Close Menu
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Was geht ab

Meloni greift auf EU-Bashing zurück, um angesichts der Energiekrise fiskalische Flexibilität zu erreichen

28 Mai 2026

Erdbeeren selbst pflücken – Adressen der Felder

28 Mai 2026

Linksextremistin kommt vorzeitig auf Bewährung frei

28 Mai 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
  • Home
  • Buy Now
Facebook X (Twitter) Instagram Pinterest Vimeo
Wöchentlich
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Subscribe
Wöchentlich
You are at:Home»Panorama»GDL stimmt für unbefristete Streiks bei der Bahn
Panorama

GDL stimmt für unbefristete Streiks bei der Bahn

wochentlich.deBy wochentlich.de19 Dezember 2023Keine Kommentare3 Mins Read
Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
GDL stimmt für unbefristete Streiks bei der Bahn
Share
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email Copy Link

Eine Urabstimmung sollte über das Streikverhalten der GDL entscheiden – das ist das Ergebnis.

Die Lokführergewerkschaft GDL zählt seit dem Morgen die Stimmen der Urabstimmung über unbefristete Streiks bei der Bahn aus. „Wir gehen davon aus, dass das Ergebnis deutlich wird“, sagte der stellvertretende GDL-Bundesvorsitzende Mario Reiß bereits vor der Ergebnisverkündung in Frankfurt am Main.

Insgesamt haben 97 Prozent bei der Urabstimmung ihre Zustimmung ausgedrückt. Das ergab die Auszählung am Dienstagabend. Damit wurde die Hürde von 75 Prozent überschritten und es sind umfassendere Arbeitskämpfe im Tarifkonflikt möglich.

In der laufenden Tarifrunde hatte es bereits kürzere Warnstreiks gegeben, diese seien aber „nur ein ganz kleiner Lichtblick gewesen“, sagte GDL-Chef Claus Weselsky bei der Vorstellung der Ergebnisse der Urabstimmung in Frankfurt am Main. Der nächste Arbeitskampf werde „kräftiger, länger und härter“. Von unbefristeten Streiks sprach der Gewerkschaftschef nicht direkt, der Weg dafür wird damit aber nun frei. Die Beteiligung an der Urabstimmung lag bei über 70 Prozent.

„Das ist ein deutliches Signal an die Arbeitgeber, ihre Verweigerungshaltung gegenüber den Kernforderungen der GDL zu überdenken“, erklärte Weselsky zu dem Ergebnis der Urabstimmung weiter. „Nur mit einem zufriedenstellenden Angebot zur Absenkung der Arbeitszeit und einer spürbaren Entgelterhöhung als Inflationsausgleich ist die Wiederaufnahme und gütliche Einigung der Verhandlungen möglich.“ Doch was kommt auf die Fahrgäste zu?

Wird sofort wieder gestreikt?

Nein. GDL-Chef Claus Weselsky hat weitere Arbeitskämpfe im Tarifstreit mit der Deutschen Bahn und auch beim Wettbewerber Transdev bis einschließlich 7. Januar ausgeschlossen. Die Menschen können also ohne Sorge über Weihnachten zu ihren Familien fahren und kommen wieder zurück. Doch im neuen Jahr könnte es schnell zur Sache gehen. „Ab dem 8. Januar sollte man mit längeren Arbeitskämpfen rechnen“, sagte Weselsky vor einigen Tagen der „Augsburger Allgemeinen“. „Wir werden die Blockadehaltung der Bahn aufbrechen.“

Wie lange kann die GDL dann streiken?

Prinzipiell unterliegen Streiks nach einer Urabstimmung keiner zeitlichen Beschränkung. „Wir sind so verantwortungsbewusst, dass wir nicht auf ewige Zeiten streiken werden“, sagte Weselsky, betonte aber: „Es bleibt nicht bei weiteren 24-Stunden-Streiks.“ Bei vorigen Tarifrunden waren mehrtägige Streiks keine Seltenheit. 2021 streikte die GDL etwa für fünf Tage, 2015 einmal für sechs Tage. Gut möglich also, dass es in dieser Größenordnung im Januar weitergeht. Bisher hat die GDL im laufenden Tarifkonflikt zu Warnstreiks von maximal 24 Stunden im Personenverkehr aufgerufen.

Warum braucht es für längere Streiks eine Urabstimmung?

Für die Beschäftigten bedeutet jeder Streiktag Einnahmeverluste. Zwar gleichen Gewerkschaften den Lohn- und Gehaltsausfall aus der Streikkasse aus, aber in der Regel nicht in vollem Umfang. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter geben darum per Urabstimmung das Signal, dass sie zu diesem finanziellen Opfer bereit sind. Damit ein Gewerkschaftsvorstand grünes Licht hat, müssen sich mindestens 75 Prozent der teilnehmenden Beschäftigten für unbefristete Streiks aussprechen. Im Falle der GDL ist dies mit 97 Prozent heute geschehen.

Wann wird wieder verhandelt?

Wann beide Seiten die Verhandlungen wieder aufnehmen werden, ist offen. Die GDL hatte Ende November die Tarifgespräche mit der Deutschen Bahn für gescheitert erklärt und später auch die Verhandlungen mit Transdev. Eine Schlichtung mithilfe eines externen Vermittlers schloss Weselsky damals aus. Ein Ausweg ist nicht in Sicht.

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
wochentlich.de
  • Website

Related Posts

Polizei stoppt Hochzeitskorso in Kassel

27 Mai 2026

Feuerwehr holt Bundeswehr-Soldaten aus Bäumen

27 Mai 2026

Auto fährt in Kindergruppe – Fahrerin bewusstlos?

27 Mai 2026
Leave A Reply Cancel Reply

Redakteurfavoriten

Erdbeeren selbst pflücken – Adressen der Felder

28 Mai 2026

Linksextremistin kommt vorzeitig auf Bewährung frei

28 Mai 2026

Fifa droht Ärger wegen Ticketpreisen

28 Mai 2026

Königin wegen Herzproblemen im Krankenhaus

28 Mai 2026

Neueste Beiträge

Trump warnt Iran, einen Deal zu machen, sonst „wir werden den Job zu Ende bringen“

27 Mai 2026

Frankfurt Rooftop Day: Infos, Programm und Highlights

27 Mai 2026

AfD-Politiker in Baden-Württemberg stahl der Partei offenbar 162.000 Euro

27 Mai 2026

Recent Posts

  • Meloni greift auf EU-Bashing zurück, um angesichts der Energiekrise fiskalische Flexibilität zu erreichen
  • Erdbeeren selbst pflücken – Adressen der Felder
  • Linksextremistin kommt vorzeitig auf Bewährung frei
  • Fifa droht Ärger wegen Ticketpreisen
  • Königin wegen Herzproblemen im Krankenhaus

Recent Comments

Es sind keine Kommentare vorhanden.
© 2026 wochentlich

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.