplette Zwischenebene fällt weg, und die erste Führungsebene schrumpft von heute 43 auf künftig 22 Organisationseinheiten.

Auch bei den Töchtern DB Fernverkehr und DB Regio würden Vorstände verkleinert. Bei beiden Unternehmen fällt der Marketingvorstand weg. Bei der gemeinwohlorientierten DB InfraGo wird der Vorstand ebenfalls von acht auf sechs reduziert. Die Managerin kündigte an, dass der Konzern für Betroffene neue Tätigkeiten über den internen Arbeitsmarkt anbieten wolle.

Das Ziel der Reform sei es, den übergeordneten Konzern zu entflechten und die Strukturen zu dezentralisieren, sagte Palla. Die Geschäftsfelder sollen gestärkt werden, um im Betrieb leistungsfähiger zu werden. Entscheidungen müssten wieder dort fallen, „wo die Eisenbahn stattfindet“. „Wir stellen die Deutsche Bahn vom Kopf auf die Füße“, erklärte die Südtirolerin.

Die Neuordnung solle bereits bis zum 1. Januar 2026 umgesetzt werden. Das sei eine Belastungsprobe: „Das wird nicht einfach und uns allen viel abverlangen“, sagte sie. Doch nur so könne das Unternehmen alte Muster ablegen: „Wir verabschieden uns von der Entschuldigungskultur und wollen stattdessen hin zur Entscheidungskultur.“ Zuvor hätten Doppelstrukturen und lange Wege zu unklaren Verantwortlichkeiten geführt. Das solle sich durch die Reform ändern.

Doch Palla räumte ein, dass den Kunden wohl egal sei, wie viele Vorstände die Bahn habe. „Sie wollen nur, dass die Bahn pünktlicher und berechenbarer wird“, so die 52-Jährige.

Im Fernverkehr bleibt die Pünktlichkeit der große Schwachpunkt. Und das wird sich auch im nächsten Jahr nicht ändern. Palla sagte, die Bahn wolle 2026 eine Quote von 60 Prozent erreichen. „Heute liegen wir deutlich unter 60 Prozent“, sagte sie. Die Bahn habe sich in den letzten drei Jahren bei der Pünktlichkeit im freien Fall befunden. „Auch 2025 gab es einen deutlich sinkenden Trend im Regional- und Fernverkehr. Jetzt müssen wir den fallenden Trend stabilisieren“, sagte sie. Das Fernziel einer Pünktlichkeit von 70 Prozent im Jahr 2029, das der Verkehrsminister Patrick Schnieder (CDU) ausgerufen hatte, bleibe jedoch bestehen, so Palla.

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
wochentlich.de
  • Website

Related Posts

Zeitung austragen: So viel Gehalt gibt es

21 Februar 2026

Wie Tesla, SpaceX und xAI ein Imperium bilden

20 Februar 2026

Trumps Wirtschaftspolitik? Experte muss laut lachen

20 Februar 2026
Leave A Reply Cancel Reply

Redakteurfavoriten

In Bremen gibt es mit dem Rollo anderes Kultgericht

21 Februar 2026

Friedrich Merz gelingt ein kleines Kunststück

21 Februar 2026

Medaillen-Entscheidungen und Wettbewerbe am 21.02.

21 Februar 2026

Zeitung austragen: So viel Gehalt gibt es

21 Februar 2026

Neueste Beiträge

Ex-Frau ließ sich von Epstein aushalten

21 Februar 2026

Was passt zu Sauerkraut? Klassische und exotische Ideen

21 Februar 2026

Kritik der EU, weil Studie zeigt, dass klimaschädliches Rind- und Lammfleisch 580-mal mehr Subventionen erhält als Hülsenfrüchte

20 Februar 2026

Recent Posts

  • Besucher Finnlands können im März mit dem neuen Uber-Erlebnis kostenlos Nordlichtern nachjagen
  • In Bremen gibt es mit dem Rollo anderes Kultgericht
  • Friedrich Merz gelingt ein kleines Kunststück
  • Medaillen-Entscheidungen und Wettbewerbe am 21.02.
  • Zeitung austragen: So viel Gehalt gibt es

Recent Comments

Es sind keine Kommentare vorhanden.
© 2026 wochentlich

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.