Close Menu
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Was geht ab

Besucher Finnlands können im März mit dem neuen Uber-Erlebnis kostenlos Nordlichtern nachjagen

21 Februar 2026

In Bremen gibt es mit dem Rollo anderes Kultgericht

21 Februar 2026

Friedrich Merz gelingt ein kleines Kunststück

21 Februar 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
  • Home
  • Buy Now
Facebook X (Twitter) Instagram Pinterest Vimeo
Wöchentlich
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Subscribe
Wöchentlich
You are at:Home»Regionen»Immer mehr junge Frauen bei der Polizei – Das ist der Grund
Regionen

Immer mehr junge Frauen bei der Polizei – Das ist der Grund

wochentlich.deBy wochentlich.de16 März 2024Keine Kommentare3 Mins Read
Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
Immer mehr junge Frauen bei der Polizei – Das ist der Grund
Share
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email Copy Link

Die Polizei Hamburg wird immer jünger und weiblicher. Doch was reizt an dem Job? t-online hat zwei junge Frauen getroffen, die Polizistinnen werden wollen.

Precious liebt True-Crime-Formate. Juni kann sich nicht vorstellen, in einem Bürojob zu enden. Beide haben eines gemein: Sie wollen Polizistinnen werden. Die beiden jungen Frauen haben sich unabhängig voneinander von der Polizei Hamburg beraten lassen, ob der Job auch wirklich zu ihnen passen könnte. Dafür haben sie eine Jobmesse im Volksparkstadion besucht. Erfolgreich – beide gehen mit einem guten Gefühl aus ihren Gesprächen. „Ich habe jetzt noch mehr Lust darauf als vorher“, sagt die 18-jährige Precious und lächelt.

Vor rund einem Jahr ist der Wunsch in der jungen schwarzen Frau aufgekommen, Polizistin zu werden. Kriminalfälle interessieren sie. „Immer wenn ich solche Fälle verfolge, versetze ich mich in die Polizisten und frage mich: Was hätte ich getan? Wie hätte ich gehandelt?“, sagt sie.

Ein Thema ist der Schülerin besonders wichtig: „Die Polizei muss noch diverser werden.“ Das sieht die 19-jährige Juni auch so und sagt: „Ich finde gut, dass dort immer mehr Frauen arbeiten, das motiviert mich.“

Hamburgs erste Polizistin startete vor rund 80 Jahren

Die Mitarbeitenden bei der Polizei Hamburg werden im Schnitt immer jünger und weiblicher. 2015 war noch ein Viertel des Personals weiblich, mittlerweile ist es etwa ein Drittel. Hinzu kommt, dass inzwischen mehr als die Hälfte der Uniformierten bei der Hamburger Schutzpolizei jünger als 40 Jahre ist. Unbekannt ist, wie viele Menschen bei der Polizei eine Migrationsgeschichte haben. Bei der Einstellung ist nur die deutsche Staatsangehörigkeit relevant.

Diversität ist unter den Ordnungshüterinnen und -hütern keine Selbstverständlichkeit. Knapp 80 Jahre liegt es zurück, dass die erste Polizistin in Hamburg ihren Dienst antrat. Rosamunde Pietsch ist auch als Mutter der Hamburger Polizistinnen bekannt und war die erste Leiterin der sogenannten weiblichen Schutzpolizei. Der erste schwarze Polizist wurde Jahrzehnte später in Hamburg eingestellt. 2002 titelte die „Welt“: „Hamburgs erster schwarzer Polizist geht Streife“. Damals trat Simon Mougnimben seinen Dienst an.

Menschen wie Mougnimben und Pietsch legten wichtige Grundsteine, um Frauen und Menschen mit Migrationsgeschichte den beruflichen Weg zur Polizei zu ebnen. Precious und Juni sind dafür Beispiele.

Bewerbung beim Zoll scheiterte

Die beiden jungen Frauen befinden sich derzeit beide auf der Zielgeraden ihrer schulischen Laufbahn. Nebenbei wollen sie herausfinden, welcher Job der richtige für sie ist. Juni hat bereits an einem Bewerbungsverfahren des Hamburger Zolls teilgenommen – jedoch erfolglos. So kam es, dass sie nun die Polizei als künftigen Arbeitgeber anstrebt. Angst, zu scheitern, hat sie nicht. „Ich bin optimistisch, dass es klappen könnte – wenn ich mich richtig dafür reinhänge“, sagt sie und lächelt.

Zunahme von Rechtsextremismus, Eskalationen bei Demonstrationen und eine steigende Wut auf den Staat – schreckt das nicht ab? Juni schüttelt den Kopf. „Das zeigt, dass die Polizei wichtig ist. Und ich gehe einfach davon aus, dass ich gut auf die Arbeit vorbereitet werde.“ Dann ergänzt sie vorsichtig: „Zumindest hoffe ich das.“

Precious sieht das ähnlich. Eine herausfordernde Tätigkeit nehme Sie gerne in Kauf, um dafür selbst etwas zu bewegen. Ihre zentrale Motivation fasst sie mit wenigen Worten zusammen: „Ich möchte Menschen helfen.“

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
wochentlich.de
  • Website

Related Posts

In Bremen gibt es mit dem Rollo anderes Kultgericht

21 Februar 2026

Diese Lokale bieten den TikTok-Hype an

20 Februar 2026

Ausschreibung für neue Multifunktionsarena am Stadion

20 Februar 2026
Leave A Reply Cancel Reply

Redakteurfavoriten

In Bremen gibt es mit dem Rollo anderes Kultgericht

21 Februar 2026

Friedrich Merz gelingt ein kleines Kunststück

21 Februar 2026

Medaillen-Entscheidungen und Wettbewerbe am 21.02.

21 Februar 2026

Zeitung austragen: So viel Gehalt gibt es

21 Februar 2026

Neueste Beiträge

Ex-Frau ließ sich von Epstein aushalten

21 Februar 2026

Was passt zu Sauerkraut? Klassische und exotische Ideen

21 Februar 2026

Kritik der EU, weil Studie zeigt, dass klimaschädliches Rind- und Lammfleisch 580-mal mehr Subventionen erhält als Hülsenfrüchte

20 Februar 2026

Recent Posts

  • Besucher Finnlands können im März mit dem neuen Uber-Erlebnis kostenlos Nordlichtern nachjagen
  • In Bremen gibt es mit dem Rollo anderes Kultgericht
  • Friedrich Merz gelingt ein kleines Kunststück
  • Medaillen-Entscheidungen und Wettbewerbe am 21.02.
  • Zeitung austragen: So viel Gehalt gibt es

Recent Comments

Es sind keine Kommentare vorhanden.
© 2026 wochentlich

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.