Close Menu
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Was geht ab

Frei ist neuer Fraktionschef – Merz hofft auf «neue Dynamik»

29 Juli 2026

NFL-Star Justin Herbert macht Sängerin Madison Beer Heiratsantrag

29 Juli 2026

Hitze-Schäden am Haus: Wann zahlt die Versicherung?

29 Juli 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
  • Home
  • Buy Now
Facebook X (Twitter) Instagram Pinterest Vimeo
Wöchentlich
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Subscribe
Wöchentlich
You are at:Home»Tech»Es stimmt, Ihre Geräte hören mit
Tech

Es stimmt, Ihre Geräte hören mit

wochentlich.deBy wochentlich.de17 Dezember 2023Keine Kommentare2 Mins Read
Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
Es stimmt, Ihre Geräte hören mit
Share
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email Copy Link

Es klingt wie der Albtraum aller Datenschützer: Unsere technischen Geräte hören alles mit. Eine US-Marketingfirma will genau das ihren Kunden anbieten.

Ein Marketingteam der amerikanischen Cox Media Group (CMG) behauptet, es könne die Gespräche von Verbrauchern über eingebaute Mikrofone in Smartphones, Smart-TVs und anderen Geräten abhören. Das Unternehmen wolle seinen Kunden diesen neuen „Service“ anbieten, um Daten für gezielte Werbung zu sammeln. Das ergab eine Überprüfung von CMG-Marketingmaterial durch das von Journalisten gegründete Medienunternehmen „404 Media“.

Die Funktion namens „Active Listening“ (auf Deutsch: „Aktives Zuhören“) soll potenzielle Kunden anhand zufälliger Echtzeitgespräche identifizieren können. Die verbreitete Vorstellung, dass Smartphones Menschen abhören, könnte somit in bestimmten Situationen Realität werden. Die personalisierte Werbung ziele darauf ab, potenzielle Kunden auf Grundlage täglicher Gespräche anzusprechen. CMG nennt sogar konkrete Beispiele:

  • Ein Minivan wäre perfekt für uns.
  • Sehe ich Schimmel an der Decke?
  • Wir müssen uns ernsthaft um unsere Altersvorsorge kümmern.
  • Wir brauchen einen besseren Hypothekenzins.

Nach der Einrichtung werde „Active Listening“ über KI analysiert, um relevante Gespräche über Smartphones, Smart-TVs und andere Geräte zu erkennen, heißt es in der Beschreibung des Dienstes. Nachdem eine Zielgruppe erstellt wurde, wolle CMG für diese Personen Werbung über TV- und Audio-Streaming, Display-Anzeigen, YouTube sowie Google- und Bing-Suche schalten.

Rechtliche Bedenken wegen des Abhörens ohne Zustimmung hat CMG nicht. Die Firma behauptet, das Abhören sei legal, da Verbraucher in der Regel bei Software-Updates oder App-Downloads den AGB zustimmen würden. Es gibt jedoch nur wenige Informationen zur genauen Datensammlungsmethode.

Amazon, Microsoft und Google als Partner?

CMG führt eine Reihe von Unternehmen als Partner und Herausgeber auf, zu denen auch Amazon, Microsoft und Google gehören. Amazon bestätigte eine Anfrage nach einem Kommentar, hat aber keine Stellungnahme abgegeben. Microsoft lehnte eine Stellungnahme ab.

Google teilte 404 Media in einer Stellungnahme mit, dass „Android seit Jahren verhindert, dass Apps Audiodaten sammeln, wenn sie nicht aktiv genutzt werden, und dass jedes Mal, wenn eine App das Mikrofon eines Geräts aktiviert, ein auffälliges Symbol in der Statusleiste angezeigt wird.“ Die Frage von „404 Media“ hat Google in seiner Stellungnahme jedoch nicht beantwortet.

Die Agentur selbst sagte in einer Erklärung: „CMG-Unternehmen hören keine Gespräche ab und haben keinen Zugriff auf irgendetwas, das über einen aggregierten, anonymisierten und vollständig verschlüsselten Datensatz von Drittanbietern hinausgeht, der für die Anzeigenschaltung verwendet werden kann. Wir bedauern jegliche Verwirrung und sind bestrebt, unser Marketing klar und transparent zu gestalten.“

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
wochentlich.de
  • Website

Related Posts

Google muss für Fakeshop-Schaden aufkommen: Anzeigen in Suchergebnissen

29 Juli 2026

Ab Sonntag müssen KI-Inhalte gekennzeichnet werden – das sollten Sie wissen

29 Juli 2026

Astronomen lösen jahrhundertealtes Rätsel um Beteigeuze

29 Juli 2026
Leave A Reply Cancel Reply

Redakteurfavoriten

NFL-Star Justin Herbert macht Sängerin Madison Beer Heiratsantrag

29 Juli 2026

Hitze-Schäden am Haus: Wann zahlt die Versicherung?

29 Juli 2026

Sänger bestätigt Verlobung mit Designer Christian Cowan

29 Juli 2026

Wasser-Manager Turgut Pencereci ist tot

29 Juli 2026

Neueste Beiträge

zu viel Zucker für täglichen Konsum oder gesund?

29 Juli 2026

Coca-Cola aus Italien? Mönch entdeckt verblüffendes Dokument

29 Juli 2026

Rotes X über der Autobahn missachtet: Polizei kassiert Tausende Euro

29 Juli 2026

Recent Posts

  • Frei ist neuer Fraktionschef – Merz hofft auf «neue Dynamik»
  • NFL-Star Justin Herbert macht Sängerin Madison Beer Heiratsantrag
  • Hitze-Schäden am Haus: Wann zahlt die Versicherung?
  • Sänger bestätigt Verlobung mit Designer Christian Cowan
  • Wasser-Manager Turgut Pencereci ist tot

Recent Comments

Es sind keine Kommentare vorhanden.
© 2026 wochentlich

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.