Close Menu
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Was geht ab

Besucher Finnlands können im März mit dem neuen Uber-Erlebnis kostenlos Nordlichtern nachjagen

21 Februar 2026

In Bremen gibt es mit dem Rollo anderes Kultgericht

21 Februar 2026

Friedrich Merz gelingt ein kleines Kunststück

21 Februar 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
  • Home
  • Buy Now
Facebook X (Twitter) Instagram Pinterest Vimeo
Wöchentlich
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Subscribe
Wöchentlich
You are at:Home»Politik»AfD und BSW: Zusammenarbeit im Europaparlament
Politik

AfD und BSW: Zusammenarbeit im Europaparlament

wochentlich.deBy wochentlich.de25 Januar 2026Keine Kommentare3 Mins Read
Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
AfD und BSW: Zusammenarbeit im Europaparlament
Share
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email Copy Link

Ein gemeinsames Votum der AfD und des BSW für einen Misstrauensantrag gegen die EU-Kommission hat vor Monaten Schlagzeilen gemacht. t-online-Recherchen zeigen jetzt: Die Parteien arbeiten an anderer Stelle zusammen.

Das BSW hat die strikte Abgrenzung von der AfD längst aufgegeben. Parteigründerin Sahra Wagenknecht zeigte sich schon im Juli 2025 offen für Gespräche auf Bundesebene. Ende des Jahres machte der designierte Parteivorsitzende Fabio De Masi die Linie sozusagen amtlich: Künftig, das sagte de Masi in einem Interview mit dem „Tagesspiegel“, werde es zwar weiterhin keine Koalitionen mit der AfD geben. „Wir lehnen jedoch Brandmauern bei Ausschussvorsitzen ab und prüfen Anträge inhaltlich.“

Dass diese Neuausrichtung gerade von De Masi vorangetrieben wird, der für die Delegation des BSW im Europaparlament spricht, scheint nun nicht mehr ganz zufällig. Eine aktuelle Auswertung von t-online zeigt: In Brüssel und Straßburg kooperieren Abgeordnete des BSW bereits seit Monaten regelmäßig mit Abgeordneten der AfD und ihrer Fraktion. Besondere Schnittmengen scheint es im Bereich der Außenpolitik zu geben.

Seit Juni 2025 haben AfD- und BSW-Abgeordnete mindestens drei gemeinsame Anfragen an die EU-Kommission eingebracht – zu Russland und zur Ukraine. Zwei weitere Anfragen wurden mit einem bulgarischen Mitglied der ESN-Fraktion unterzeichnet, zu der die AfD gehört.

Erstmals hatte die Kooperation Anfang Juli 2025 Schlagzeilen gemacht, als sich die Parlamentarier des BSW einem Misstrauensvotum gegen die EU-Kommission um die Vorsitzende Ursula von der Leyen anschlossen. Eingebracht hatte es das rechte Lager, darunter 15 Abgeordnete der AfD. Das BSW stimmte mit, obwohl „wir nicht in jedem Detail einverstanden sind und der Antrag hauptsächlich von rechten Kräften getragen wird, deren Werte und Politik wir nicht teilen“, sagte De Masi damals.

Was nicht öffentlich wurde: Bereits drei Wochen zuvor hatten AfD und BSW erstmals auch gemeinsam eine schriftliche Anfrage an die EU-Kommission gerichtet. Das Thema: „Mögliche Wiederaufnahme der Beziehungen zwischen der Europäischen Union und der Russischen Föderation“. Sie wurde nicht nur von vier AfD-Abgeordneten unterzeichnet, sondern auch von einem BSW-Abgeordneten.

Für die fraktionsübergreifende Unterstützung sorgte dabei der Initiator der Anfrage, der Abgeordnete Fernand Kartheiser aus Luxemburg. Die EKR-Fraktion hatte ihn kurz zuvor wegen einer Reise zur russischen Duma ausgeschlossen. Über Monate hinweg hatte sein von der Fraktion oft abweichendes Abstimmungsverhalten in Fragen zu Russland und der Ukraine bereits Irritationen hervorgerufen.

Spätestens seit seinem Besuch in Moskau versucht er, über Videokonferenzen weitere Kontakte nach Russland zu knüpfen – sowohl für AfD-, als auch für BSW-Abgeordnete. Mehrere der Teilnehmer reisten wie Kartheiser im November 2025 zu einer Konferenz in Sotschi, die durch das Einflussnetzwerk des Oligarchen Viktor Medwedtschuk organisiert worden war. Das Netzwerk half auch BSW-Abgeordneten bei einer Reise nach Moskau.

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
wochentlich.de
  • Website

Related Posts

Friedrich Merz gelingt ein kleines Kunststück

21 Februar 2026

Klingbeil für Kandidat aus Deutschland

20 Februar 2026

CDU-Parteitag: Merz im Parteivorsitz bestätigt

20 Februar 2026
Leave A Reply Cancel Reply

Redakteurfavoriten

In Bremen gibt es mit dem Rollo anderes Kultgericht

21 Februar 2026

Friedrich Merz gelingt ein kleines Kunststück

21 Februar 2026

Medaillen-Entscheidungen und Wettbewerbe am 21.02.

21 Februar 2026

Zeitung austragen: So viel Gehalt gibt es

21 Februar 2026

Neueste Beiträge

Ex-Frau ließ sich von Epstein aushalten

21 Februar 2026

Was passt zu Sauerkraut? Klassische und exotische Ideen

21 Februar 2026

Kritik der EU, weil Studie zeigt, dass klimaschädliches Rind- und Lammfleisch 580-mal mehr Subventionen erhält als Hülsenfrüchte

20 Februar 2026

Recent Posts

  • Besucher Finnlands können im März mit dem neuen Uber-Erlebnis kostenlos Nordlichtern nachjagen
  • In Bremen gibt es mit dem Rollo anderes Kultgericht
  • Friedrich Merz gelingt ein kleines Kunststück
  • Medaillen-Entscheidungen und Wettbewerbe am 21.02.
  • Zeitung austragen: So viel Gehalt gibt es

Recent Comments

Es sind keine Kommentare vorhanden.
© 2026 wochentlich

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.