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Akkusprünge beim Handy – Akku richtig kalibrieren

wochentlich.deBy wochentlich.de3 Dezember 2025Keine Kommentare2 Mins Read
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Akkusprünge beim Handy – Akku richtig kalibrieren
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Smartphone, Notebook & Tablet

Akkusprünge beim Handy – So kalibrieren Sie ihn richtig

02.12.2025 – 15:22 UhrLesedauer: 3 Min.

Vergrößern des Bildes

Gut für die Akkugesundheit: Bei den meisten Smartphones lässt sich inzwischen ein Ladelimit einstellen. (Quelle: Nico Tapia/dpa-tmn/dpa-bilder)

Akkus sind sensibel, elektrochemische Prozesse im Innern setzen ihnen zu. Deshalb muss ihre Leistungsfähigkeit gelegentlich neu beurteilt werden. So funktioniert’s.

Macht der Akkustand beim Smartphone, Tablet oder Notebook ungewöhnliche und plötzliche Sprünge nach unten, ist es möglich, dass sich das Telefon wieder neu auf den Energiespender einstellen muss, um die maximal verfügbare Kapazität des Akkus richtig zu erkennen.

Denn dass ein Lithium-Ionen-Akku mit der Zeit nach und nach an Kapazität einbüßt, ist ganz normal. Kalibrieren heißt übrigens der Fachbegriff dafür, wenn sich Geräte neu auf die aktuell tatsächlich verfügbare Kapazität ihres Akkus einstellen.

Und so funktioniert das Kalibrieren bei iPhones, iPads und Android-Geräten grundsätzlich:

Grundsätzlich ist es aber nicht optimal für die Akkugesundheit, die Batterie bis 100 Prozent aufzuladen. Am besten lässt man den Akkustand nach Möglichkeit nicht unter 20 Prozent fallen und lädt auch immer nur bis 80 Prozent auf.

Spätestens seit Android 15 finden sich bei den meisten Android-Smartphones in den Einstellungen unter „Akku“ auch das Feature „Limit fürs Aufladen“, dass die Stromzufuhr automatisch bei einem Ladestand von 80 Prozent kappt.

Für iPhones gibt es diese Funktion seit iOS 14 als „Ladelimit“ unter „Einstellungen“ –> „Batterie“ -> „Batteriezustand & Ladevorgang“.

Natürlich müssen diese Einstellungen vorübergehend ausgeschaltet werden, wenn man kalibrieren möchte. Manche Smartphone-Modelle laden aber auch mit aktivierter Begrenzung von Zeit zu Zeit selbstständig bis auf 100 Prozent, erledigen das Kalibrieren also automatisch.

Eine immer ungenauer werdende Prozentanzeige des Ladestandes ist übrigens auch bei nicht mehr ganz neuen Notebooks oft ein Thema. Hier funktioniert das Kalibrieren ganz ähnlich. Beispiel Windows:

Natürlich freut sich auch der Notebook-Akku über ein Ladefenster zwischen 20 und 80 Prozent. Und es gibt ebenso Modelle, bei denen man im BIOS-Menü ein Ladelimit von 80 Prozent einstellen kann. Das ist umso sinnvoller, je öfter das Gerät dauerhaft am Netzteil hängt.

Das BIOS-Menü öffnet sich, wenn man sofort nach dem Einschalten des Rechners die Taste „F2“, „Entf“, „Del“ oder manchmal auch „F10“ gedrückt hält. Im Zweifel hilft eine kurze Suche im Netz, um herauszufinden, welche Taste der jeweilige Hersteller mit der Funktion belegt hat.

Bei Macbooks heißt das Feature Batteriezustandsverwaltung und ist in den Systemeinstellungen unter Batterie zu finden.

Auch bei Notebooks gilt: Vor dem Kalibrieren eingestellte Ladelimits deaktivieren.

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