Close Menu
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Was geht ab

Richter sagt, Luigi Mangione werde psychiatrische Verteidigung im Mordprozess gegen CEO des Gesundheitswesens einsetzen

17 Juni 2026

Verkehr in Berlin: Tunnel am Alexanderplatz gesperrt

17 Juni 2026

Goebbels als Klingelton – Anzeige gegen AfD-Politikerin Angelika Brotschi

17 Juni 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
  • Home
  • Buy Now
Facebook X (Twitter) Instagram Pinterest Vimeo
Wöchentlich
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Subscribe
Wöchentlich
You are at:Home»Finanzen»Behörden wollen 720 Millionen Euro von russischer Bank einziehen
Finanzen

Behörden wollen 720 Millionen Euro von russischer Bank einziehen

wochentlich.deBy wochentlich.de20 Dezember 2023Keine Kommentare2 Mins Read
Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
Behörden wollen 720 Millionen Euro von russischer Bank einziehen
Share
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email Copy Link

Eine Tochterfirma der Moskauer Börse wollte ihr Geld vor den EU-Sanktionen retten. Nun könnte der Generalbundesanwalt das Guthaben beschlagnahmen.

Der Generalbundesanwalt Peter Frank will 720 Millionen Euro an russischen Geldern einziehen. Das berichtet das Nachrichtenmagazin „Spiegel“. Der Bericht bezieht sich dabei auf einen Antrag, den die Bundesanwaltschaft am Oberlandesgericht Frankfurt eingereicht haben soll.

Es gehe dabei um Gelder, die die Wertpapierverwahrstelle NSD der Moskauer Börse bei der Deutschland-Tochter der US-Großbank JP Morgan Chase liegen hatte. Im Zuge der Sanktionen, die im Juni 2022 von der EU verhängt wurden, wurden auch die Gelder der NSD eingefroren. Als dies bekannt wurde, sollen Verantwortliche der NSD laut „Spiegel“ versucht haben, ihr neunstelliges Guthaben bei JP Morgan in Sicherheit zu bringen.

Dieses nun einzuziehen und der Staatskasse zuzuführen, würde eine neue Dimension bei der Durchsetzung von Sanktionen bedeuten. Denn bislang wurden Gelder lediglich eingefroren, aber nicht eingezogen.

Das heißt: Sanktionierte Personen und Firmen, wie etwa Oligarchen und russische Unternehmen, konnten zwar nicht auf ihre Gelder und Wertgegenstände zugreifen, blieben aber Besitzer. Sollte die Bundesanwaltschaft das Geld nun einziehen, würde es dem deutschen Bundeshaushalt hinzugefügt.

Laut „Spiegel“ halten die Ermittler das für möglich, denn der Überweisungsantrag nach der Sanktionsentscheidung könne als Versuch gewertet werden, die Sanktionen zu umgehen. Gleichzeitig gebe es wenig Hoffnung darauf, die Täter festnehmen zu können. Deshalb habe der Staat die Möglichkeit, die Gelder mit Gerichtsbeschluss einzuziehen. Die NDS geht unterdessen gegen ihre Sanktionierung gerichtlich vor.

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
wochentlich.de
  • Website

Related Posts

Panzerhersteller will Produktion in Deutschland ausbauen

17 Juni 2026

Ölbestände in Industriestaaten so niedrig wie nie

17 Juni 2026

Darauf sollten Sie beim Vergleich achten

17 Juni 2026
Leave A Reply Cancel Reply

Redakteurfavoriten

Verkehr in Berlin: Tunnel am Alexanderplatz gesperrt

17 Juni 2026

Goebbels als Klingelton – Anzeige gegen AfD-Politikerin Angelika Brotschi

17 Juni 2026

Trainer Eric Roy stirbt mit 58 Jahren an Krebs

17 Juni 2026

Panzerhersteller will Produktion in Deutschland ausbauen

17 Juni 2026

Neueste Beiträge

So sah Cristiano Ronaldo vor seinen Beauty-OPs aus

17 Juni 2026

Juwelier überfallen – Polizei jagt Räuber mit 40 Streifenwagen

17 Juni 2026

Was das für Verbraucher bedeutet

17 Juni 2026

Recent Posts

  • Richter sagt, Luigi Mangione werde psychiatrische Verteidigung im Mordprozess gegen CEO des Gesundheitswesens einsetzen
  • Verkehr in Berlin: Tunnel am Alexanderplatz gesperrt
  • Goebbels als Klingelton – Anzeige gegen AfD-Politikerin Angelika Brotschi
  • Trainer Eric Roy stirbt mit 58 Jahren an Krebs
  • Panzerhersteller will Produktion in Deutschland ausbauen

Recent Comments

Es sind keine Kommentare vorhanden.
© 2026 wochentlich

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.