Close Menu
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Was geht ab

Diese Pollen lösen besonders oft Notfälle aus

30 August 2026

Der neue Modeste? – Dallinga lässt die Fans träumen

30 August 2026

Wahlumfrage zur Sachsen-Anhalt-Wahl zeigt Trend – drei Parteien bangen

30 August 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
  • Home
  • Buy Now
Facebook X (Twitter) Instagram Pinterest Vimeo
Wöchentlich
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Subscribe
Wöchentlich
You are at:Home»Lifestyle»Frosta kennzeichnet geringere Füllmenge auf Tiefkühlkräutern
Lifestyle

Frosta kennzeichnet geringere Füllmenge auf Tiefkühlkräutern

wochentlich.deBy wochentlich.de21 März 2024Keine Kommentare3 Mins Read
Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
Frosta kennzeichnet geringere Füllmenge auf Tiefkühlkräutern
Share
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email Copy Link

Wenn Hersteller mogeln, um Kunden abzukassieren, sind die Verbraucherschützer zur Stelle. Manchmal trägt dies Früchte, wie im Fall von Frosta.

Die Verbraucherschützer in Hamburg mahnen immer wieder Mogelpackungen an, die in deutschen Supermärkten angeboten werden. Wenn Hersteller ihre Füllmengen verringern, aber dafür den gleichen Preis verlangen, bringen die Verbraucherzentralen das an die Öffentlichkeit. Umso erstaunlicher ist es, wenn ein Lebensmittelhersteller ehrlich über Veränderungen bei seinem Produkt berichtet – und das sogar in Signalfarbe auf der Vorderseite der Verpackung.

Tiefkühlkosthersteller Frosta tut das. Statt Kunden ohne ihr Wissen zu übervorteilen, heißt es auf der 8-Kräuter-Packung nun: „weniger Inhalt als vorher“. Frosta-Marketingchef Sebastian Bernbacher schreibt dazu auf dem Social-Media-Portal LinkedIn: „Mitte letzten Jahres mussten wir die Füllmenge einiger Kräuter verringern (und zusammen damit auch die Verpackung verkleinern). Warum? Die Kosten für den Kräuteranbau auf unseren Feldern in Rheinland-Pfalz haben sich extrem verteuert.“ Grund dafür seien der Klimawandel und lange Dürreperioden im Wechsel mit starken Regenfällen. Beides führe zu erheblichen Ernteausfällen.

„Keine Geheimnisse“

Die Füllmenge hat sich daher von 115 Gramm auf 80 Gramm verringert, bei gleichem Preis (1,59 Euro). Das sei auf allen Frosta zur Verfügung stehenden Kanälen angekündigt worden. Dann habe man sich entschieden, einen Schritt weiterzugehen. „Also haben wir einen zusätzlichen Hinweis vorne drauf gemacht und für weitere Informationen auf die Seite der Kräuterboxen“, schreibt Bernbacher.

Die Leute hätten gesagt: „Was ist los mit euch? Seid ihr verrückt? Jetzt kaufen es doch erst recht weniger Leute“. Aber man wollte auf Ehrlichkeit setzen. Bernbacher: „Und allein das zählt bei uns. Ob auf der Zutatenliste, bei der Herkunftsangabe oder eben beim Gewicht: keine Tricks. Keine Geheimnisse.“

Verbraucherschützer mahnten Frosta an

Ehrlichpackung statt Mogelpackung also? Zumindest ging Frosta diesen Schritt nicht ganz so eigenständig, wie jetzt kommuniziert wird. Die Hamburger Verbraucherschützer halfen nach. „Wir hatten Frosta im September 2023, als es zu der Füllmengenreduzierung einiger Sorten kam, um Stellungnahme dazu gebeten, woraufhin sie meinten, dass sie eine klarere Kennzeichnung anstreben“, sagte Frederike Rauer von der Abteilung Lebensmittel und Ernährung t-online.

Daraufhin habe Frosta so reagiert: „Beim Beantworten Ihrer Fragen ist uns (…) bewusst geworden, dass wir hier für Außenstehende einen besseren Job hätten machen können und müssen. (…) Ehrlich gesagt, hätten wir es gleich deutlicher auf der Verpackung hervorheben und dazu die Veränderungen auf allen unseren Online-Kanälen ankündigen sollen. (…)“

Die Verbraucherzentrale begrüßt die Entscheidung von Frosta, einen ehrlichen, für Kunden gut sichtbaren Hinweis abzudrucken. Ihrer Ansicht nach müssten Hersteller aber noch weitergehen – dazu nehmen die Verbraucherschützer auch die Politik in die Pflicht.

Rauer fordert: „Für mehr Preistransparenz im Supermarkt müssen Hersteller dazu verpflichtet werden, ihre Mogelpackungen mit einem deutlichen Warnhinweis zu kennzeichnen, wenn sie das Gewicht oder die Verpackungsgröße des Produkts innerhalb der vergangenen sechs Monate verändert haben. Der Hinweis muss in ausreichender Größe abgedruckt werden und Gewichtsänderungen in Prozentangaben beinhalten.“

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
wochentlich.de
  • Website

Related Posts

Von Piadina bis Gnocco fritto – das sind die Highlights

30 August 2026

Flugangst bei Turbulenzen: Flugbegleiterin führt Wackelpudding-Modell vor

30 August 2026

Roh essen oder lieber als Saft genießen?

29 August 2026
Leave A Reply Cancel Reply

Redakteurfavoriten

Der neue Modeste? – Dallinga lässt die Fans träumen

30 August 2026

Wahlumfrage zur Sachsen-Anhalt-Wahl zeigt Trend – drei Parteien bangen

30 August 2026

Tamara Korpatsch beklagt Marihuanageruch in New York

30 August 2026

Warum ETFs die bessere Wahl sind

30 August 2026

Neueste Beiträge

Dolly Buster reagiert auf die falsche Todesmeldung im ARD-„Morgenmagazin“

30 August 2026

Mallorca: Kutscher greift Deutsche an

30 August 2026

Diese Sportarten verschlimmern die Beschwerden

30 August 2026

Recent Posts

  • Diese Pollen lösen besonders oft Notfälle aus
  • Der neue Modeste? – Dallinga lässt die Fans träumen
  • Wahlumfrage zur Sachsen-Anhalt-Wahl zeigt Trend – drei Parteien bangen
  • Tamara Korpatsch beklagt Marihuanageruch in New York
  • Warum ETFs die bessere Wahl sind

Recent Comments

Es sind keine Kommentare vorhanden.
© 2026 wochentlich

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.