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You are at:Home»Politik»„Anti-Greta“ beantragt Asyl in den USA – auch wegen Musk
Politik

„Anti-Greta“ beantragt Asyl in den USA – auch wegen Musk

wochentlich.deBy wochentlich.de29 Oktober 2025Keine Kommentare1 Min Read
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„Anti-Greta“ beantragt Asyl in den USA – auch wegen Musk
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Deutsche „Anti-Greta“

Naomi Seibt beantragt Asyl in den USA


29.10.2025 – 12:44 UhrLesedauer: 1 Min.

Vergrößern des Bildes

X-Account und YouTube-Kanal der Webvideoproduzentin Naomi Seibt (Symbolbild): Sie will in die USA auswandern. (Quelle: IMAGO/BODE/imago)

Sie wurde als deutsche „Anti-Greta“ bekannt und nennt sich selbst „Musk-Flüsterin“: Nun hat die AfD-nahe Influencerin Naomi Seibt in den USA offenbar Asyl beantragt.

Die rechte Influencerin Naomi Seibt hat nach eigenen Angaben Asyl in den USA beantragt. Die als „Anti-Greta“ bekannt gewordene Influencerin nennt in einem auf Fox New“ veröffentlichten Video als Grund die Überwachung durch deutsche Geheimdienste sowie Todesdrohungen der Antifa. Obwohl sie in akuter Todesgefahr stecke, wolle die Polizei sie nicht beschützen, behauptet Seibt.

Seibt tritt seit einigen Jahren als rechte Influencerin und AfD-Unterstützerin auf, sie lebt bereits in den USA. Von deutschen Boulevard-Medien wurde sie aufgrund ihrer Positionen als „Anti-Greta“ bezeichnet.

Größere Bekanntheit erhielt sie durch mehrere Reaktionen Elon Musks auf ihre X-Posts. Mittlerweile steht sie offenbar persönlich in Kontakt mit dem Ex-Berater von US-Präsident Donald Trump und nennt sich selbst „Musk-Flüsterin“. Der Tesla-Chef habe laut Seibt selbst Angst nach Europa zu reisen und habe Seibts Entscheidung zugestimmt.

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