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Panorama

Bildungsministerin bekam Kind von Teenager – Rücktritt

wochentlich.deBy wochentlich.de21 März 2025Keine Kommentare3 Mins Read
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Bildungsministerin bekam Kind von Teenager – Rücktritt
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Rücktritt in Island

Bildungsministerin bekam Kind von einem Teenager


21.03.2025 – 18:20 UhrLesedauer: 2 Min.

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Asthildur Loa Thorsdottir (Archivbild): Die Ministerin war seit 2024 im Amt. (Quelle: althingi.is)

Die Liebesbeziehung liegt lange zurück – wirbelt aber jetzt die isländische Politik durcheinander. Islands Bildungsministerin spricht von einer Jugendsünde.

Sie war 22 und er 15: Islands Ministerin für Kinder- und Bildungsfragen ist am Donnerstag wegen einer 36 Jahre zurückliegenden Affäre zurückgetreten. Asthildur Loa Thorsdottir räumte ein, ein Kind von einem Teenager bekommen zu haben. Sie leitete Medienberichten zufolge damals die Jugendarbeit einer christlichen Religionsgemeinschaft, der Teenager hatte aufgrund familiärer Probleme Zuflucht bei der Gruppe gesucht.

Wie der öffentlich-rechtliche Sender RÚV berichtete, hat eine Angehörige des Kindsvaters Islands Ministerpräsidentin Kristrun Mjöll Frostadottir vor etwa einer Woche über den Fall informiert. So kam die Sache ans Licht.

In Island sind sexuelle Beziehungen mit Kindern unter 15 Jahren verboten. Ab 15 Jahren ist einvernehmlicher Sex erlaubt. Allerdings gibt es Ausnahmen: Bei Verhältnissen zwischen Lehrern und Schülern und ähnlichen Konstellationen müssen beide Partner volljährig sein. Ministerpräsidentin Frostadottir sprach von einer ernsten Angelegenheit.

Thorsdottir widersprach der Darstellung in mehreren Punkten. Sie sagte, sie habe damals die Jugendgruppe nicht geleitet, sondern sei lediglich ein Teil dieser gewesen. Sie sei in Liebesdingen unerfahren gewesen, als der Teenager sie 1989 regelrecht „gestalkt“ habe. Im Verlauf ihrer Schwangerschaft habe sein Interesse an ihr jedoch nachgelassen. Auch nach der Geburt des Sohnes habe er kaum Bestrebungen gezeigt, seinem Kind näherzukommen.

Demgegenüber wird Thorsdottir nun auch vorgeworfen, den Umgang des Kindsvaters mit seinem Sohn behindert zu haben. Der Teenager durfte den Berichten zufolge damals zwar bei der Geburt dabei sein und auch danach seinen Sohn sehen. Als Thorsdottir aber ihren späteren Mann kennenlernte, habe sie die Besuchszeiten stark eingeschränkt.

Ihm seien bloß zwei Stunden im Monat bei dem Jungen im Haus von Thorsdottir eingeräumt worden, sagte der Kindsvater laut RÚV – das entspräche lediglich 24 vollen Stunden im Jahr. Gleichzeitig habe Thorsdottir Unterhaltszahlungen von ihm verlangt, sagte der Mann. Diese habe er 18 Jahre lang geleistet. Ansonsten habe er sich in der Sache nie als Opfer begriffen.

Bei der Geburt war Thorsdottir 23 Jahre alt und der Kindsvater 16. Sie erklärte, dass sie heute einiges anders machen würde: „Es sind 36 Jahre vergangen, und in dieser Zeit hat sich viel verändert“, sagte sie. Sie sprach von Fehlern der Jugend und mangelnder Reife.

Ihr Amt als Ministerin lege sie aber nun nicht wegen der Affäre an sich nieder, sondern weil sie sich „von allen Medien gejagt“ fühle. Thorsdottir möchte Abgeordnete im Parlament bleiben.

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