Close Menu
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Was geht ab

Besucher Finnlands können im März mit dem neuen Uber-Erlebnis kostenlos Nordlichtern nachjagen

21 Februar 2026

In Bremen gibt es mit dem Rollo anderes Kultgericht

21 Februar 2026

Friedrich Merz gelingt ein kleines Kunststück

21 Februar 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
  • Home
  • Buy Now
Facebook X (Twitter) Instagram Pinterest Vimeo
Wöchentlich
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Subscribe
Wöchentlich
You are at:Home»Weltweit»Argentinier protestieren gegen Mileis „Mega-Dekret“, das Sparmaßnahmen durchsetzt
Weltweit

Argentinier protestieren gegen Mileis „Mega-Dekret“, das Sparmaßnahmen durchsetzt

wochentlich.deBy wochentlich.de29 Dezember 2023Keine Kommentare2 Mins Read
Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
Argentinier protestieren gegen Mileis „Mega-Dekret“, das Sparmaßnahmen durchsetzt
Share
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email Copy Link

Tausende Menschen im Land sind mit den umstrittenen Änderungsvorschlägen des neuen Präsidenten unzufrieden.

Tausende Argentinier sind in Buenos Aires auf die Straße gegangen, um gegen ein Dekret umfassender Wirtschaftsreformen und Deregulierungen zu protestieren, das der neu gewählte Präsident Javier Milei vorgeschlagen hat.

Die Demonstranten marschierten im Auftrag der Gewerkschaften und forderten ein Eingreifen der Gerichte, um das Mega-Dekret außer Kraft zu setzen, von dem sie sagen, dass es den Schutz von Arbeitnehmern und Verbrauchern beeinträchtigen würde.

Der Kongress tagt diese Woche auf Wunsch des ultralibertären Politikers Milei, der seit dem 20. Dezember 10 im Amt ist, zu einer außerordentlichen Sitzung, um den Plan zu prüfen.

Das Dekret würde mehr als 350 Wirtschaftsvorschriften in einem Land ändern oder abschaffen, das an starke staatliche Eingriffe in den Markt gewöhnt ist.

Unter anderem wird eine Preisobergrenze für die Miete abgeschafft, einige Arbeitnehmerschutzmaßnahmen abgeschafft und Gesetze abgeschafft, die Verbraucher vor missbräuchlichen Preiserhöhungen schützen, und das in einer Zeit, in der die jährliche Inflationsrate 160 % übersteigt und die Armutsgrenze 40 % überschritten hat.

Mehrere Bürgerinitiativen haben kürzlich einen gerichtlichen Antrag auf Feststellung der Verfassungswidrigkeit des Dekrets gestellt.

Am Mittwoch schwenkten Demonstranten argentinische Flaggen und Plakate mit der Aufschrift: „Das Heimatland steht nicht zum Verkauf.“

„Wir stellen die Legitimität von Präsident Milei nicht in Frage, aber wir möchten, dass er die Gewaltenteilung respektiert. Arbeitnehmer müssen ihre Rechte verteidigen, wenn eine Verfassungswidrigkeit vorliegt“, sagte Gerardo Martinez, Vorsitzender der Baugewerkschaft, gegenüber Reportern auf dem Marsch.

Mileis „Kettensägenplan“ zur Kürzung der Staatsausgaben hat eine Reihe von Straßenprotesten gegen die Regierung ausgelöst.

Weitere Aspekte des Dekrets sind die Abschaffung automatischer Rentenerhöhungen, Einschränkungen des Streikrechts und die Lockerung der Preisobergrenzen für private Gesundheitsdienste.

Außerdem werden rund 7.000 Beamtenverträge gekündigt.

Sofern der Kongress den Plan nicht vollständig verwirft, wird das Dekret am Freitag in Kraft treten.

Mileis rechtsextreme Partei Freedom Advances stellt 40 der 257 Abgeordneten im Kongress und sieben der 72 Senatoren.

„Das Dekret zerstört alle Arbeitsrechte“, sagte der 45-jährige Lehrer Martin Lucero, der an der Protestaktion teilnahm.

„Das argentinische Volk hat Milei zum Präsidenten der Nation gewählt, nicht zum Kaiser“, fügte er hinzu.

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
wochentlich.de
  • Website

Related Posts

Besucher Finnlands können im März mit dem neuen Uber-Erlebnis kostenlos Nordlichtern nachjagen

21 Februar 2026

Kritik der EU, weil Studie zeigt, dass klimaschädliches Rind- und Lammfleisch 580-mal mehr Subventionen erhält als Hülsenfrüchte

20 Februar 2026

Der Oberste Gerichtshof der USA blockiert Trumps Zölle – ein großer Schlag gegen die Agenda des Weißen Hauses

20 Februar 2026
Leave A Reply Cancel Reply

Redakteurfavoriten

In Bremen gibt es mit dem Rollo anderes Kultgericht

21 Februar 2026

Friedrich Merz gelingt ein kleines Kunststück

21 Februar 2026

Medaillen-Entscheidungen und Wettbewerbe am 21.02.

21 Februar 2026

Zeitung austragen: So viel Gehalt gibt es

21 Februar 2026

Neueste Beiträge

Ex-Frau ließ sich von Epstein aushalten

21 Februar 2026

Was passt zu Sauerkraut? Klassische und exotische Ideen

21 Februar 2026

Kritik der EU, weil Studie zeigt, dass klimaschädliches Rind- und Lammfleisch 580-mal mehr Subventionen erhält als Hülsenfrüchte

20 Februar 2026

Recent Posts

  • Besucher Finnlands können im März mit dem neuen Uber-Erlebnis kostenlos Nordlichtern nachjagen
  • In Bremen gibt es mit dem Rollo anderes Kultgericht
  • Friedrich Merz gelingt ein kleines Kunststück
  • Medaillen-Entscheidungen und Wettbewerbe am 21.02.
  • Zeitung austragen: So viel Gehalt gibt es

Recent Comments

Es sind keine Kommentare vorhanden.
© 2026 wochentlich

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.