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Für 50 Millionen Euro: Stadt München plant Rufbussystem

wochentlich.deBy wochentlich.de14 Dezember 2023Keine Kommentare2 Mins Read
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Für 50 Millionen Euro: Stadt München plant Rufbussystem
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In München soll eine Lücke im Nahverkehrssystem geschlossen werden. Vor allem ältere Menschen und Menschen mit Behinderung sollen davon profitieren.

Die Stadt München plant die Einführung eines Rufbussystems, wie vom Mobilitätsausschuss des Stadtrats am Mittwoch beschlossen wurde. Nach Angaben der SPD/Volt-Stadtratsfraktion sollen Fahrgäste die Rufbusse telefonisch oder über eine Smartphone-App bestellen und dabei ihr Ziel angeben können. Anschließend wird eine Route berechnet, um mehrere Fahrgäste zu bündeln.

Die Münchner Verkehrsgesellschaft (MVG) beabsichtigt, im Jahr 2025 mit 50 Fahrzeugen zu starten. Der On-Demand-Service MVG MIJA soll dann über vier Jahre hinweg schrittweise erweitert werden, bis er am Ende 100 Fahrzeuge umfasst. Der Aufbau des Angebots wird voraussichtlich rund 50 Millionen Euro kosten. Das System dahinter: kein fester Fahrplan oder Linienweg regelt den Fahrbetrieb, sondern der Bedarf der Fahrgäste.

Angebot als Ergänzung zum Abend- und Nachtverkehr

Der On-Demand-Service soll zunächst in den Stadtteilen Aubing-Lochhausen-Langwied, Allach-Untermenzing, Pasing-Obermenzing, Moosach, Neuhausen-Nymphenburg, Schwabing-West, Maxvorstadt, Schwanthalerhöhe, Ludwigsvorstadt, Isarvorstadt sowie Altstadt-Lehel eingerichtet werden, heißt es in einer Mitteilung der Stadt.

Zunächst solle das Angebot als Ergänzung zum Abend- und Nachtverkehr fungieren. Bis 2029 soll der Service erweitert werden und auch für andere Stadtteile zur Verfügung stehen. Und das auch tagsüber. Ein Teil der Busse soll außerdem behindertengerecht werden.

Bürgermeister Dominik Krause (Grüne) ist von dem Projekt überzeugt. MIJA habe laut dem Politiker das Potential, den Nahverkehr in München auf ein neues Level zu heben. Es sei eines der innovativsten Mobilitätsprojekt seit langer Zeit in München, heißt es in einer Mitteilung der Stadt. „Ich bin überzeugt, dass MIJA der entscheidende Baustein sein kann, um der Verkehrswende zusätzliche Akzeptanz zu verleihen,“ wird Krause zitiert.

Fahrgäste sind nicht an ÖPNV-Haltestellen gebunden

Die Buchung der vollelektrischen Fahrzeuge von MVG MIJA wird über die Mobilitäts-App MVGO möglich sein. Dabei seien Fahrgäste nicht an die bestehenden ÖPNV-Haltestellen gebunden ist. Durch ein Netz von virtuellen Haltestellen sei der Zustieg etwa alle 350 Meter möglich, teilte die Stadt München mit.

Für Fahrgäste, die ein in München gültiges ÖPNV-Ticket besitzen, werde es Rabatte geben. Der Preis für die Fahrt werde sich zwischen dem Preis für eine ÖPNV-Fahrt im MVV-Gebiet und einer Taxifahrt bewegen. Der Betrag wird bereits vor der Buchung in der App angezeigt und ändert sich während der Fahrt nicht mehr.

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