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You are at:Home»Gesundheit»Krampfadern in der Kniekehle: Wann zum Arzt?
Gesundheit

Krampfadern in der Kniekehle: Wann zum Arzt?

wochentlich.deBy wochentlich.de14 Dezember 2023Keine Kommentare3 Mins Read
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Krampfadern in der Kniekehle: Wann zum Arzt?
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Krampfadern können auch in der Kniekehle vorkommen. Wie sie sich bemerkbar machen und wann ein Arzttermin ratsam ist.

Das Wichtigste im Überblick


Krampfadern (Varizen) kommen bei vielen Menschen vor. Die knotig erweiterten Venen können sich im Prinzip überall am Körper entwickeln, wie etwa in der Speiseröhre, in den Hoden oder an den Schamlippen. Am häufigsten treten sie jedoch am Bein zutage, vor allem an den Waden. Aber auch Oberschenkel oder Kniekehle können betroffen sein.

Oft bleiben Krampfadern in der Kniekehle lange beschwerdefrei und fallen höchstens optisch auf. Dennoch lässt sich nicht ausschließen, dass sie irgendwann Symptome hervorrufen. In den folgenden Kapiteln erfahren Sie mehr darüber, welche das sind und wann Betroffene eine ärztliche Praxis aufsuchen sollten.

Krampfadern in der Kniekehle: Mögliche Symptome

Krampfadern in der Kniekehle können unterschiedliche Beschwerden hervorrufen. Zu den möglichen Symptomen, die damit einhergehen können, zählen beispielsweise:

  • schwere oder müde Beine
  • geschwollene Unterschenkel oder Knöchel
  • juckende oder spannende Haut
  • nächtliche Wadenkrämpfe
  • Schmerzen

Häufig nehmen die Beschwerden im Laufe des Tages zu oder verschlimmern sich durch langes Sitzen oder Stehen oder bei warmem Wetter.

In manchen Fällen rufen Krampfadern in der Kniekehle auch keinerlei Beschwerden am Bein hervor. Bei den Betroffenen können sie aber dennoch das Wohlbefinden beeinträchtigen – etwa aus kosmetischen Gründen.

Gut zu wissen

Wie die Krampfadern am Bein aussehen, lässt nicht unbedingt auf die Stärke der Symptome schließen. Große, knotig verdickte Krampfadern verursachen mitunter weniger Beschwerden als unauffällig wirkende Krampfadern.

Krampfadern in der Kniekehle: Wann zum Arzt?

Krampfadern in der Kniekehle sind nicht ungewöhnlich. Eine Behandlung ist häufig unnötig, kann bei manchen Betroffenen jedoch ratsam sein. So etwa, wenn

  • die Krampfadern sehr ausgeprägt sind.
  • die hervorgerufenen Beschwerden sehr stark sind und sich mit anderen Maßnahmen nicht ausreichend lindern lassen.
  • sich Komplikationen einstellen (zum Beispiel Hautgeschwüre).
  • die Krampfadern aus kosmetischen Gründen zu einem hohen Leidensdruck führen.

Daher gilt: Wer auffällige Krampfadern in der Kniekehle bemerkt beziehungsweise Schmerzen oder andere Beschwerden durch diese hat, sollte diese immer ärztlich abklären lassen. Nur der Arzt oder die Ärztin kann sicher einschätzen, wann Krampfadern in der Kniekehle eine Behandlung erfordern und welche Maßnahmen sich dann am besten eignen.

Um die Krampfadern in der Kniekehle zu beurteilen, muss der Arzt oder die Ärztin die Beine näher in Augenschein nehmen. Am besten geht dies, wenn der oder die Betroffene sich hinstellt. Dann füllen sich die Venen im Bein, sodass Besenreiser und Krampfadern in der Regel mit bloßem Auge gut zu erkennen sind.

Auch beim Abtasten lassen sich Erkenntnisse gewinnen: Von Interesse sind dabei insbesondere jene Stellen, an denen die oberflächlichen Hautvenen in die tiefer liegenden Venen übergehen, wie etwa in der Kniekehle und in der Leiste. Dort lassen sich Krampfadern teils als kleine, ballonartig aufgeblähte Struktur ertasten. Eine Ultraschalluntersuchung der Beine gibt zudem Aufschluss darüber, wie gut das Blut in den Beinvenen fließt.

Gut zu wissen

Besenreiser finden sich häufig in der Kniekehle. Diese sind zwar eine Form der Krampfadern, aus medizinischer Sicht aber keine echte Vorstufe von ausgeprägten Varizen. Sie können jedoch in manchen Fällen auf eine bestehende Venenschwäche hinweisen. Treten außer Besenreisern auch Symptome wie schwere, geschwollene oder schmerzende Beine (oder Knöchel) auf, ist es deshalb ratsam, die Anzeichen abklären zu lassen – selbst wenn bislang keine größeren Krampfadern sichtbar sind.

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