Mauritius-Urlaub
Pietro Lombardi wieder mit Ex Laura Maria Rypa im Bett
05.11.2026 – 18:09 UhrLesedauer: 2 Min.
Pietro Lombardi und Laura Maria Rypa sind getrennt, reisen aber mit ihren Söhnen gemeinsam nach Mauritius. Dort wird deutlich, wie nah sich das Ex-Paar noch ist.
Seit August 2025 sind Pietro Lombardi und Laura Maria Rypa nicht mehr zusammen. Dass sie trotzdem gemeinsam mit ihren Söhnen Leano und Amelio nach Mauritius reisen würden, hatte Pietro in seinem Podcast „Patchwork Boys“ bereits angekündigt. Er kündigte sogar an, dass er dabei auf dem Boden schlafen müsse, während Laura das Bett für sich beanspruche.
Doch offenbar kam es anders. Pietro machte es sich kurzerhand in Lauras Hotelbett bequem, und die Influencerin hielt das auf Instagram fest. In einer Story ist zu sehen, wie Laura ihren Ex zur Rede stellt: „Warum bist du eigentlich in meinem Bett? Was machst du hier? Das ist krass. Der hat ein eigenes Bett da hinten.“ Mit einem Grinsen schiebt sie nach: „Sag doch, dass du mich vermisst.“
Ex zu Pietro Lombardi: „Komm drei Minuten rüber“
Pietro ließ das nicht unkommentiert stehen. Er kündigte an, Lauras WhatsApp-Nachrichten zu zeigen, die seiner Darstellung nach bewiesen, dass sie ihn selbst zu sich gerufen habe. Laura räumte ein, geschrieben zu haben: „Komm drei Minuten rüber.“ Pietros Antwort darauf fiel knapp aus: „Aber mehr will ich dich auch nicht haben.“ Laura konterte: „Komm du doch. Du bist gekommen.“
Den Abschluss des Wortgefechts lieferte Pietro mit einem Vergleich: Lauras Gesichtsausdruck erinnere ihn an „Chucky“, die Mörderpuppe aus den gleichnamigen Horrorfilmen.
Das Thema Liebes-Comeback kam kürzlich auch im Podcast „Patchwork Boys“ von Oliver Pocher und Pietro Lombardi auf. Der Comedian spielt immer wieder darauf an, dass zwischen Lombardi und seiner Ex-Partnerin wieder etwas laufe. Als er fragte, warum sie nicht direkt wieder zusammenziehen, sagte Lombardi: „Könnte man theoretisch.“ Er erklärte jedoch weiter: „Aber wir haben keinen Stress ehrlicherweise. Wir sind ein Jahr getrennt und haben uns in dem einen Jahr weiterentwickelt und gelernt, mit der Situation umzugehen.“