Close Menu
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Was geht ab

Tierpark Essehof bei Braunschweig erhöht Eintrittspreise für 2027 deutlich

8 November 2026

Protestanten wollen Zukunft nicht Extremisten überlassen

8 November 2026

Florian Wirtz: Liverpool-Star mit erstem Premier-League-Saisontor

8 November 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
  • Home
  • Buy Now
Facebook X (Twitter) Instagram Pinterest Vimeo
Wöchentlich
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Subscribe
Wöchentlich
You are at:Home»Politik»Protestanten wollen Zukunft nicht Extremisten überlassen
Politik

Protestanten wollen Zukunft nicht Extremisten überlassen

wochentlich.deBy wochentlich.de8 November 2026Keine Kommentare3 Mins Read
Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
Share
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email Copy Link

Kirche im Fokus

Protestanten wollen Zukunft nicht Extremisten überlassen

Aktualisiert am 08.11.2026 – 13:42 UhrLesedauer: 2 Min.

Vergrößern des Bildes

Antisemitismus soll in der evangelischen Kirche keinen Platz haben. (Quelle: Karl-Josef Hildenbrand/dpa/dpa-bilder)

Aktuelle Zeit:0:00Gesamtdauer:0:00

Die EKD-Ratsvorsitzende Fehrs sieht die Demokratie schweren Angriffen ausgesetzt. Wie die evangelische Kirche Populisten begegnen und den Kontakt zu Abgewandten halten will.

Die Evangelische Kirche in Deutschland (EKD) will angesichts tiefgreifender Veränderungen der Demokratie den Dialog zwischen den Generationen stärken und Populisten entschieden entgegentreten. „Demokratie braucht Streit, klar“, sagte die EKD-Ratsvorsitzende Kirsten Fehrs zum Auftakt der EKD-Synode in Würzburg. „Sie braucht aber vor allem auch die Achtung der politischen Kontrahenten voreinander.“

An Populisten und Extremisten dürfe man sich nicht nur abarbeiten, sondern mit einer eigenen Agenda antworten, sagte sie. „Wir müssen deutlich machen, wofür wir stehen.“ Die Kirche agiere dabei überparteilich, sie müsse aber Ungerechtigkeit und politische Versäumnisse benennen können. Fehrs sprach sich dafür aus, ein AfD-Verbotsverfahren zu prüfen.

Beginn Tagung der Synode der Evangelischen KircheVergrößern des Bildes
Kirsten Fehrs spricht sich dafür aus, ein AfD-Verbotsverfahren zu prüfen. (Quelle: Karl-Josef Hildenbrand/dpa/dpa-bilder)

Zugleich müsse Kirche im Gespräch bleiben mit Menschen, die sich von der Demokratie abwendeten, und die Zukunft nicht Extremisten überlassen. „Dass diese liberale Demokratie derzeit schweren Angriffen ausgesetzt ist, beunruhigt mich nachhaltig“, sagte Fehrs.

Steinmeier zu Gast

Die 7. Tagung der 13. Synode der EKD findet bis zum 11. November in der Mainstadt im Norden Bayerns statt. Die Tagung mit Diskussionsforen und Arbeitsgruppen trägt das Motto „Gemeinsam weiter – Kirche als Werkstatt für Demokratiebildung und intergenerationales Lernen als Ausdruck gelebten Glaubens“. Als Gast wird am Dienstag Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier erwartet.

Die Synode ist das Kirchenparlament der EKD. Insgesamt zählen knapp 17,4 Millionen Menschen zur EKD.

Schuster: Mutig gegen Rassismus anreden

Der Präsident des Zentralrats der Juden in Deutschland appellierte zum Auftakt der Synode an die Gesellschaft, Unrecht auch dann zu benennen, wenn es einem viel Mut abverlangt. „Wer den Mund aufmacht, macht es dem Nächsten leichter, es ebenfalls so zu tun“, sagte Josef Schuster in seiner Heimatstadt.

Tagung der Synode der Evangelischen Kirche in DeutschlandVergrößern des Bildes
Die 7. Tagung der 13. Synode der EKD findet bis zum 11. November in Würzburg statt. (Quelle: Karl-Josef Hildenbrand/dpa/dpa-bilder)

Lehrer etwa müssten einschreiten, wenn Schüler von Mitschülern rassistisch beleidigt werden. Im Freundeskreis, am Arbeitsplatz oder im Verein sollte man sich nicht zurückhalten, wenn Antisemitismus Raum greife. „Gerade unter Menschen, die wir gut kennen, vermag es manchmal etwas Mut, um ein Wort zu sagen“, sagte Schuster.

Auch sexualisierte Gewalt wird thematisiert

In Würzburg geht es auch um Konsequenzen aus den Ergebnissen der Anfang 2024 veröffentlichten unabhängigen sogenannten Forum-Studie. Demnach sind Betroffene sexualisierter Gewalt jahrzehntelang von der evangelischen Kirche alleingelassen worden. Mindestens 2.225 betroffene Kinder und Jugendliche und 1.259 mutmaßliche Täter wurden dokumentiert.

Beginn Tagung der Synode der Evangelischen KircheVergrößern des Bildes
Anna-Nicole Heinrich leitet als Präses ihre letzte Synode. (Quelle: Karl-Josef Hildenbrand/dpa/dpa-bilder)
Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
wochentlich.de
  • Website

Related Posts

Palästina-Flagge am Reichstag: Mann tauscht Deutschlandfahne aus

8 November 2026

EKD-Ratsvorsitzende fordert klare Abgrenzung von Antisemiten

8 November 2026

Palästinenser-Fahne vor Reichstag gehisst

8 November 2026
Leave A Reply Cancel Reply

Redakteurfavoriten

Protestanten wollen Zukunft nicht Extremisten überlassen

8 November 2026

Florian Wirtz: Liverpool-Star mit erstem Premier-League-Saisontor

8 November 2026

So viel könnte die Vermögensteuer ändern

8 November 2026

Katy Perry will wohl ihr Schweigen brechen

8 November 2026

Neueste Beiträge

Pleite im Derby gegen Bayer Leverkusen – nur El Mala trifft

8 November 2026

Palästina-Flagge am Reichstag: Mann tauscht Deutschlandfahne aus

8 November 2026

Leverkusen gewinnt hitziges Rheinderby in Köln

8 November 2026

Recent Posts

  • Tierpark Essehof bei Braunschweig erhöht Eintrittspreise für 2027 deutlich
  • Protestanten wollen Zukunft nicht Extremisten überlassen
  • Florian Wirtz: Liverpool-Star mit erstem Premier-League-Saisontor
  • So viel könnte die Vermögensteuer ändern
  • Katy Perry will wohl ihr Schweigen brechen

Recent Comments

Es sind keine Kommentare vorhanden.
© 2026 wochentlich

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.