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Sport

An diesen Rat von Willi Lemke hielt sich Uli Hoeneß nie

wochentlich.deBy wochentlich.de13 August 2024Keine Kommentare4 Mins Read
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An diesen Rat von Willi Lemke hielt sich Uli Hoeneß nie
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Als aus Feinden Freunde wurden

An diesen Rat von Willi Lemke hielt sich Uli Hoeneß nie


Aktualisiert am 13.08.2024 – 18:30 UhrLesedauer: 3 Min.

Vergrößern des BildesUli Hoeneß: Er lieferte sich eine Fehde mit Willi Lemke. (Quelle: Sportfoto Zink / Wolfgang Zink/imago-images-bilder)

Willi Lemke und Uli Hoeneß pflegten eine der bekanntesten Feindschaften im deutschen Fußball. Später versöhnten sie sich. An einen Rat hält sich der Bayern-Patron aber bis heute nicht.

In den Achtziger- und Neunzigerjahren lieferten sie sich eine der bekanntesten Fehden im deutschen Fußball: Willi Lemke und Uli Hoeneß. Die Macher des SV Werden Bremen und des FC Bayern München übten sich immer wieder in öffentlichen Wortgefechten. Jetzt ist Lemke im Alter von 77 Jahren an den Folgen einer Hirnblutung gestorben.

Bevor sie sich vor einigen Jahren versöhnten, tauschten die beiden Fußball-Funktionäre jede Menge Seitenhiebe aus. Lemke selbst bezeichnete seine Beziehung zu Hoeneß einst als „große Männerfeindschaft“ und nannte seinen Rivalen gar den „Totengräber des Fußballs“. Immer wieder versuchte der damalige Werder-Manager, der seinen Klub vom Zweitligisten zu einem der größten Widersacher des FC Bayern geformt hatte, Bremen als Gegenpol zum großen, reichen FC Bayern aufzubauen.

Dabei scheute er auch nicht davor zurück, Hoeneß persönlich anzugreifen. So unterstellte Lemke Hoeneß einst „eine Arroganz, die nicht zu überbieten sei“.

„Wenn er dran denkt, nur die Taschen seiner Profis weiter vollzustopfen, so ist das sein Ding, sein Problem. Aber er hat jegliche Bodenhaftung verloren“, unterstellte er dem Bayern-Manager.

Hoeneß selbst war in dem Streit aber ebenfalls nicht um deutliche Worte verlegen: „Fußball-Probleme, von denen hat er früher nichts verstanden und von denen versteht er heute schon lange nichts mehr“, sagte er etwa und bezeichnete Lemke gar als „Volksverhetzer“.

Selbst nach Lemkes Abschied aus dem Fußballgeschäft brauchten die beiden Streithähne einige Jahre, um sich einander anzunähern. Erst im Jahr 2016 folgte die Versöhnung. Hoeneß kam dann sogar zu Lemkes 70. Geburtstag. „Längst vergessen. Gute Kollegen sind wir jetzt“, reagierte Lemke im „Doppelpass“ einmal auf ein Video, das die Rivalität zwischen ihm und Hoeneß zeigte.

Zu Hoeneß‘ Abschied als Bayern-Präsident im Jahr 2019 schrieb Lemke Hoeneß dann sogar einen Brief. Darin enthalten war auch ein Rat des damals schon länger von der großen Fußballbühne verschwundenen Lemke an den Neu-Ruheständler:

„Im Sinne Deiner Nachfolger, die in riesige Fußstapfen treten und ihren eigenen Weg finden müssen: Wenn etwas falsch läuft, sag‘ es diplomatisch unter vier Augen. Nicht volles Rohr in der Öffentlichkeit“, schrieb Lemke und prognostizierte: „Sonst werden sie es sehr, sehr schwer haben. Du hast die Geschichte des FC Bayern und der ganzen Fußballbundesliga maßgeblich zu einer Erfolgsgeschichte gemacht – das wird niemals vergessen werden“, so Lemke.

Wirklich beherzigt hat Hoeneß den Rat seine Ex-Rivalen nie so wirklich. Bis heute äußert sich Hoeneß immer wieder gerne öffentlich zu Belangen des FC Bayern. So kritisierte er zuletzt unter anderem den mittlerweile geschassten Trainer Thomas Tuchel für ein angeblich mangelndes Interesse am Aufbau von Jugendspielern, was Tuchel zu einer öffentlichen Antwort verleitete und tagelang Schlagzeilen und Unruhe im Verein auslöste.

Erst vor wenigen Wochen verhängte Hoeneß zudem einen Transferstopp im laufenden Sommertransferfenster für den Klub, solange nicht erste Spieler verkauft würden, und griff damit in die Arbeit der neuen sportlichen Verantwortlichen Max Eberl und Christoph Freund ein.

Lemke sollte mit seiner Befürchtung, Hoeneß könnte der Abschied von der Macht schwerfallen, also recht behalten. Mit Ex-Vorstandsboss Oliver Kahn und Ex-Sportvorstand Hasan Salihamidžić hat der FC Bayern eine Generation an Führungspersonal zumindest schon wieder verschlissen. Auf seinen Abschied von den Bayern und sein Verhältnis zu Hoeneß angesprochen, zog Kahn dabei einen vielsagenden Vergleich. „Kennen Sie ‚Succesion‘?“, sagte Kahn: „Eine grandiose Serie über einen Patriarchen und mächtigen Medienmogul, der keinen für fähig hält, ihn zu beerben.“

Die TV-Show sei ihm nach seinem Bayern-Aus wieder in den Sinn gekommen, so Kahn. Das Thema komme ihm bekannt vor.

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