
Doch für das Publikum bleibt der Eindruck: Die Koordination innerhalb der ARD funktioniert nicht. Wer die Planung so durchwinkt, nimmt in Kauf, dass sich die Fälle gegenseitig entwerten. Statt Vielfalt gibt es Wiederholung – und das ausgerechnet in einer Krimireihe, die gesellschaftliche Relevanz für sich beansprucht.
Neben der Kritik an der Themenwahl polarisierte auch die Inszenierung selbst. „Das Opernambiente nervt sehr“, schrieb eine Nutzerin. Ein anderer klagte über „zu viele Musikgenres durcheinander“ und Kopfschmerzen.
Es gab jedoch in den Sozialen Medien auch positive Stimmen. Mehrere Zuschauer lobten die visuelle Umsetzung: „Die Bilder und Kamerafahrten sind bislang toll“, hieß es. Andere zeigten sich optimistisch: „Das scheint eine tolle Geschichte zu sein.“ Die Schauspielerin Katja Bürkle als Eva Krüger, stellvertretende Projektleiterin der Oper, wurde besonders hervorgehoben.












