Close Menu
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Was geht ab

Windpocken breiten sich in den Lagern im Gazastreifen aus, in zwei Wochen treten Tausende von Fällen auf

27 Juli 2026

„Bully“ Herbig spricht über möglichen dritten „Manitu“-Film

27 Juli 2026

Jetzt ist die CDU an der Reihe

27 Juli 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
  • Home
  • Buy Now
Facebook X (Twitter) Instagram Pinterest Vimeo
Wöchentlich
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Subscribe
Wöchentlich
You are at:Home»Panorama»Elon Musk nennt linksextreme Täter „dümmste Öko-Terroristen“
Panorama

Elon Musk nennt linksextreme Täter „dümmste Öko-Terroristen“

wochentlich.deBy wochentlich.de5 März 2024Keine Kommentare3 Mins Read
Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
Elon Musk nennt linksextreme Täter „dümmste Öko-Terroristen“
Share
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email Copy Link

Stunden nachdem ein Brandanschlag einer linksextremen Gruppe einen Strommast beschädigte und damit das Tesla-Werk in Grünheide lahmlegte, kommentiert Musk den Vorfall – mit Verschwörungsraunen.

Kein Wunder, dass Tesla-Chef Elon Musk angesichts von unklarem Produktionsausfall seines deutschen Werks in Grünheide nicht amüsiert ist. Er greift allerdings zu einer expliziten Wortwahl. Die Täter seien die „dümmsten Öko-Terroristen der Erde“, schreibt er auf seiner Plattform X, oder „sie sind Marionetten derjenigen, die keine guten Umweltziele haben“. Die Rede von „Marionetten“ gehört zum Vokabular von Verschwörungsgläubigen und impliziert, dass geheime und böse Mächte sich gegen Musk und Tesla verschworen hätten. Weiter schreibt Elon Musk: Wer die Produktion von Elektrofahrzeugen stoppe, sei „extrem dumm.“

Die linksextreme „Vulkangruppe“, die sich zu dem Anschlag bekannt hat, hatte Musk auch in ihrem Statement erwähnt: „Die komplette Zerstörung der Gigafactory und mit ihr das Absägen von ‚Technofaschisten‘ wie Elend Musk sind ein Schritt auf dem Weg der Befreiung vom Patriarchat.“ Gemeint ist natürlich Tesla-Besitzer Elon Musk. Außerdem ruft die Gruppe dazu auf, Tesla-Autos anzugreifen – mit „flammender Wut“.

Bei dem Brandanschlag ging es allerdings nicht um Elektroautos, sondern um die Bedrohung des Grundwassers in der Region durch die Tesla-Fabrik.

Fabrik steht still

Die Produktion in der Fabrik von Tesla-Chef Elon Musk steht nach dem Stromausfall still. Die Fabrik in Grünheide bei Berlin sei komplett geräumt worden, teilte das Unternehmen auf Anfrage mit. Alle Maßnahmen zur Sicherung der Produktionsanlagen seien getroffen worden. Das Unternehmen gehe davon aus, dass der Stromausfall nicht schnell behoben werden kann. In mehreren umliegenden Städten und Gemeinden fiel der Strom zeitweise aus. Die Versorgung der angrenzenden Gemeinden läuft seit dem späten Dienstagvormittag wieder, wie der Versorger Edis mitteilte. Ausnahme seien das Tesla-Werk und ein Logistikzentrum.

Geschäftsführer: „Besorgt um die Sicherheit der Mitarbeiter“

Bei einer Pressekonferenz sagte einer der Geschäftsführer der Tesla-Fabrik in Grünheide, Andre Thierig, er sei „tief bestürzt“ über den Anschlag und sehr besorgt um die Sicherheit der Mitarbeitenden am Standort. Es sei aber gelungen, die Anlagen kontrolliert zum Stillstand zu bringen, es habe keine Gefährdung für Menschen oder Umwelt gegeben. Vor allem sei es darum gegangen, den bereits geschmolzenen Stahl erkalten zu lassen, ohne dass es zu Unfällen kommt. Dies sei in Sandbecken geschehen. Der Geschäftsführer geht davon aus, dass die Produktion frühestens in der nächsten Woche wieder aufgenommen werden kann.

Die Vorsitzende des Betriebsrates, Michaela Schmidt, berichtet von vielen Anrufen besorgter Mitarbeiter: „Wir lesen nur Negatives in der Presse, dabei geben hier 12.000 Menschen von morgens bis abends ihr Bestes.“

Unbekannte Täter hatten nach Angaben des Innenministeriums am frühen Dienstagmorgen einen Hochspannungsmast bei Steinfurt, einem Ortsteil von Gosen-Neu Zittau, in Brand gesetzt. Die Polizei wurde nach eigenen Angaben gegen 5.15 Uhr über den Brand in Ostbrandenburg informiert. Die Feuerwehr löschte das Feuer. Der Strommast stand frei auf einem Feld und war nicht umzäunt. Die Polizei war unter anderem mit Hubschrauberstaffel, Drohnenstaffel, Einsatzhundertschaft und Diensthunden im Einsatz.

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
wochentlich.de
  • Website

Related Posts

CSD-Attentäter Abdul B. ist tot – Zeuge mit Entdeckung in Kleingarten

27 Juli 2026

Abdul B. – Neue Erkenntnisse über Zeit im Libanon

27 Juli 2026

Vater des mutmaßlichen Attentäters äußert sich

27 Juli 2026
Leave A Reply Cancel Reply

Redakteurfavoriten

„Bully“ Herbig spricht über möglichen dritten „Manitu“-Film

27 Juli 2026

Jetzt ist die CDU an der Reihe

27 Juli 2026

Wann KI-Anleihen zur Falle für Anleger werden

27 Juli 2026

CSD-Attentäter Abdul B. ist tot – Zeuge mit Entdeckung in Kleingarten

27 Juli 2026

Neueste Beiträge

„Zerbrechliche Schönheit“: Die Fotosammlung, die Elton John 30 Jahre lang aufgebaut hat

27 Juli 2026

Eva Karl Faltermeier wird neue Chefin des Ermittlerteams

27 Juli 2026

CDU-Politiker Bilger soll Verkehrsminister werden

27 Juli 2026

Recent Posts

  • Windpocken breiten sich in den Lagern im Gazastreifen aus, in zwei Wochen treten Tausende von Fällen auf
  • „Bully“ Herbig spricht über möglichen dritten „Manitu“-Film
  • Jetzt ist die CDU an der Reihe
  • Wann KI-Anleihen zur Falle für Anleger werden
  • CSD-Attentäter Abdul B. ist tot – Zeuge mit Entdeckung in Kleingarten

Recent Comments

Es sind keine Kommentare vorhanden.
© 2026 wochentlich

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.